MWC: Qualcomm und Nokia entwickeln UMTS-Handys

Die Mobiltelefone werden in Nordamerika auf den Markt kommen. Sie basieren auf Symbian S60 und Chipsätzen von Qualcomm. Die Symbian Foundation soll weitere Technologien beisteuern.

Qualcomm und Nokia haben auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona die gemeinsame Entwicklung von UMTS-Handys für den nordamerikanischen Markt angekündigt. Die neuen Mobiltelefone sollen auf Nokias Handybetriebssystem Symbian S60 und auf Qualcomms UMTS-Chipsatz-Serien MSM7xxx und MSM8xxx basieren.

Zusätzlich sollen die UMTS-Handys neue Technologien nutzen, an denen die Symbian Foundation arbeitet. Die Markteinführung der Mobiltelefone haben Qualcomm und Nokia für Mitte 2010 angekündigt.

In einer Rede auf dem MWC lobte Nokia-CEO Olli-Pekka Kallasvuo die Zusammenarbeit mit Qualcomm. „Wir sollten offen sein für Veränderungen. Wir müssen mit Mitbewerbern und Partnern anders zusammenarbeiten als in der Vergangenheit.“ Erst im Juli vergangenen Jahres hatten Qualcomm und Nokia ihren Rechtsstreit über die Nutzung von Qualcomm gehaltenen CDMA– und WCDMA-Patenten beigelegt und sich über die Höhe zukünftiger Lizenzzahlungen geeinigt.

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