NetApp setzt auf Toshiba-SSDs

von Anja Schmoll-Trautmann

Die SATA-SSD-Serie HK4 von Toshiba, die für Rechenzentrumsanwendungen optimiert ist, soll bei NetApp künftig in einer unverschlüsselten Version zum Einsatz kommen und das SolidFire All-Flash-Array-Portfolio erweitern. Der Einsatz soll dem Unternehmen den Zugang zu neuen Märkten und Anwendungen öffnen. weiter

SK Hynix kündigt 72-lagigen TLC-3D-NAND-Flash-Chip an

von Stefan Beiersmann

Die Kapazität pro Chip steigt damit auf 32 GByte. Samsung und Toshiba fertigen 3D NAND Flash derzeit mit 64 Lagen. SK Hynix verbessert zudem die Schreib- und Lesegeschwindigkeit seiner Chips um 20 Prozent. weiter

HPE aktualisiert Betriebssystem seiner 3PAR-Speicher

von Stefan Beiersmann

Die neue OS-Version 3.3.1 ist ab dem ersten Quartal erhältlich. HPE verspricht Verbesserungen in den Bereichen Deduplizierung, Migration von Workloads und Datensicherung. Kunden mit bestehenden Supportverträgen erhalten das Update kostenlos. weiter

Toshiba verkauft Teile seiner Flash-Speicher-Sparte

von Stefan Beiersmann

Sie soll zuerst in ein eigenständiges Unternehmen ausgelagert werden. Für bis zu 20 Prozent des neuen Unternehmens sucht Toshiba einen Käufer. Der Erlös soll Verluste der Kernenergie-Sparte Westinghouse ausgleichen. weiter

Intel stellt NVMe-SSD DC P3100 für Rechenzentren vor

von Stefan Beiersmann

Sie nutzt Intels 3D-NAND-TLC-Flash. Das Unternehmen bietet die im unteren Preissegment angesiedelte SSD mit Kapazitäten von bis zu einem Terabyte an. Einsatzgebiete sind Boot-Laufwerke, Web Hosting und Search Indexing. weiter

Micron stellt 3D-NAND-Flash-Speicher für Smartphones vor

von Stefan Beiersmann

Die Chips haben eine Kapazität von 32 GByte. Der Standard Universal Flash Storage verspricht zudem höhere Übertragungsraten als eMMC-Speicher. Micron positioniert den 3D-NAND-Flash-Speicher für Smartphones im mittleren und oberen Preissegment. weiter

Samsung stellt UFS-Speicherkarten mit Leseperformance von 530 MByte/s vor

von Bernd Kling

Die wechselbaren Karten sind nicht zu MicroSD kompatibel und zunächst für DSLR-Kameras, Action-Cams und andere mobile Kamerasysteme vorgesehen. Nützlich machen sollen sie sich auch bei hochauflösenden 3D-Spielen und der Wiedergabe von Filmen. Die ersten Ausführungen bieten Kapazitäten bis zu 256 GByte. weiter

Google stellt Flash-Konvertierungstool Swiffy ein

von Florian Kalenda

Der Cloudservice sollte vor fünf Jahren Werbetreibende bei der Nutzung des modernen, offenen HTML5 unterstützen. Inzwischen konvertiert Google Flash-Werbung automatisch. Ab Juli nehmen seine Werbenetze Flash-Werbung überdies gar nicht mehr an. weiter

Apple Safari versteckt Flash und Java

von Florian Kalenda

Websites können installierte Plug-ins unter Safari 10 nicht mehr abfragen. Dadurch wird immer die "moderne" HTML5-Version von Funktionen verwendet, falls eine Site zwei Optionen im Angebot hat. In Firmen sind per Richtlinie weiße Listen mit Ausnahmen möglich. weiter

Google zeigt ab Januar 2017 keine Flash-Werbung mehr

von Florian Kalenda

Und ab Ende Juni 2016 nimmt es keine solchen Anzeigen mehr an. Kunden sollen auf HTML 5 ausweichen. Das gilt für AdWords ebenso wie für DoubleClick. Die nötigen Konversionswerkzeuge bietet Google seit Jahren an. weiter