Sony Ericsson legt Xperia Mini und Mini Pro neu auf

Die kompakten Gingerbread-Smartphones kommen mit 3-Zoll-Display, 1-GHz-Snapdragon-CPU und 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion. Sie bieten eine enge Facebook-Integration. Der Marktstart ist für das dritte Quartal geplant.

Das Xperia Mini Pro wird für 269 Euro zu haben sein (Bild: Sony Ericsson).
Das Xperia Mini Pro wird für 269 Euro zu haben sein (Bild: Sony Ericsson).

Sony Ericsson plant für das dritte Quartal Neuauflagen seiner kompakten Android-Smartphones Xperia X10 Mini und Mini Pro. Beide verfügen über einen drei Zoll großen Touchscreen, eine 1 GHz schnelle Snapdragon-CPU von Qualcomm und eine 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion (bis zu 720p). Als Betriebssystem dient Android 2.3 (Gingerbread).

Das Mini misst 8,8 mal 5,2 mal 1,6 Zentimter und wiegt 94 Gramm. Das Mini Pro ist 9,2 mal 5,3 mal 1,8 Zentimeter groß und 136 Gramm schwer.

Wie die Vorgänger sollen sich die neuen Xperia Minis mit nur einem Daumen bedienen lassen. Auf dem Startbildschirm können jetzt alle vier Ecken mit mehreren Apps belegt werden, was schnellen Zugriff auf häufig genutzte Anwendungen ermöglicht.

Das kratzfeste Mineralglas-Display löst 320 mal 480 Bildpunkte auf. Es unterstützt Sonys Mobile-Bravia-Engine, die für eine hohe Bildqualität sorgen soll. Der interne Speicher lässt sich mittels Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitern.

Das Mini Pro unterscheidet sich vom Mini hauptsächlich durch seine ausziehbare QWERTZ-Tastatur. Dank „Type & Send“-Funktion erkennt es automatisch, was der Benutzer gerade tut, und öffnet nach dem Aufschieben bei neuen Nachrichten oder E-Mails direkt ein Antwortfenster. Zusätzlich bietet es eine VGA-Webcam in der Front für Videotelefonie sowie eine Office Suite und McAfee Antivirus.

Die Akkulaufzeit der Smartphones hat sich nach Herstellerangaben gegenüber den Vorgängern um bis zu 30 Prozent erhöht. Das Mini Pro soll im GSM-Betrieb bis zu 5 Stunden und 40 Minuten Gesprächszeit sowie 331 Stunden Standby erreichen. Eine Ladung reicht angeblich für 29 Stunden Musikwiedergabe. Das Mini kommt auf 4,5 Stunden Gesprächsdauer, 340 Stunden Standby und 25 Stunden Musikwiedergabe.

Das Xperia Mini soll 239 Euro kosten (Bild: Sony Ericsson).
Das Xperia Mini soll 239 Euro kosten (Bild: Sony Ericsson).

Außerdem hat Sony Ericsson die Integration von Facebook verbessert. Beispielsweise lassen sich nach einmaliger Anmeldung mit den Handykameras aufgenommene Fotos jetzt direkt in dem Sozialen Netz veröffentlichen. Facebook-Events werden mit dem Kalender und Facebook-Fotoalben mit der Galerie des Mobiltelefons synchronisiert. Das Telefonbuch zeigt aktuelle Facebook-Profilinformationen von Freunden. Für die Xperia-Modelle Arc und Play will Sony Ericsson im Lauf des zweiten Quartals ein Update bereitstellen, das diese Funktionen nachliefert.

Beide neuen Xperia Minis werden voraussichtlich im dritten Quartal 2011 in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen. Das Mini soll ohne Vertrag 239 Euro kosten, das Mini Pro 269 Euro.

HIGHLIGHT

Themenschwerpunkt: Android

Dieses ZDNet-Special bietet alle wichtigen Informationen rund um das Google-Betriebssystem für mobile Geräte. Neben Nachrichten, Blogs und Praxistipps finden sich dort auch aktuelle Tests von Android-Smartphones.

Themenseiten: Android, Hardware, Mobil, Mobile, Smartphone, Sony Ericsson

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Sony Ericsson legt Xperia Mini und Mini Pro neu auf

Kommentar hinzufügen
  • Am 6. Mai 2011 um 18:04 von Xperia-User

    Lächerlich
    Die Akku-Laufzeiten sind reine Utopie. Mein Xperia mini ist nach 2 – max. 3 Tagen leer! 5 Min. Telefonieren, stündlicher Mailcheck!
    Also: tägliches Aufladen einplanen bei den Dingern …

    • Am 7. Mai 2011 um 0:01 von fan2011

      AW: Lächerlich
      Soooo, schlimm ises auch net! Aber eine leistungsstärkere akkuversion im sortiment, daran täte sony gut ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *