Seine Leistung verdoppelt die des bisherigen Spitzenreiters Titan aus den USA. Tianhe-2 kombiniert Xeon- und Xeon-Phi-Prozessoren mit Eigenentwicklungen bei Interconnect und OS. Bestes europäisches System bleibt Juqueen aus Jülich - jetzt auf Rang 7. » weiter
Der Rechner imitiert das Gehirn einer Maus in seiner physischen Realität - also nicht in Form eines neuronalen Netzes. Nächste Woche wird das Projekt zweier Schweizer Hochschulen auf der International Supercomputing Conference 2013 in Leipzig vorgestellt. » weiter
Zu den bisher 155.656 Prozessorkernen kommen nochmals 74.304 hinzu. Der Hauptspeicher wir von 340 auf 538 TByte erweitert. Dadurch soll sich die Spitzenrechenleistung verdoppeln. Der Ausbau wird voraussichtlich Anfang 2015 abgeschlossen sein. » weiter
Hohle Glasfasern ermöglichen den Rekord. Im WDM-Verfahren mit Mode Division Multiplexing wurde eine Übertragungsrate von 73,7 TBit/s erreicht. Die neue Technologie soll sich für Supercomputer-Interconnects und Datenzentren eignen.
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Das BlueGene/Q-System von IBM erreicht eine maximale Rechenleistung von 5,9 Petaflops. Es verfügt über 393.216 Rechenkerne in 24 Racks. Sowohl bei Geschwindigkeit als auch bei Energieeffizienz belegt Juqeen den fünften Platz in den weltweiten Bestenlisten. » weiter
Zu diesem Preis erhält er zwei XC30 und zwei Storage-Systeme Sonexion 1600 mit über 3 Petabyte Gesamtkapazität. Die Lieferung und Inbetriebnahme erfolgt in mehreren Phasen bis Ende 2014. Der XC30 lässt sich bis 100 Petaflops ausbauen. » weiter
Das Cluster von Bull soll in zwei Phasen bis 2014 errichtet werden. Die Investitionssumme beträgt 15 Millionen Euro brutto. Der französische Hersteller und die Hochschule wollen auch gemeinsam die Energieeffizienz von HPC-Systemen verbessern. » weiter
Er stammt aus dem 2001 gestarteten Projekt Loongson. Laut einer Regierungsanweisung müssen chinesische Supercomputer seit Ende 2011 chinesische Prozessoren einsetzen. Der genutzte Chipsatz MIPS64 ist allerdings amerikanisch. » weiter
Sie soll sich sowohl als Beschleuniger für HPC-Anwendungen als auch als Grafiklösung für VDI und Workstations eignen. Die Spitzenrechenleistung beträgt 1,48 Teraflops bei doppelter Genauigkeit. Die Leistungsaufnahme fällt mit 375 Watt relativ hoch aus. » weiter
Diese Leistung soll der neue XC30 in der maximalen Ausbaustufe liefern. Eines der ersten sechs Exemplare liefert Cray nach Stuttgart. Als Prozessor verwendet Cray den Intel Xeon ES-2600. » weiter
Er basiert auf einem Cray XK7 mit 18.688 Knoten. Jeder davon besteht aus einer AMD-CPU mit 16 Kernen und einer Kepler-GPU von Nvidia. Mit über 20 Petaflops konkurriert Titan direkt mit dem aktuell schnellsten System, dem "Sequoia" auf Basis von IBMs BlueGene/Q. » weiter
Allerdings assistierte ihm sein sechsjähiger Sohn. Der Junior baute ein Server-Rack aus Legosteinen. Eine vollständige Anleitung für den Nachbau ist bei der Universität Southampton erhältlich. Der Komplettpreis beträgt rund 2500 Pfund. » weiter
IBM hat Europas leistungsfähigsten Supercomputer an das Leibniz-Rechenzentrum in Garching übergeben. Es ist der erste Rechner dieser Größenordnung, bei dem nicht nur Racks, sondern Prozessoren und Hauptspeicher direkt mit Wasser gekühlt werden. » weiter
Bei dem Festakt in Garching waren Bundesforschungsministerin Schavan und der bayerische Wissenschaftsminister Heubisch anwesend. Sie begutachteten auch das innovative Kühlsystem. Es arbeitet mit bis zu 55 Grad Celsius warmen Wasser. » weiter
In der aktuellen Liste der 500 schnellsten Systeme weltweit belegt der Rechner des Leibniz-Rechenzentrums in Garching Rang vier. Den Spitzenplatz sichert sich das US-System "Sequoia" mit 16,32 Petaflops. Mit JuQUEEN schafft es ein weiterer deutscher Supercomputer in die Top Ten. » weiter
Der Preis beträgt 140 Millionen Dollar. Intel übernimmt Patente und bis zu 74 Mitarbeiter von Cray. Es könnte damit auf die Übernahme des Microserver-Anbieters SeaMicro durch AMD reagieren. » weiter
Das verteilte Funkteleskop SKA soll jährlich bis zu 1500 Petabyte an Daten liefern. Besondere Schwierigkeiten bereiten dabei die Verbindungen und die Storage-Systeme. Für IBM könnte die Forschung ein Schritt zum Exascale-Computing sein. » weiter
Nach Stückzahlen verliert das Segment im Jahresvergleich 6,9 Prozent Umfang. Der Trend zu teuren Systemen fängt dies auf: Nach Umsatz wurde 2011 ein Wachstum von 8,4 Prozent verbucht. IBM führt knapp vor HP mit je rund 32 Prozent. » weiter
Es soll 2013 den Betrieb aufnehmen. Der US-Geheimdienst will dort Telefongespräche, E-Mails und Suchmaschinenprotokolle von Personen speichern, die von ihm überwacht werden. Gemeinsam mit Cray baut die NSA zudem einen Supercomputer. » weiter
Standort ist das Rechenzentrum Garching. Das System soll 2013 fertig sein und Petaflops-Leistung bei gleichbleibendem Stromverbrauch liefern. Es wird für Materialwissenschaft, Plasmaphysik und Astronomie benötigt. » weiter