Apple steigert Umsatz um knapp 16 Prozent

von Kai Schmerer

Im zurückliegenden Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 61,1 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Wachstum von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Nettogewinn stieg um 25 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 65 Prozent. weiter

Amazon steigert Umsatz um 43 Prozent auf 51 Milliarden Dollar

von Kai Schmerer

AWS wirft bei einem Umsatz von 5,4 Milliarden Dollar einen Gewinn in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar ab. Mit dem US-Geschäft verdient Amazon 1,1 Milliarden Dollar. International weist es einen Verlust in Höhe von 622 Millionen Dollar aus. weiter

Server-Chips bescheren Intel zweistelliges Umsatzwachstum

von Stefan Beiersmann

16,1 Milliarden Dollar sind ein neuer Umsatzrekord für ein erstes Quartal. Der Nettogewinn klettert sogar um 50 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar. Die auf Rechenzentren ausgerichteten Geschäftsfelder steigern ihren Anteil am Gesamtumsatz auf 49 Prozent. weiter

Samsung meldet Rekordgewinn im ersten Quartal

von Stefan Beiersmann

Umgerechnet 11,85 Milliarden Euro operativer Gewinn bedeuten ein Plus von 58 Prozent. Der Umsatz legt um 20 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro zu. Eine hohe Nachfrage nach Speicherchips reduziert auch Samsungs Abhängigkeit von Smartphones. weiter

Alphabet übertrifft Erwartungen im ersten Quartal

von Stefan Beiersmann

Der Umsatz steigt um 26 Prozent auf 31,15 Milliarden Dollar. Der Gewinn legt um 74 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar zu. Stark steigende Kosten bescheren der Google-Aktie im nachbörslichen Handel trotzdem ein Minus von 0,4 Prozent. weiter

HPEs erste Quartalszahlen ohne Whitman

von Martin Schindler

Das Ergebnis fällt besser aus, als von der Börse erwartet und die reagiert mit Kursgewinnen. HPE kündigt zudem einen Aktienrückkauf und für 2019 eine Dividendenausschüttung an. weiter

Microsoft übertrifft die Erwartungen im zweiten Fiskalquartal

von Stefan Beiersmann

Der Bruttogewinn verbessert sich um 20 Prozent. Seinen Umsatz steigert Microsoft um 12 Prozent. Aufgrund einer Steuernachzahlung weist die Bilanz jedoch einen Nettoverlust von mehr als 6 Milliarden Dollar aus. Im laufenden Quartal rechnet Microsoft erneut mit einem Umsatzwachstum. weiter

Samsung steigert Jahresgewinn auf 42 Milliarden Euro

von Stefan Beiersmann

Das entspricht einem Wachstum von 23,5 Prozent. Beim Jahresumsatz erzielt Samsung ein Plus von 19 Prozent. Wichtigster Wachstumsmotor ist auch im Dezemberquartal die Halbleitersparte mit einem Umsatzplus von 42 Prozent. weiter

Intel meldet Umsatz- und Gewinnsteigerung im vierten Quartal

von Stefan Beiersmann

Der Non-GAAP-Gewinn klettert um 34 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar. Eine Steuernachzahlung auf im Ausland erwirtschaftete Gewinne beschert Intel jedoch einen Nettoverlust von 700 Millionen Dollar. Beim Umsatz legt der Chiphersteller immerhin um vier Prozent zu – trotz sinkender Prozessorumsätze. weiter

Samsung meldet Rekordgewinn im vierten Quartal

von Stefan Beiersmann

Der Profit steigt auf umgerechnet rund 11,8 Milliarden Euro. Seinen Umsatz steigert Samsung gegenüber dem Vorjahresquartal um fast 13 Billionen Won auf 66 Billionen Won. Das Ergebnis bleibt jedoch hinter den Erwartungen von Analysten zurück. weiter

Apples Batterie-Rabatt könnte iPhone-Verkäufe ausbremsen

von Martin Schindler

Zwei Drittel der iPhone-Nutzer verwenden ältere Modelle, damit ist die überwiegende Mehrzahl der Nutzer im Besitz eines für den Austausch qualifizierten Gerätes. Apples "Batterygate" könnte damit auch erhebliche finanzielle Einbußen bedeuten. weiter

HPE-Chefin Meg Whitman kündigt Rücktritt an

von Stefan Beiersmann

Sie scheidet am 31. Januar 2018 aus der Geschäftsführung aus. Den Chefsessel übernimmt am 1. Februar kommenden Jahres Antonio Neri, derzeit President von HPE. Im vierten Quartal übertrifft HPE die Erwartungen von Analysten. Trotzdem bricht der Kurs der HPE-Aktie im nachbörslichen Handel ein. weiter

Paradise Papers: Apple nutzt Steuerschlupflöcher auf der Kanalinsel Jersey

von Stefan Beiersmann

Sie sollen als Ersatz dienen für das in Irland inzwischen abgeschaffte Modell "Double Irish". Aus den Paradise Papers soll auch hervorgehen, dass Apple gezielt nach Standorten mit Steuerbefreiungen gesucht hat. In einer Stellungnahme betont Apple, dass es weltweit stets alle Steuern bezahlt. weiter