CeBIT: Commodore zeigt Spiele-PCs mit Design-Gehäusen

Käufer haben die Wahl zwischen vier Modellreihen

Commodore hat auf der CeBIT in Hannover eine neue Generation von Spiele-PCs vorgestellt, die individuell mit diversen High-End-Komponenten ausgestattet werden. Auf Wunsch kann der Kunde auch aus einer Anzahl von Gehäuse-Designs wählen oder seinen PC sogar mit einem persönlichen Kunstwerk bedrucken lassen. Zu Preisen und Verfügbarkeiten der mit Windows Vista ausgelieferten Serien G, GS, GX und XX ist noch nichts bekannt.

Das Spitzenmodell Commodore XX kommt beispielsweise mit einem 2,66 GHz schnellen Intel-Extreme-Quad-Core-Prozessor der Core-2-Duo-Reihe QX6700, einem Asus-Mainboard P5N32-E, 4 GByte Dual-Channel-RAM, bis zu 500 GByte Festplattenkapazität und einem 1000-Watt-Netzteil. Zwei im SLI-Verbund betriebene Nvidia-Karten 8800 GTX mit 768 MByte Videospeicher sind für die Grafik verantwortlich. Zusätzlich verfügt das High-End-System unter anderem über eine Creative-Soundkarte der Soundblaster-X-Fi-Serie, einen 7-in-1-Kartenleser, zwei USB-Ports, Firewire und Windows Vista Ultimate.

„Wir wollten die Marke Commodore in Ehren halten und haben daher sehr hart daran gearbeitet, ein völlig individualisierbares Produkt auf den Markt zu bringen“, sagte Commodore-Gaming-CEO Bala Keilmann. Alle angebotenen PCs unterliegen einer zweijährigen Service- und Teilegarantie und absolvieren vor Auslieferung einen Leistungstest.

Commodore Gaming-PC
Die Gehäuse der Commodore-Spiele-PCs lassen sich individuell gestalten (Bild: Commodore).

Themenseiten: CeBIT, Hardware, Messe

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4 Kommentare zu CeBIT: Commodore zeigt Spiele-PCs mit Design-Gehäusen

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  • Am 19. März 2007 um 10:55 von Marcus

    Commodore
    Sowas baut man(o.frau ;-))doch wohl selbst zusammen. Wegen eines bunten Gehaeuses so ein Aufstand. LOL

    • Am 19. März 2007 um 11:35 von Dan

      AW: Commodore
      Bitte objektiv betrachten! Im heutigen PC-Markt haben nicht mehr alle das Wissen, die Zeit oder den Willen sich einen PC in Eigenregie zusammenzubauen.
      Oder wie erklärt sich dann der Erfolg von Alienware (für Gamer-PCs) oder Dell (tendenziell Business-/Home-Segment)?
      Wenn man/frau einen PC selbst zusammenbauen will, dann bitte, ich für meinen Teil werde mir das C=-Angebot mal anschauen.
      Wenn Commodore es versteht die Rechner anständig zu "customizen" und zu konfigurieren, dann hab ich eine Alternative zum Eigenbau.

      Grüsse
      Dan

    • Am 19. März 2007 um 12:42 von Marco Both

      AW: AW: Commodore
      Es gehört schon eine Menge Fachwissen dazu sich einen Rechner komplett selbst zusammen zu stellen. CPU-Sockel, Taktgeschwindigkeit des Arbeitsspeichers, Presi-Leistungsverhältnis der Grafikkarte etc. Da machen Dell bzw. Alienware schon einen guten Job. Doch finde ich den grundpreis der Alienware Geräte etwas zu hoch. Die Versandkostenpauschale von Dell ist auch ein Witz.

      "Wir wollten die Marke Commodore in Ehren halten und haben daher sehr hart daran gearbeitet, ein völlig individualisierbares Produkt auf den Markt zu bringen, sagte Commodore-Gaming-CEO Bala Keilmann."

      In dem Sie einen PC aus Standardkomponenten bauen? Dessen Gehäuse ich mit einem Motiv bedrucken kann? Ich bin mir durchaus bewusst das Commodore nicht nur 8Bit 68k Systeme produziert hat. Wieder einmal viel Lärm und Nichts. Massenware für die Masse.

      Danke.

  • Am 19. März 2007 um 19:23 von Wishi

    Commodore…Warum eigentlich nicht?
    Nun ja, wie schon in dem einem Kommentar erwähnt, Da git es Alienware und Dell. Warum sollte es nicht noch eine zusätzliche Firma, mit dem Namen Commodore geben, die dann ein Trio auf dem Markt bilden. Jeder "Alte" User weiß, das man mit dem Heutigen und dem Damaligen nich vergleichen kann, aber ich sehe da keinen Fehler. Ausserdem kann das den Markt ein wenig aufftischen. Coole Gehäuse, Rechner von "Klein" bis "Gross" und das unter einem Altehrwürdigen Namen. Toi Toi Toi…
    C= forever!!!!!! ;-)

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