Stefan Beiersmann
Autor: Stefan Beiersmann
Freier Mitarbeiter
Stefan unterstützt seit 2006 als Freier Mitarbeiter die ZDNet-Redaktion. Wenn andere noch schlafen, sichtet er bereits die Nachrichtenlage, sodass die ersten News des Tages meistens von ihm stammen.
Stefan Beiersmann

Spectre: Google patcht CPU-Lücke ohne Performanceverlust

von Stefan Beiersmann

Der Retpoline genannte Fix führt Änderungen auf Softwareebene ein. Er macht die Deaktivierung der CPU-Funktion Speculative Execution überflüssig. Google implementiert den Fix erfolgreich und ohne Beschwerden von Kunden in seiner gesamten Cloud-Infrastruktur. weiter

MaMi: Mac-Malware manipuliert DNS-Einstellungen

von Stefan Beiersmann

Sie basiert offenbar auf der Windows-Malware DNSUnlocker. MaMi installiert zudem ein neues Root-Zertifikat. Es erlaubt Man-in-the-Middle-Angriffe und unter Umständen auch den Diebstahl von Anmeldedaten. weiter

Neue Vorabversion von Windows 10 verbessert Edge und Windows Shell

von Stefan Beiersmann

Das Build 17074 verteilt Microsoft an Teilnehmer des Insider Program. Edge bietet eine überarbeitete Leseansicht sowie ein neues Design für das Favoritenmenü. Zudem unterstützt Windows 10 nun Ruhezeiten, um Nutzern ein ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen. weiter

Weitere technische Details zum Samsung Galaxy S9 durchgesickert

von Stefan Beiersmann

Das Smartphone erhält angeblich eine Hauptkamera mit variabler Blende. Samsung überarbeitet aber auch die Dual-Pixel-Technik, die ein schnelles Fokussieren ermöglichen soll. Zudem soll nun auch eine Superzeitlupe zum Funktionsumfang gehören. weiter

Kinderspiele mit Porno-Android-Malware im Google Play Store entdeckt

von Stefan Beiersmann

Die Schadsoftware soll Nutzer zum Kauf einer gefälschten Sicherheitssoftware verleiten. Sie fragt mit Tricks aber auch Telefonnummern ab, um Nutzer für Premiumdienste zu registrieren. Google entfernt die Apps aus seinem Angebot und informiert Nutzer über den Betrugsversuch. weiter

AMD-Prozessoren doch von beiden Spectre-Lücken betroffen

von Stefan Beiersmann

Die AMD-Prozessorarchitektur soll aber Angriffe auf die Branch-Target-Injection-Lücke erschweren. CTO Mark Papermaster kündigt Updates für Ryzen- und Epyc-Prozessoren an. Später sollen Patches für nicht näher genannte ältere Produktreihen folgen. weiter

iPhone-Drosselung: Apple drohen inzwischen 32 Sammelklagen

von Stefan Beiersmann

Eine Klage stammt von der Kanzlei, die sich im Streit um E-Book-Preisabsprachen gegen Apple durchgesetzt hat. Der Vergleich kostete das Unternehmen 450 Millionen Dollar. Die Anwälte stufen die Installation der fraglichen Updates als Einbruch ein. weiter

Obsoleszenz: US-Senator interessiert sich für iPhone-Drosselung

von Stefan Beiersmann

Der hochrangige Republikaner John Thune schreibt einen Brief an Apple-CEO Tim Cook. Er unterstellt zumindest mangelnde Transparenz bei der absichtlichen Drosselung der Leistung älterer iPhones. Er will aber auch wissen, ob außer iPhone 6, 6S, SE und 7 weitere Modelle betroffen sind. weiter

macOS High Sierra: neue Passwortlücke entdeckt

von Stefan Beiersmann

Sie gibt unter Umständen den Zugriff auf gesperrte Einstellungen für den App Store preis. Ab Werk sind diese Einstellungen jedoch für angemeldete Nutzer frei zugänglich. Die aktuelle Beta von macOS High Sierra 10.13.3 enthält offenbar einen Fix für die Schwachstelle. weiter

Neue Android-Malware nutzt mehrschichtige Tarnung

von Stefan Beiersmann

Sie gibt sich als SMS-App aus, die es jedoch ausschließlich auf die SMS-Kommunikation mit Banken abgesehen hat. Sie fängt jegliche SMS ab und löscht sogar Warnungen von Banken zu möglichen Sicherheitsvorfällen. FakeBank ist vor allem in Russland im Umlauf. weiter

Antivirus-Software kann Windows-Updates verhindern

von Stefan Beiersmann

Anbieter von Sicherheitssoftware müssen ihre Produkte an die Meltdown- und Spectre-Patches von Microsoft anpassen. Die Anpassungen bestätigen sie mit einem Registry-Schlüssel. Ohne den Schlüssel stellt Microsoft die Verteilung von Patches über Windows Update, WSUS und SCCM ein. weiter

Microsoft: Meltdown-Spectre-Patches kosten Performance

von Stefan Beiersmann

Vor allem ältere Hardware soll von den negativen Auswirkungen betroffen sein. Bei neueren Prozessoren spricht Microsoft von einem nicht spürbaren Leistungsverlust im einstelligen Prozentbereich. Bei Haswell-Prozessoren mit Windows 7 oder 8 sollen indes die meisten Nutzer die Einbußen bemerken. weiter