Facebook-Bug gibt private Fotos von 6,8 Millionen Nutzern preis

von Stefan Beiersmann

Auslöser ist ein Fehler in der Photo-API. Er gibt Apps von Drittanbietern Zugriff auf Bilder, die Nutzer noch nicht veröffentlicht haben. Insgesamt 1500 Apps von 876 Entwicklern nutzen fast zwei Wochen lang den fehlerhaften API-Code. weiter

Neues Datenleck: Google+ wird bereits im April abgeschaltet

von Stefan Beiersmann

Ein Fehler in einer Google+-API macht persönliche Daten von bis zu 52,5 Millionen Nutzern möglicherweise öffentlich. Laut Google gibt es keinen Hinweis auf einen Missbrauch der Daten. Trotzdem schaltet Google die Google+-APIs in spätestens 90 Tagen ab. weiter

Psychologische Studie: Social Media wirken wie Suchtmittel

von Bernd Kling

Schon einwöchiger Social-Media-Verzicht führt zu klassischen Entzugserscheinungen. Zur Überraschung der Forscher schaffen es die meisten Probanden nicht einmal, wie vereinbart sieben Tage vollständig von Social Media zu lassen. weiter

Facebook schließt schwerwiegende Sicherheitslücke

von Stefan Beiersmann

Sie steckt in der Suchfunktion des Social Network. Ein Angreifer kann iFrames im HTML-Code der Suchergebnisse analysieren. Sie geben unter Umständen Informationen über den Nutzer und sogar dessen Freunde preis. weiter

Facebook übertrifft die Erwartungen im dritten Quartal

von Stefan Beiersmann

Der Gewinn klettert um 9 Prozent auf 5,14 Milliarden Dollar. Das Umsatzplus beläuft sich indes auf 33 Prozent. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer steigert Facebook um 9 Prozent. In den USA stagniert die Kennzahl –in Europa ist sie sogar rückläufig. weiter

Hackerangriff auf Facebook betrifft 3 Millionen Nutzer in Europa

von Stefan Beiersmann

Laut Facebook sind 10 Prozent der Betroffenen europäische Nutzer. Die Zahl gibt die irische Datenschutzbehörde bekannt. Sie setzt ihre Untersuchung des Vorfalls fort. Unter anderem prüft die Irish Data Protection Commission, ob sich Facebook an die Vorgaben der DSGVO gehalten hat. weiter

Facebook nennt weitere Details zu Hackerangriff

von Stefan Beiersmann

Die Zahl der Betroffenen sinkt auf 30 Millionen. Die Angreifer erbeuten jedoch mehr persönliche Daten als bisher angenommen. Eine Hilfe-Seite zeigt Nutzern, ob sie von dem Angriff betroffen sind. weiter