Trekstor kündigt Smartwatch mit Windows 10 IoT Core an

von Anja Schmoll-Trautmann

Die Smartwatch ist Trekstor zufolge in erster Linie für den Einsatz in Unternehmen, beispielsweise im Handel, in der Produktion, im Gastgewerbe oder im Gesundheitswesen konzipiert. Der Smartagent lässt sich über das Touch-Display - auch mit Handschuhen - und per Sprachanweiung bedienen. Die Uhr soll rund 200 Euro kosten. weiter

Amazon Alexa: neue Video Skill API steuert Videoinhalte

von Anja Schmoll-Trautmann

Videoinhalte lassen sich dank der Video Skill API künftig leichter finden ohne einen separaten Skill nutzen zu müssen. Mithilfe der API erkennt Alexa automatisch alle Wiedergabegeräte und Streaming-Dienste, über die ein Kunde verfügt. weiter

Überwachungskameras: Viele Modelle sind unsicher

von Bernd Kling

F-Secure fand in IP-Kameras des chinesischen Herstellers Foscam nicht weniger als 18 Schwachstellen. Die Geräte kommen unter mindestens 16 verschiedenen Markenbezeichnungen in den Verkauf. Beim Einsatz der Kameras in einem Netzwerk sind auch andere Systeme und Ressourcen gefährdet. weiter

Persirai-Botnet: Hacker nutzen IP-Kameras für DDoS-Angriffe

von Stefan Beiersmann

Die Angreifer profitieren von einer ungepatchten Zero-Day-Lücke. Davon sind mehr als 1000 verschiedene IP-Kamera-Modelle betroffen. Als Folge können Unbefugte ohne gültige Anmeldedaten auf das Web-Interface zugreifen und Schadcode einschleusen und ausführen. weiter

Kaspersky: Hajime-Botnet kapert 300.000 Router, Webcams und Videorekorder

von Stefan Beiersmann

Das P2P-Botnet hat bisher keinen erkennbaren Zweck. Hajime nutzt zum Teil acht Jahre alte Sicherheitslücken aus, die immer noch nicht geschlossen wurden. Möglicherweise steckt hinter dem Wurm ein "White Hat"-Hacker, der nur auf Sicherheitsprobleme aufmerksam machen will. weiter

Deutsche Telekom tritt Industrial Data Space Association bei

von Anja Schmoll-Trautmann

Die IDSA bietet einen virtuellen Datenraum, der Unternehmen verschiedener Branchen und aller Größen die souveräne Bewirtschaftung ihrer Datengüter ermöglichen soll. Die Deutsche Telekom steuert als neues Mitglied künftig Sicherheitsexpertise bei. weiter

Huawei auf dem Weg vom Produktverkäufer zum Digitalisierungs-Enabler

von Peter Marwan

Die Enterprise-Sparte des Konzerns veranstaltete diese Woche in Paris ihren westeuropäischen Partner Summit. Er diente vor allem dazu, den Partnern die Notwendigkeit der Digitalisierung klarzumachen und sie vorzubereiten, diesen Weg mit ihren Kunden zu beschreiten. weiter

BrickerBot: Linux-Malware zerschießt IoT-Geräte

von Anja Schmoll-Trautmann

Bei einem aktuellen Linux-Malware-Angriff könnten Router und andere mit dem Internet verbundene Geräte so stark verändert werden, dass sie sich im Anschluss nicht mehr nutzen lassen. weiter

Nokia: Fast ein Prozent aller Smartphones mit Malware infiziert

von Stefan Beiersmann

Der Anteil steigt in der zweiten Jahreshälfte um 83 Prozent auf 0,9 Prozent. Für alle Geräte mit mobilem Internetzugang ermittelt Nokia eine Infektionsrate von 1,08 Prozent. 81 Prozent der Schadprogramme befinden sich auf Android-Geräten. weiter

CeBIT: Rittal schließt Partnerschaft mit HPE für modulare Datacenter-Lösungen

von Anja Schmoll-Trautmann

Rittal bringt sein Portfolio an modularen und skalierbaren Lösungen in das gemeinsame Projekt ein, Hewlett Packard Enterprise steuert seine Pointnext-Services dazu bei. Durch die Partnerschaft sollen Kunden komplette IT-Lösungen und weltweiten Zugriff auf Serviceleistungen, Produkte und kompetente Beratung erhalten. weiter

CeBIT: ZTE präsentiert Smart-Street-2.0-Lösung

von Anja Schmoll-Trautmann

ZTEs Smart-Street-2.0-Lösung soll auf der einen Seite das Leben für die Bürger komfortabler gestalten und auf der anderen Seite Stadtverwaltungen dabei unterstützen, öffentliche Dienstleistungen durch besseres Management und eine genaue Service-Planung effizienter zu machen. weiter

Intel übernimmt Automobilzulieferer Mobileye

von Anja Schmoll-Trautmann

Intel will seine eigene Position im Automotive-Markt durch die Übernahme von Mobileye stärken und neue Alternativen zum schwindenden Kerngeschäft mit Prozessoren aufbauen. Das Unternehmen lässt sich die Übernahme 15,3 Milliarden Dollar kosten und markiert damit die größte Technologie-Übernahme in Israel. weiter