Florian Kalenda
Autor: Florian Kalenda
Leitender Redakteur ZDNet.de
Seit dem Palm Vx mit Klapp-Tastatur war Florian mit keinem elektronischen Gerät mehr vollkommen zufrieden. Er nutzt derzeit privat Android, Blackberry, iOS, Ubuntu und Windows 7. Die Themen Internetpolitik und China interessieren ihn besonders.
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Twitter macht Periscope für Android verfügbar

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Die Livestreaming-App erfordert mindestens Android 4.4 KitKat. Der Funktionsumfang entspricht der iOS-Version. Parallel wurden inzwischen ohne Ergebnis abgebrochene Übernahmeverhandlungen zwischen Twitter und dem Newsreader-Anbieter Flipboard bekannt. » weiter

Google: Sicherheitsabfragen taugen nichts

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Sie lassen sich leicht erraten: Fast 20 Prozent der Amerikaner nennen beispielsweise "Pizza" als Lieblingsspeise. An falsche Angaben hingegen erinnern sich die wenigsten Anwender später. Kombiniert ein Anbieter zwei fragen, kommen echte Nutzer auf höchstens 59 Prozent Trefferquote. » weiter

Nokia-CEO: Vielleicht verkaufen wir Here nicht

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Rajeev Suri erklärt nun, es gebe "beträchtliches Interesse", und Nokia benötigte "mehr Zeit". "Am Ende werden wir möglicherweise überhaupt nicht verkaufen, wenn der Preis nicht stimmt." Nokia hatte zunächst einen Wert von 2 Milliarden Euro angesetzt. Inzwischen stehen 4 Milliarden Dollar im Raum. » weiter

Amazon zahlt Steuern nun in Deutschland statt Luxemburg

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Auch Umsätze in Großbritannien werden ab Mai nicht mehr nach Luxemburg zur Versteuerung überwiesen. Die EU-Kommission prüft derzeit noch, ob Amazons Steuerpraxis in Europa legal ist. Die Umstellung hat damit aber laut Amazon nichts zu tun. » weiter

Apple beantragt Patent auf Mini-Hotspot für Jogger und Camper

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Er besteht aus zwei Teilen: Einer enthält die Elektronik samt Mobilfunk-Modul, der andere den Akku. Die Stromversorgung lässt sich somit wechseln. Das Gerät wird durch eine Drehbewegung aktiviert und ist klein genug für Halsband oder Hosentasche. » weiter

Selbstlenkendes Uber-Fahrzeug in Pittsburgh gesichtet

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Es handelt sich um einen umgebauten Ford. Für seine Forschungsabteilung hat Uber seinem universitären Partner angeblich innerhalb kurzer Zeit 50 Mitarbeiter abgeworben - rund ein Drittel des Personals am Robotik-Labor der Carnegie Mellon University. » weiter

Ende der Passwörter: FIDO zertifiziert erste 31 Produkte

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Sie kommen von 18 Firmen, darunter Samsung, Infineon, Nok Nok und Yubico. Auch Googles komplettes Authentifizierungssystem accounts.google.com erhielt ein Zertfikat. Durchwegs handelt es sich um Zwei-Faktor- und biometrische Lösungen. » weiter

Apple-Watch-Update führt Bug bei Herzfrequenzmessung ein

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Die von Apple beworbene Messfrequenz - alle 10 Minuten - wird nach der Aktualisierung nicht mehr eingehalten. Zahlreiche Nutzer bemerken Abstände von bis zu einer Stunde. Während eines Trainings steigt die Messhäufigkeit wie gewohnt an. » weiter

Microsoft gleicht Outlook.com an Outlook an

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Dazu führt es Funktionen für Outlook.com ein, die Outlook beziehungsweise Office 365 schon haben: etwa den Aufräumdienst Clutter und Suchvorschläge. Auch Link-Vorschau sowie Flaggen und Pins rollt es in den nächsten Wochen aus. » weiter

Mark Shuttleworth erwägt Börsengang von Canonical

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Das Unternehmen ist zwar insgesamt nicht profitabel, aber seine OpenStack-Cloudsparte schon. Das hält Shuttleworth für "eine Geschichte, die der Markt versteht." Die endgültige Entscheidung trifft er aber erst nach Absprache mit seinem Team. » weiter

Microsoft entwickelt noch mehr kleine Produktivitäts-Apps

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Das E-Mail-Chat-Tool Flow ist nur eine davon. Ein Projekt für gemeinsame Arbeit an und Austausch von Dokumenten heißt intern "Flip". Es nutzt Exchange als Back-End. Unter dem Namen "Highlander" ist auch ein einfaches Projektmanagement in Arbeit. » weiter

USA wollen Verkauf von Zero-Day-Lücken eindämmen

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Das Handelsministerium schlägt vor, ihren Export nur noch nach erteilter Genehmigung zuzulassen. Sie werden somit wie Waffensysteme behandelt. Einige Sicherheitsfirmen - darunter Vupen - protestieren lautstark. » weiter

Ransomware-Rettungskit veröffentlicht

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Es wendet sich vor allem an Systemadministratoren und IT-Profis. Enthalten sind mehrere verfügbare Werkzeuge von Sicherheitsfirmen. Damit lassen sich im Idealfall CryptLocker, FBIRansomWare, CoinVault sowie die CyptoLocker-Variante TeslaCrypt entfernen. » weiter