Eine Ausnahme ist Qualcomm mit seinen SoCs für Smartphones und Tablets. Auch Sony legt um mehr als 20 Prozent zu - und zwar durch CMOS-Bildsensoren. Sechs Unternehmen in den Top 10 verzeichnen Einbußen. » weiter
Intel würde so die Leistungsfähigkeit von x86 in Tablets belegen. Im Gegenzug müsste es laut Doug Freedman die Fertigung von ARM-basierten iPhone-Prozessoren übernehmen. Apple sucht vermutlich nach einem Nachfolger von Samsung als Foundry. » weiter
"Unser Modell ist, die Technik möglichst breit zu lizenzieren", sagt Krisztian Flautner. Daran ist Intel nach seiner Auffassung nicht gewöhnt. "Ihr Geschäftsmodell wird sie behindern, bis sie einen neuen strategischen Plan fassen." » weiter
Die sparsamsten Modelle sollen künftig deutlich weniger als 17 Watt benötigen. Damit könnte die aktuelle Prozessor-Generation auch Einzug in Tablets halten. Mit dem Ivy-Bridge-Nachfolger Haswell will Intel den Verbrauch sogar auf bis zu 10 Watt senken. » weiter
Verbrauchern geht damit die Möglichkeit zum Prozessor-Upgrade verloren. Vorteile ergeben sich für ultradünne Notebooks und All-in-One-Desktops. Die Umstellung erfolgt angeblich mit der Einführung der Chip-Generation "Broadwell". » weiter
Die Entscheidung ist Andy Bryant zufolge sehr plötzlich gefallen. "Ich habe wirklich alles getan, was mir nur einfiel, um ein weiteres Jahr mit Otellinis Führung zu bekommen. Wir planten das eigentlich für später." » weiter
Es handelt sich um ein in 22 Nanometer gefertigtes System-on-a-Chip mit vier Kernen. Intel verzichtet auf Hyperthreading. Die Performance steigt gegenüber Clover Trail um 50 bis 60 Prozent. Die Leistungsaufnahme reduziert sich auf die Hälfte. » weiter
20 Millionen zahlt Intel für Lizenzen aus dem Grafikbereich. Für weitere 30 Millionen übernimmt es die britische ZiiLabs Limited, die beispielsweise ARM-basierte Multimedia-Prozessoren konzipiert. Creative konzentriert sich stattdessen auf sein Kerngeschäft. » weiter
Die CPUs mit dem Codenamen "Briarwood" kommen 2013 in den Handel. Intel stattet sie mit zwei Kernen, Hyperthreading und einem DDR3-Speichercontroller aus. Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 11,7 und 14,1 Watt TDP. » weiter
"Nach fast vier Jahrzehnten im Unternehmen und acht Jahren als CEO ist es Zeit, das Steuer an eine neue Generation zu übergeben." Otellini wird an der Suche nach einem Nachfolger beteiligt sein und darüber hinaus beratend für Intel zur Verfügung stehen. » weiter
Das Ranking des US-Wirtschaftsmagazins Fortune konzentriert sich auf weltweit agierende Unternehmen. SAS lobt es für seine nahbaren Führungskräfte, Google für sein Coaching-Programm. In der Top 25 finden sich auch NetApp, Microsoft, Intel und Cisco. » weiter
Juqueen aus Jülich schaffte es auf Rang fünf. Titans offiziell gemessene Benchmark-Leistung beträgt 17,59 Petaflops. GPUs als Coprozessoren etwa für Fließkommaberechnung setzen inzwischen 62 der 500 schnellsten Superrechner ein. » weiter
Diese Leistung soll der neue XC30 in der maximalen Ausbaustufe liefern. Eines der ersten sechs Exemplare liefert Cray nach Stuttgart. Als Prozessor verwendet Cray den Intel Xeon ES-2600. » weiter
Er nutzt eine neue Mikroarchitektur, die für bessere Ausfallsicherheit und Fehlertoleranz bei doppelter Leistung gegenüber dem Vorgänger sorgen soll. Die neue CPU-Familie umfasst vier Mitglieder mit vier oder acht Kernen und 1,73 bis 2,53 GHz Takt. » weiter
Der Chiphersteller erwartet drastische Veränderungen im Arbeitsumfeld. Mehr Telearbeit, Mobilität und Cloud-Computing sollen den Bedarf an Büroraum verringern. In der Folge von Google Now und Siri dringen "persönliche Datenagenten" an den Arbeitsplatz vor. » weiter
Die Reihe DC S3700 umfasst vier 2,5-Zoll- und zwei 1,8-Zoll-Modelle. Sie soll sich durch hohe Leistung, Sicherheit und lange Lebensdauer auszeichnen. Erste Testmuster sind bereits verfügbar, der Marktstart erfolgt 2013. » weiter
Laut Bloomberg will es die für iPhone und iPad entwickelte Chiptechnik auf Macs übertragen. Analysten zufolge muss Apple mindestens warten, bis 64-Bit-ARM-CPUs erhältlich sind. Sie sehen auch Kostenvorteile in der Entwicklung eigener Prozessoren. » weiter
Er soll in fünf bis zehn Jahren erhältlich sein. Intel sucht auch nach neuen Wegen, Aufgaben an eine Vielzahl von Kernen zu verteilen. Die hohe Rechenleistung wird Intel zufolge für die Einführung natürlicher Interfaces benötigt. » weiter
Die 2,5-Zoll-Serie 335 umfasst zum Start nur ein Modell mit 240 GByte Kapazität. Es kommt mit 6-GBit/s-SATA-Interface und SandForce-Controller. Die sequenzielle Leserate beträgt 500 MByte/s. Online-Händler listen das Laufwerk für knapp 170 Euro. » weiter
Über 10.000 funktionsfähige Transistoren auf dieser Basis konnten auf einem Chip platziert werden. Mit Kohlenstoff-Nanoröhren ließe sich die Taktrate von Computerchips ebenso drastisch erhöhen wie die Anzahl der Transistoren. Mit ihrem ausgereiften Einsatz rechnen die IBM-Forscher im nächsten Jahrzehnt. » weiter