Warum Macs ohne Management teuer werden können

von Alex Pantos

Ob BYOD, Alleingänge von Abteilungen oder Wunsch von oben: die IT benötigt eine Lösung, um bereits vorhandene und zukünftige Macs in die Unternehmensstruktur zu integrieren. Während selbst kleinere Unternehmen ihre PC-Clients mit Gruppenrichtlinien regulieren und Smartphones per Mobile Device Management ausrollen, sind Macs oft vom IT-Management ausgenommen. Viele Admins wissen nicht einmal konkret, wie viele Macs sich im Firmennetzwerk herumtreiben. Gehören Sie dazu? weiter

DMSFACTORY implementiert Rechnungsprüfung von M-Files bei City1

von Frank Zscheile

Lange Durchlaufzeiten von Papierrechnungen sind in vielen Unternehmen ein Grundproblem. Abhilfe schaffen kann ein automatisierter Prüfungs- und Freigabeprozess. Der Projektentwickler und Bauträger City1 Group erzielt mit einer Lösung von M-Files mehr Transparenz und fünfstellige Skontogewinne. weiter

Windows 95 als App für Linux, macOS und Windows

von Bernd Kling

Die App liefert einen Window-95-Desktop mit Startmenü und einigen ausführbaren Programmen. Möglich wurde es durch das von GitHub geschaffene Framework Electron, das der Entwicklung plattformübergreifender Desktop-Anwendungen dient. weiter

Autodesk stellt Mac-Support für zwei Anwendungen ein

von Stefan Beiersmann

Betroffen sind Autodesk Alias und VRED. Beide Versionen stellt das Unternehmen ein, weil Apple in macOS 10.14 Mojave auf OpenGL verzichtet. Ein ehemaliger Autodesk-Mitarbeiter vermutet hinter der Entscheidung auch finanzielle Gründe. weiter

Teamviewer schließt Sicherheitslücke

von Stefan Beiersmann

Sie gibt Angreifern unter Umständen Zugriff auf das im Arbeitsspeicher im Klartext abgelegte Passwort. Teamviewer löscht zwischengespeicherte Kennwörter nun automatisch nach fünf Minuten. Unter Android steht nun eine Suchfunktion für Computer und Kontakte zur Verfügung. weiter

VLC Media Player nicht mehr für Amazon Fire TV verfügbar

von Bernd Kling

Amazon blockiert jahrelang die Veröffentlichung einer aktuellen Version mit zahlreichen Bugfixes. Daraufhin ziehen die Open-Source-Entwickler selbst die Reißleine und sperren die veraltete VLC-Version im Amazon Appstore. weiter

GitHub meldet 4 Millionen Anfälligkeiten in Open-Source-Software

von Stefan Beiersmann

Die Zahl bezieht sich nur auf die Programmiersprachen JavaScript und Ruby. GitHub findet die Bugs bei der Suche nach wiederverwendetem Code in Open-Source-Repositories. Fast die Hälfte der Fehlermeldungen wird innerhalb einer Woche bearbeitet. weiter

Calendar 2: macOS-App nutzt Krypto-Mining

von Stefan Beiersmann

Der Entwickler der App Calendar 2 bietet Krypto-Mining als Bezahloption für erweiterte Optionen an. Sonst kostet die Freischaltung aller Funktionen einmalig 17,99 Dollar. Inzwischen kündigt der App-Entwickler an, die Funktion mit einem kommenden Update zu entfernen. weiter

Microsofts Quantum Development Kit unterstützt Linux und macOS

von Stefan Beiersmann

Das jüngste Update bringt zudem die Interoperabilität mit Python. Entwickler können nun vorhandene Python-Bibliotheken mit der Quantum-Programmiersprache Q# nutzen. Die Quantum-Bibliotheken wiederum bietet Microsoft ab sofort unter einer Open-Source-Lizenz an. weiter

Barcelona: Stadtverwaltung setzt auf Open Source

von Bernd Kling

Die zweitgrößte spanische Stadt migriert in zwei Phasen zu freier Software. Sie ersetzt zuerst Anwendungen mit Open-Source-Alternativen, dann Windows durch Linux. Der Stadtrat will damit hohe Lizenzkosten und die Abhängigkeit von Lieferanten vermeiden. weiter

Klasse statt Masse: Top-Downloads des Jahres

von Kai Schmerer

ZDNet hat die besten Programme des Jahres für Windows und OS X zusammengestellt. Die Anwendungen unterteilen sich in die Bereiche Internet und Kommunikation, Systempflege und Tuning, System-Add-Ons, Office und Multimedia und der Spezialkategorie "Must-Have-Programme. weiter

Los Alamos National Lab baut Supercomputer aus 10.000 Raspberry Pi

von Stefan Beiersmann

Er dient der Entwicklung von Software für Supercomputer. Das Raspberry-Pi-System soll vor allem die Energie- und Kühlkosten für Softwaretests deutlich senken. In einer ersten Ausbaustufe stehen fünf Rack-basierte Raspberry-Pi-Cluster-Module mit insgesamt 3000 Rechenkernen zur Verfügung. weiter