Katastrophen bestimmen Facebook- und Twitter-Trends des Jahres

Nutzer tauschten sich 2010 viel über das Ölleck im Golf von Mexiko, das Erdbeben in Haiti und das Grubenunglück in Chile aus. Auch die Fußball-WM war ein großes Thema. Bei Facebook machte zudem das Akronym "HMU" - für "Hit me up" - die Runde.

Facebook und Twitter haben die Trendthemen des Jahres 2010 vorgestellt. Katastrophen wie das Ölleck im Golf von Mexiko, das Erdbeben in Haiti und das Minenunglück in Chile belegten vordere Plätze.

Das allgemeine Twitter-Topthema 2010 war die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Dahinter folgen die Fußball-WM und der Film Inception. Die Plätze vier bis zehn belegen das Erdbeben in Haiti, Vuvuzela, Apples iPad, Google Android, der Teenie-Sänger Justin Bieber, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes sowie das Kraken-Orakel Paul.

In der Kategorie „Leute“ landete Justin Bieber auf Platz eins. Ebenfalls auf das Siegertreppchen schafften es die brasilianische Präsidentschaftskandidatin Dilma Rouseff und die Sängerin Lady Gaga. Wikileaks-Gründer Julian Assange erreichte Platz vier.

Laut Facebooks Liste der Statustrends des Jahres wurde die Abkürzung „HMU“ 2010 am häufigsten in Status-Updates verwendet. Sie steht für „Hit me up„, was so viel wie „Ruf mich an“ oder „Kontaktiere mich“ bedeutet. Ende des Sommers tauchte das Akronym täglich etwa 80.000-mal in Facebook-Nachrichten auf.

Platz zwei in der „Facebook Memology 2010“ geht an die Fußball-WM 2010. Dahinter folgen Kino, iPad und iPhone 4 sowie Haiti. Außerdem landeten Justin Bieber, Facebook-Spiele, Bergarbeiter, Flugzeuge und 2011 in den Top Ten der am häufigsten in Status-Updates erwähnten Begriffe.

Themenseiten: Facebook, Internet, Kommunikation, Networking, Soziale Netze, Twitter

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