WWDC: Live-Blog zur Apple-Entwicklermesse

Dies gilt als sicheres Zeichen für die Einführung neuer Produkte. Ab 19 Uhr werden sie im Rahmen einer Keynote vorgestellt. ZDNets Schwestersite Gizmodo.de berichtet in einem Live-Blog.

Die Worldwide Developers Conference 2013, wie sie ausgeschrieben heißt, beginnt heute Abend um 19 Uhr deutscher Zeit mutmaßlich mit der Vorstellung neuer Hard- und Software sowie Services. Über die Veranstaltung berichten die Kollegen der ZDNet-Schwestersite Gizmodo.de in einem Live-Blog. Neue Produkte dürfen durchaus erwartet werden: Apple hat den letzten Schritt seiner Vorbereitung für die Entwicklermesse WWDC vollzogen und seinen Online-Store für Endkunden abgeschaltet.

Apple hat seinen Online-Store abgeschaltet (Screenshot: ZDNet).

Als so gut wie sicher gilt, dass die Veranstaltung im Moscone Center in San Francisco eine neue iOS-Version – iOS 7 – bringen wird. Apples Star-Designer Jony Ive soll die Optik von Grund auf umgekrempelt haben. Außerdem mehrten sich kurz vor der Veranstaltung die Hinweise, dass Apple mit iRadio einen eigenen Musik-Streaming-Dienst präsentiert.

Denkbar sind auch ein iPhone 5S oder gar iPhone 6, ein iPad 5 oder ein iPad Mini mit Retina-Bildschirm. Als unwahrscheinlich gilt die Einführung einer Apple-Armbanduhr namens iWatch: Die Voraussetzungen für den Produktionsbeginn seien zwar erfüllt, hieß es zuletzt, aber Apple werde erst im Lauf des Monats überhaupt entscheiden, ob das Produkt marktreif ist und ins Portfolio aufgenommen werden kann.

Eher als Routine gelten dagegen das erwartete Update des Desktop-Betriebssystems OS X 10.9 sowie die wahrscheinlichen Neuauflagen von Macbook Air und Macbook Pro. Ob Apple auch bei diesen Alltagsaufgaben eine Überraschung gelingt, berichtet Gizmodo.de ab 19 Uhr deutscher Zeit im Live-Blog.

Dass Apple bei jeder Produktaktualisierung seinen Online-Store stilllegen muss, gilt übrigens als Schwäche, wie sie für die Cloud-Angebote des Konzerns bisher typisch ist. Ein ehemaliger Manager hatte Apple daher im November 2012 empfohlen, Twitter zu kaufen, um sich etwas Cloud-Kompetenz ins Haus zu holen. Ein Unternehmen wie Amazon jedenfalls muss seinen Online-Shop nicht abschalten, egal welche Produktvorstellungen für einen Ansturm sorgen könnten.

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Themenseiten: Apple, E-Commerce, iPhone, macOS

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