Streit um letzte Meile: Breko kritisiert Bundesnetzagentur

Uhr von Stefan Beiersmann

Laut Breko gewährt die Behörde der Telekom für die Einführung des DSL-Vectoring ein Monopol für Nahbereiche. Der Verband sieht darin ein fatales Signal für den Wettbewerb. Dem Bonner Konzern wirft er vor, beim DSL-Ausbau auf eine veraltete Technik zu setzen. » weiter

AVM bringt in Kürze Fritzbox 7430 für 129 Euro in den Handel

Uhr von Björn Greif

Der WLAN-Router ist für IP-basierte DSL-Anschlüsse vorgesehen, wie sie beispielsweise die Telekom bald flächendeckend anbietet. Mittels DSL-Vectoring erreicht er Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s. Die Ausstattung umfasst vier Ethernet-Ports, einen USB-2.0-Anschluss und eine Telefonanlage mit DECT-Basis. » weiter

Vodafone überarbeitet Festnetz-Breitbandtarife

Uhr von Björn Greif

Ab sofort umfasst das "DSL Zuhause"-Portfolio fünf Bandbreitenklassen: DSL 6000 und 16.000 sowie VDSL 25.000, 50.000 und 100.000. Auch die Namensgebung der Internet-Pakete sowie der Zubuchoptionen wurde angepasst. Dadurch sollen Kunden die Bestandteile eines Pakets leichter erkennen können. » weiter

ITU verabschiedet DSL-Breitbandstandard G.fast

Uhr von Björn Greif

Er soll auf kurzen Distanzen DSL-Übertragungsraten zwischen 150 MBit/s und 1 GBit/s über herkömmliche Kupfer-Telefonleitungen ermöglichen. Dadurch gilt G.fast als kostengünstige Alternative zu FTTH. Erste Praxistests laufen bereits, mit der kommerziellen Verfügbarkeit ist aber frühestens Ende 2015 zu rechnen. » weiter

Im Vergleich: VDSL-Angebote für Privat- und Geschäftskunden

Uhr von Rainer Schneider

VDSL gilt inzwischen als Alternative zum Breitband-Internet via TV-Kabel. Kürzlich haben einige Anbieter neue Preise für ihre Angebote kommuniziert. ZDNet hat daher die Consumer- und Business-Tarife der gängigen VDSL-Provider verglichen und klärt wichtige Fragen - unter anderem hinsichtlich Vectoring, Routerzwang und Drosselung. » weiter

Bundesnetzagentur: Viele Breitbandzugänge weiterhin langsamer als beworben

Uhr von Björn Greif

Ein Viertel der Internetnutzer erhalten weniger als die Hälfte der vereinbarten maximalen Übertragungsrate. Das geht aus dem zweiten Bericht zur Dienstequalität von Breitbandzugängen der Bundesnetzagentur hervor. Insgesamt haben sich die Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr aber leicht verbessert. » weiter

O2 kündigt DSL-Komplettangebot für Geschäftskunden an

Uhr von Björn Greif

"DSL All-in Professional" gibt es ab Mitte Juni in den Varianten S, M sowie L mit und ohne Vertragslaufzeit. Sie umfassen eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze sowie Datenraten zwischen 8 und 50 MBit/s. In den ersten drei Monaten kosten die Tarife jeweils 20 Euro, danach erhöht sich der Grundpreis auf 30, 35 respektive 40 Euro. » weiter

CCC und FSFE kritisieren Verordnungsentwurf zur Routerzwang-Abschaffung

Uhr von Björn Greif

In einer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf begrüßen Chaos Computer Club und Free Software Foundation Europe die Ideen der Bundesnetzagentur grundsätzlich, kritisieren aber, dass Zugangsdaten nur auf Kundenanfrage herausgegeben werden sollen. Stattdessen fordern sie, dass Provider diese Informationen von sich aus offenlegen müssen. » weiter

Bundesnetzagentur legt Verordnungsentwurf zur Abschaffung des Routerzwangs vor

Uhr von Björn Greif

Damit will sie insgesamt mehr Transparenz im Breitband- und Mobilfunkmarkt schaffen. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Netzbetreiber die Zugangsdaten zur Nutzung der angebotenen Dienste offenlegen müssen. Er soll auch für mehr Klarheit im Geschäftsverkehr zwischen Anbieter und Verbraucher sorgen. » weiter

O2 erweitert sein VDSL-Tarifportfolio

Uhr von Björn Greif

Ab 13. März gibt es auf junge Leute, Familien, Selbständige und Kleinunternehmen zugeschnittene Pakete. Alle ermöglichen Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s. In den Geschäftskundentarifen ist der erforderliche VDSL-Router bereits enthalten, Privatkunden zahlen einmalig 69,99 Euro. » weiter