Übernahme von Jibe: Google will SMS-Nachfolger in Android integrieren

Uhr von Florian Kalenda

Jibe ist auf RCS spezialisiert, das die GSMA als Joyn vermarktet. Künftig soll Jibe seine Netzbetreiberkunden weiter mit Clouddiensten unterstützen, aber auch Google helfen, Android RCS-fähig zu machen. Der anbieterübergreifende Standard ermöglicht etwa Gruppenchats und Versand hochauflösender Bilder. » weiter

Microsoft aktualisiert OneDrive for Business

Uhr von Stefan Beiersmann

Der neue Client für Windows und Mac OS X basiert auf der Version für Verbraucher. Auch den Web-Client hat Microsoft um mehrere Consumer-Funktionen erweitert. Die Android-App für OneDrive for Business unterstützt nun die Offline-Nutzung. » weiter

Evernote entlässt zwei Monate nach CEO-Wechsel erneut

Uhr von Florian Kalenda

47 Mitarbeiter oder 13 Prozent der Belegschaft müssen gehen. Drei nicht genannte Niederlassungen schließen. Der neue CEO Chris O'Neill berichtet aber auch von einem im letzten Jahr um 40 Prozent gestiegenen Anteil zahlender Abonnenten. » weiter

Apple erweitert Rechenzentrum in Oregon

Uhr von Florian Kalenda

Es hat dort für 3,6 Millionen Dollar 80 Hektar Grund erworben - mehr, als seine bestehende Anlage einnimmt. Offen ist noch, ob darauf neue Rechenzentrumshallen oder Photovoltaik gebaut werden - oder gar beides. » weiter

Dropbox ergänzt seinen Speicherdienst um „Team“-Funktion

Uhr von Björn Greif

Damit weicht es die Grenze zwischen Basic- und Pro-Accounts auf. Künftig lassen sich Nutzer zu Teams zusammenschließen und erhalten so Zugriff auf für die Gruppe freigegebene Ordner. Anwender können zudem separate Ordner für private und berufliche Dateien anlegen und von überall darauf zugreifen. » weiter

Amazon Web Services erweitert S3-Speicherklassen und senkt Preise

Uhr von Björn Greif

Neu ist die Option "Standard - Seltener Zugriff" für selten benötigte Daten. Für sie zahlen Kunden 0,0125 Dollar zuzüglich einer Anforderungsgebühr von 0,01 Dollar pro Gigabyte und Monat. Der Preis für den Langzeitspeicher Glacier fällt in einigen Regionen auf 0,007 Dollar. » weiter

Apple senkt Preise für iCloud-Speicher und passt Kapazitäten an

Uhr von Björn Greif

Es streicht die Pakete mit 20 und 500 GByte und bietet nur noch Optionen mit 50, 200 sowie 1 TByte an. Diese kosten monatlich 0,99 Euro, 2,99 Euro respektive 9,99 Euro. Mit der neuen Preisstruktur gleicht Apple sein Angebot an Konkurrenzdienste wie Google Drive, Dropbox oder Microsoft OneDrive an. » weiter

Bericht: Apple vereinheitlicht seine Cloud-Infrastruktur

Uhr von Bernd Kling

Die neue Plattform für Services wie iCloud und iTunes soll aus der bereits für den Sprachassistenten Siri genutzten Infrastruktur entstehen. Diese basiert auf dem Open-Source-Cluster-Manager Apache Mesos. Mit dem Umbau könnte auch eine offenere Herangehensweise Apples an Open Source verbunden sein. » weiter

Bericht: Apple beugt sich Forderung des Kreml zur Datenspeicherung in Russland

Uhr von Björn Greif

Es nutzt laut Informationen der russischen Tageszeitung Kommersant ein in Moskau von IXcellerate betriebenes Rechenzentrum, um neuen Datenschutzgesetzen zu entsprechen. Seit 1. September schreibt Russland vor, dass personenbezogene Daten von russischen Nutzern innerhalb des Landes vorgehalten werden müssen. » weiter

Github führt geschützte Branches ein

Uhr von Florian Kalenda

Protected Branches können nicht gelöscht werden und sind von Force Pushes ausgenommen. Administratoren können für sie auch Statusüberprüfungen verpflichtend machen. Dies erleichtert insbesondere die Verwaltung von Projekten, die gerade an Breite gewinnen. » weiter

Microsoft-Justiziar positioniert sich gegen „Regierungsschnüffeleien“

Uhr von Florian Kalenda

In einer Woche beginnt ein Berufungsverfahren. Brad Smith bekommt aus diesem Anlass häufig von Kunden den Satz zu hören: "Ich kann meine Daten keinem US-Unternehmen anvertrauen, wenn Sie diesen Prozess nicht gewinnen." Mit der Privatsphäre steht ihm zufolge aber auch ein "zeitloser Wert" auf dem Spiel. » weiter

ARM und IBM schließen IoT-Partnerschaft

Uhr von Florian Kalenda

Geräte mit ARM-mbed-Chip registrieren sich künftig automatisch bei der IBM IoT Foundation. Kunden können dort Analytics für die Auswertung nutzen. Parallel hat IBM einen ersten branchenspezifischen IoT-Dienst für Elektronikgerätehersteller eingeführt. » weiter

Salesforce startet Health Cloud

Uhr von Florian Kalenda

Grundsätze der Lösung sind Fokus auf den Patienten und Interoperabilität mit anderen Patientenakten-Systemen. Sie soll Protokolle und Daten von Untersuchungen mit von Wearables gelieferten zusammenführen. Der Dienst ist derzeit als Preview und ab Februar allgemein verfügbar. » weiter

Nextbit erreicht Kickstarter-Ziel für cloudbasiertes Smartphone „Robin“

Uhr von Björn Greif

Das von Google- und HTC-Veteranen gegründete Start-up erhielt innerhalb eines Tages die anvisierten 500.000 Dollar. Das Robin bietet Zugriff auf 100 GByte Cloudspeicher, in den selten genutzte Apps und Daten automatisch ausgelagert werden. Die technische Ausstattung des 400-Dollar-Geräts liegt auf dem Niveau aktueller Premium-Smartphones. » weiter

Webroot macht Sicherheitslösung für Smart-Home-Netze verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Der Baukasten richtet sich an Hardware-Anbieter, Entwickler und Integratoren. Er umfasst Device Agents und eine Reihe von Clouddiensten zum Filtern von Traffic und Erkennen von Angriffen. Laut Hersteller bewahrt er vor "moderner Malware, Angriffen auf Zero-Day-Lücken und anderen externen Bedrohungen sowie internen Schwachstellen." » weiter

User Data Manifesto 2.0 fordert Kontrolle über eigene Daten

Uhr von Florian Kalenda

Es definiert drei Grundrechte: Erstens Kontrolle über den Zugriff auf Nutzerdaten, zweitens Kenntnis, wie und wo Nutzerdaten gespeichert sind und welchen gesetzlichen Vorschriften sie unterliegen. Drittens fordert es freie Plattformwahl, ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter. Zu den Unterstützern zählen Netzpolitik.org, KDE und Gnome sowie die FSFE. » weiter

Ubuntu ist das dominierende Cloud-Betriebssystem

Uhr von Björn Greif

Laut Cloud Market ist es mit deutlichem Abstand das am häufigsten eingesetzte OS in Amazons Elastic Compute Cloud. Die Dominanz erstreckt sich nicht nur über Public Clouds, sondern auch über OpenStack-basierte Umgebungen. Außer AWS, Microsoft Azure und HP unterstützen etwa auch Google, Fujitsu und Joyent Ubuntu. » weiter