Bericht: HTC will Rechtsstreit mit Apple keinesfalls beilegen

Aufsichtsratschefin Cher Wang zufolge verfügt HTC über "das nötige Selbstvertrauen, ein Gerichtsverfahren gegen Apple durchzustehen". Das Urteil gegen Samsung sieht sie "nicht als Ende von Google Android". Drei neue Geräte stehen vor dem Start.

HTC One X

HTC hat „keinerlei Absicht, sich im Rechtsstreit mit Apple außergerichtlich zu einigen“. Das soll die Aufsichtsratsvorsitzende Cher Wang gesagt haben. Die Aussage findet sich in Digitimes und anderen asiatischen Publikationen.

„HTC hat eine große Innovationsfähigkeit sowie das nötige Selbstvertrauen, ein Gerichtsverfahren gegen Apple durchzustehen“, soll Wang laut Digitimes auch gesagt haben. Das Urteil von San Jose gegen Samsung, das Apple einen Schadenersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar zusprach, bedeute „nicht das Scheitern des gesamten Ökosystems von Googles Android“.

Auch HTC liegt schon seit Jahren im Rechtsstreit mit Apple. Im März 2010 beispielsweise hatte Apple HTC wegen iPhone-Patenten verklagt. Ein gutes Jahr später entschied die US-Außenhandelsbehörde ITC den Fall in erster Instanz zu Apples Gunsten.

Der Bericht von Digitimes erwähnt auch, dass HTC in den nächsten Wochen mindestens drei neue Smartphone-Modelle vorstellen wird. Darunter befinde sich ein HTC One X+ mit einem 5-Zoll-Touchscreen und LTE-Mobilfunkchip.

[mit Material von Brooke Crothers, News.com]

Themenseiten: Android, Apple, Gerichtsurteil, HTC, Mobile, Patente

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Florian Kalenda
Autor: Florian Kalenda
Leitender Redakteur ZDNet.de
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