Die beiden Konzern haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Vodafone bezieht neben VDSL-Zugängen auch die künftigen Vectoring-Anschlüsse von der Telekom. Damit will es vor allem sein IPTV-Angebot ausbauen. » weiter
Ein Bündnis aus Netzaktivisten, Vereinen und Parteien will am Donnerstag vor der Hauptversammlung des Bonner Konzerns in der Kölner Lanxess Arena gegen die Pläne demonstrieren. Das Motto lautet: "Für Netzneutralität und gegen digitale Diskriminierung". » weiter
Sie sieht darin eine "unangemessene Benachteiligung" der Verbraucher. Die Telekom hat nun bis zum 16. Mai Zeit, die strittige Klausel aus ihren Neuverträgen zu streichen. Sonst wollen die Verbraucherschützer klagen. » weiter
Spätestens in fünf Jahren sollen alle Festnetzanschlüsse auf VoIP-Technik umgestellt werden. Im Zuge dessen müssen alle Kunden neue Geschäftsbedingungen akzeptieren. Diese enthalten dann auch ein monatliches Datenlimit. » weiter
Von den 150.000 benötigten Unterschriften sind schon über 116.000 zusammengekommen. Initiator Malte Götz wendet sich gegen den Boykottaufruf der EU-Wettbewerbskommissarin Kroes und hofft vielmehr auf Einsicht bei der Telekom. Andere Aktivisten äußern sich ähnlich. » weiter
Laut René Obermann wird der Begriff Netzneutralität in der aktuellen Debatte dazu missbraucht, "einen Flatrate-Anspruch auf unbegrenztes Datenvolumen im Internet zu zementieren". Die meisten Kunden sind ihm zufolge von den Änderungen nicht betroffen. » weiter
Sie sollten "mit den Füßen abstimmen", sagte Neelie Kroes. Zugleich stellte sie aber klar, dass die EU nicht gegen die Pläne vorgehen werde. Die Telekom selbst hält die Drosselung für eine "faire Lösung" des Problems, das Vielnutzer das Netz überlasten. » weiter
Wirtschaftsminister Rösler (FDP) und Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) sehen die Netzneutralität in Gefahr. Sie stören sich daran, dass die Telekom eigene Dienste wie Entertain aus der Volumenabrechnung ausnehmen will. » weiter
Ab 2. Mai gelten für DSL-Neuverträge je nach Zugang Highspeed-Volumina von 75 bis 400 GByte. Entertain und Telefonie werden nicht angerechnet. Die technische Umsetzung der Bandbreitendrosselung auf 384 KBit/s erfolgt aber voraussichtlich erst 2016. » weiter
Das ist das Ergebnis einer im vergangenen Jahr durchgeführten Messkampagne. Nutzer von DSL, Kabel oder LTE bekommen nur selten die von Anbietern beworbene Geschwindigkeit. Jetzt will die Bundesnetzagentur den Providern auf die Finger klopfen. » weiter
Unter bestimmten Bedingungen darf der Bonner Konzern Wettbewerbern den Zugang zu den Kabelverzweigern aber verweigern. Die Verbände VATM und Breko kritisieren daher den Entscheidungsentwurf. Sie sehen eine Bevorzugung der Telekom. » weiter
Gegenüber dem weitverbreiteten Vorgänger Fritzbox 3270 erreicht er eine höhere WLAN-Bandbreite von 450 Mit/s. Dank schnellerem Prozessor sollen auch parallele HD-Streams und datenintensive Downloads kein Problem sein. Der Preis beträgt 129 Euro. » weiter
Bisher handelt es sich um reine Erwägungen. Die Konditionen würden nur für Neukunden gelten. Beispielsweise beim günstigsten Angebot Call-and-Surf würde der Durchsatz nach 75 GByte auf 384 KBit/s reduziert. » weiter
Ab sofort werden auch die Fritzboxen 7360, 7330, 7320, 7312, 3390, 3370, 3270, 6842 LTE, 6840 LTE und 6810 LTE unterstützt. Je nach Router-Ausstattung liefert das Firmware-Update über 100 Neuerungen. So wurden etwa Anrufbeantworter und Faxfunktion verbessert. » weiter
Er unterstützt erstmals die VDSL-Übertragungstechnik Vectoring, die Störungen entgegenwirken und so für höhere Datenraten sorgen soll. Dank Support für IEEE 802.11ac sind im 5-GHz-Band WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 1,3 GBit/s möglich. » weiter
Das Modell bietet WLAN nach IEEE 802.11n mit je 450 MBit/s im 2,4- und 5-GHz-Bereich. Die Unterstützung von zwei Datenströmen gleichzeitig erlaubt den Betrieb zweier unabhängiger WLAN-Netze. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179 Euro. » weiter
Die Karlsruher Richter stufen einen Internetzugang als "für die Lebensgestaltung von zentraler Bedeutung" ein. Ein Ausfall dieses Mediums mache sich im Alltag negativ bemerkbar. Daher müssen Anbieter ihre Kunden entschädigen, sofern sie die Schuld an einem Ausfall tragen. » weiter
Neukunden können das Angebot drei Monate lang kostenlos testen. Bestandskunden zahlen den regulären Aufpreis von 4,99 Euro. Als technische Basis dienen VDSL-Anschlüsse der Deutschen Telekom, die derzeit in mehr als elf Millionen Haushalten verfügbar sind. » weiter
Eine Festnetz-Flatrate ist im Preis enthalten. Kunden können zwischen Tarifen mit und ohne Mindestlaufzeit wählen. Im letzteren Fall steigen Bereitstellungs- und Hardware-Preise, während die Grundgebühr gleich bleibt. » weiter
Die Komplettlösungen mit DSL- und Telefonanschluss umfassen monatlich bis zu 100 Freiminuten in alle deutschen Mobilfunknetze und kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz. Die Preise beginnen bei 24,90 im Monat. » weiter