Google bringt API für Chromes Omnibox

Damit lassen sich Schlüsselwörter für die Adresszeile festlegen, die Aktionen vorschlagen. Ein erstes Plug-in namens "Switch to Tab" hat Google schon veröffentlicht. Es ermöglicht das Durchsuchen offener Tabs.

Google hat eine Programmierschnittstelle für die Omnibox bereitgestellt. So bezeichnet Google die Adresszeile seines Browsers Chrome.

"Switch to Tab" ermöglicht das Durchsuchen von und Wechseln zwischen offenen Tabs (Bild: Google).
„Switch to Tab“ ermöglicht das Durchsuchen von und Wechseln zwischen offenen Tabs (Bild: Google).

Mit Hilfe der Omnibox-API lassen sich Chromes Adresszeile Schlüsselwörter hinzufügen. Tippt ein Nutzer ein Schlüsselwort ein, schlägt die Erweiterung Aktionen vor und reagiert auf seinen Input.

Google hat zu Demonstrationszwecken ein Add-on namens „Switch to Tab“ veröffentlicht, das das Durchsuchen von und Wechseln zwischen verschiedenen Tabs via Adresszeile ermöglicht.

Die erste Beta von Chrome 10, die seit vergangener Woche bereitsteht, ermöglicht eine hardwarebeschleunigte Wiedergabe von Videos im Browser. Google zufolge lässt sich bei Verwendung kompatibler Grafikkarten die CPU-Auslastung um bis zu 80 Prozent reduzieren.

Zudem hat Google Anfang der Woche die erste Version seiner Native-Client-Plattform (NaCl) herausgebracht. Damit erhalten Web-Applikationen direkten Zugriff auf die Hardware oder bestimmte APIs eines Rechners. Die Software namens „Arctic Sea“ ist in die Betaversion von Chrome 10 integriert.

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