Der Suchkonzern und Big Blue tauschen gegenüber dem Vorjahr die Plätze. Der Wert der Marke Apple steigt um ein Prozent auf 185 Milliarden Dollar. Auch der US-Mobilfunkanbieter AT&T und Microsoft gehören zu den sieben wertvollsten Marken. » weiter
IBM stellt die Vermarktung am 11. Juni ein und leistet nach dem 30. September 2014 keinen Support mehr für die Software. Die 1983 eingeführte Tabellenkalkulation Lotus 123 war die "Killerapplikation" der beginnenden PC-Ära. Lotus Notes und Domino bleiben im Angebot. » weiter
Es geht um die Zahlung von Schmiergeldern in Argentinien, Bangladesch, Polen und der Ukraine. IBM soll sich so Regierungsaufträge gesichert haben. Die Bestechungsgelder sind ein Verstoß gegen das US-Gesetz Foreign Corrupt Practices Act. » weiter
Der Lotus-Notes-Nachfolger führt Applets und JavaScript-Code in Mails aus. So lässt sich Malware am Nutzer vorbeischmuggeln. IBM beschreibt einen Workaround für alle Betriebssysteme. Für die Windows-Version gibt es außerdem schon einen Interims-Fix. » weiter
Medienberichten zufolge konnten sich die Parteien nicht auf einen Kaufpreis einigen. IBM schwebten angeblich 5 bis 6 Milliarden Dollar vor, Lenovo wollte aber nur 2,5 Milliarden zahlen. Eine Fortsetzung der Verhandlungen ist aber nicht ausgeschlossen. » weiter
Systeme für Security Information and Event Management (SIEM) sind die einzige Methode, um IT-Systeme und die potenziellen Bedrohungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind, sichtbar zu machen. Die intelligente Interpretation der Analyse-Daten und die Schlussfolgerungen daraus sind aber immer noch Aufgabe des Menschen. » weiter
Seine Zielgruppe sind selbst Software entwickelnde Firmen. Ihnen erleichtert es die Einführung und verkürzt die benötigte Zeit "von Monaten auf Minuten". IBM empfiehlt eine Kombination mit MobileFirst oder auch SmartCloud. » weiter
Der Branchenumsatz steigt 2012 um 3,6 Prozent auf 342 Millionen Dollar. Microsofts Softwareeinnahmen legen um 1,3 Prozent auf 58,5 Millionen Dollar zu. Wichtige Themen waren IDC zufolge im vergangenen Jahr Big Data und Analytics. » weiter
Viele Geschäftsabschlüsse haben sich in das zweite Quartal verschoben. Die Folge ist ein Rückgang bei Umsatz und Gewinn im ersten Vierteljahr. Die Einnahmen sinken um fünf Prozent auf 23,4 Milliarden Dollar, der Gewinn um ein Prozent auf 3 Milliarden Dollar. » weiter
Der Kaufpreis soll 5 bis 6 Milliarden Dollar betragen. Lenovo ist angeblich ein bevorzugter Kandidat, weil es in anderen Geschäftsfeldern kein Konkurrent ist. Der chinesische Computerhersteller bestätigte "vorläufige Gespräche hinsichtlich einer möglichen Akquisition". » weiter
Die Investition ist Teil von IBMs Strategie für Flash-Storage in Rechenzentren. Das Geld finanziert unter anderem den Aufbau von weltweit zwölf Kompetenzzentren. Zudem stellt IBM eine Flash-Storage-Appliance mit einer Kapazität von 24 TByte vor. » weiter
Zu den bisher 155.656 Prozessorkernen kommen nochmals 74.304 hinzu. Der Hauptspeicher wir von 340 auf 538 TByte erweitert. Dadurch soll sich die Spitzenrechenleistung verdoppeln. Der Ausbau wird voraussichtlich Anfang 2015 abgeschlossen sein. » weiter
PureData System for Hadoop umfasst Funktionen für Verwaltung, Workflow, Bereitstellung und Sicherheit. Es unterscheidet zwischen kalten und heißen Daten. Erstere kommen ins Archiv, letztere werden in Echtzeit analysiert. » weiter
Das geht aus einer Analyse von mehr als 7 Millionen in den USA und Europa veröffentlichten Schutzrechten hervor. 72 Prozent davon wurden in den Vereinigten Staaten beantragt. Der Anteil mobiler Patente soll 2013 dort auf 25 Prozent steigen. » weiter
Es stellt Midrange-Systeme mit der für Datenbanken optimierten CPU T5 und ein High-End-System mit M5 vor. Mit den aktualisierten Servern will Oracle Kunden von IBM abwerben. Es plant außerdem eine Hardwarebeschleunigung seiner Datenbanken und Java-Software. » weiter
Nach einer vorangegangenen Abfuhr für AT&T soll sich ein Bieterwettkampf entwickelt haben. Der Hosting-Anbieter hat zahlreiche KMU-Kunden für Cloud- und Datenbank-Produkte. Er operiert allerdings nur in den USA. » weiter
Es plant Clouddienste und Software auf Basis offener Standards. Gleichzeitig warnt IBM vor geschlossenen Lösungen, die Innovation im Cloud-Computing behindern. Die neue Software SmartCloud Orchestrator verwaltet Clouddienste und kombiniert Ressourcen. » weiter
Sie enthält das Entwicklungswerkzeug Worklight und das Test-Tool Rational. Ein aktualisierter EndPoint Manager ist unter dem Namen MobileFirst Management vertreten. MobileFirst Analytics basiert auf Tealeaf CX Mobile. » weiter
Dessen Software-Portfolio umfasst Werkzeuge für Reporting und Business Intelligence in der Cloud oder vor Ort. Kernprodukte sind Star Integration Server und Star Command Center. IBMs Kunden sollen damit einfacher Daten aus Finanzanwendungen extrahieren können. » weiter
Sie gehen auf die Übernahme des Dienstleisters und Softwareanbieters Kenexa zurück. Die Vorstellung erfolgt zum Start der Konferenz IBM Connect 2013. IBM will mit der Technik von Kenexa Menschen, Geschäftsprozesse und Social Analytics zusammenbringen. » weiter