USA stellen Kartelluntersuchung gegen ATI und Nvidia ein

Department of Justice kann keine Wettbewerbsverstöße feststellen

Das US-Justizministerium hat seine Kartelluntersuchung gegen ATI und Nvidia eingestellt. Dies haben AMD, das ATI kurz vor Beginn der Ermittlungen übernommen hatte, und Nvidia bekannt gegeben. Das Department of Justice konnte keine wettbewerbsrechtlichen Verstöße der beiden Grafikchip-Hersteller feststellen.

Im Dezember 2006 hatte das US-Justizministerium AMD und Nvidia erstmals vorgeladen und die Herausgabe von Akten verlangt, um mögliches wettbewerbsschädigendes Verhalten im Markt für Grafikchips zu untersuchen. „Zwar liegen die Preise für die Grafikkarten von Nvidia und ATI meist sehr eng beieinander, dies ist jedoch nachvollziehbar, wenn es nur zwei Anbieter auf dem Markt gibt“, kommentierte der Analyst Jon Peddie damals die Preispolitik der beiden Unternehmen.

Themenseiten: AMD, ATI, Business, Nvidia

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