Hacker verkauft nun auch Daten von 32 Millionen Twitter-Nutzern

Uhr von Stefan Beiersmann

Die für umgerechnet rund 5800 Dollar angebotene Datenbank soll Details zu 379 Millionen Twitter-Konten enthalten. LeakedSource findet darin allerdings nur 32 Millionen eindeutige Datensätze. Sie enthalten E-Mail-Adressen und unverschlüsselte Passwörter. » weiter

Hacker erbeuten Profildaten von 200.000 Nutzern der SZ-Magazin-Website

Uhr von Björn Greif

Sie enthielten unter anderem Name, E-Mail-Adresse das als Hashwert gespeicherte Passwort, aber keine Bankverbindungen. Einfallstor war ein Blogsystem, das inzwischen deaktiviert wurde. Der Verlag hat Betroffene über den Vorfall informiert und Strafantrag gegen Unbekannt gestellt. » weiter

Panama Papers: Neue Datenbank veröffentlicht

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie enthält ein internes Namens- und Adressregister der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Die Journalisten halten aber weiter rund 11,5 Millionen Geheimdokumente unter Verschluss. Nur sie ermöglichen in vielen Fällen die Identifikation der Eigentümer von Briefkastenfirmen. » weiter

Kontodaten von hunderten Spotify-Kunden kompromittiert

Uhr von Björn Greif

Unbekannte haben am 23. April Datensätze mit Benutzernamen, Passwörtern, E-Mail-Adressen und Kontotypen bei Pastebin eingestellt. Woher sie stammen ist unklar, Betroffene berichten aber von ungewöhnlichen Aktivitäten in ihren Konten. Spotify selbst erklärte, nicht gehackt worden zu sein. » weiter

Kurz-URLs von Clouddiensten geben persönliche Dateien preis

Uhr von Stefan Beiersmann

Betroffen sind Kurz-URLs von Drittanbietern wie Bit.ly und auch die eigenen Angebote der Cloudprovider. Zu kurze URL-Tokens erlauben es, die ursprünglichen URLS zu erraten. Im Test erzielen Sicherheitsforscher eine Trefferquote von mehr als 40 Prozent. » weiter

Bericht: Sony-Hacker sind bereits seit 2009 aktiv

Uhr von Stefan Beiersmann

Die Lazarus genannte Gruppe soll für Denial-of-Service-Angriffe auf Websites in den USA und Südkorea im Jahr 2009 verantwortlich sein. Die jüngsten Aktivitäten entdeckte Symantec im vergangenen Jahr. Forscher von mehr als zehn Institutionen finden keine Beweise für eine Beteiligung Nordkoreas. » weiter