Zusammen mit Foxconn entwickelt es Quellen von Bloomberg zufolge ein "Kindle Phone". Außerdem erweitert der Online-Händler auch sein Portfolio an Mobilfunk-Patenten. Damit will er sich offenbar vor zu erwartenden Klagen der Konkurrenten schützen. » weiter
Laut Richard Shim von NPD DisplaySearch kommen drei 7-Zoll-Varianten mit unterschiedlicher Auflösung, mit und ohne Kamera sowie mit und ohne 4G-Mobilfunk. Später soll ein 8,9-Zoll-Modell mit Full-HD+-Display folgen. » weiter
Es soll über eine Kamera und physische Lautstärketasten verfügen. Möglich ist auch ein höher aufgelöstes Display, das 1280 mal 800 Bildpunkte darstellt. Der Preis bleibt voraussichtlich unverändert bei 199 Dollar. » weiter
Noch vor Jahresende sollen die enthaltenen Android-Anwendungen auch in Deutschland angeboten werden. Entwickler können ihre Apps ab sofort einreichen. Amazon bessert zugleich seine Konditionen nach. » weiter
Für viele der jetzt von der ICANN bekannt gegebenen neuen Adressendungen gibt es jeweils mehrere Bewerber. Die begehrteste TLD ist .app mit 13 Interessenten. Aus Deutschland gingen 70 Anträge ein. » weiter
Die Lesegeräte sollen statt Bücher an Botschaften in Übersee verschickt werden. Ein Vertragsentwurf sieht im ersten Jahr zunächst 2500 Einheiten mit Inhalten für 2,29 Millionen Dollar vor. Der Kindle Touch erfüllt angeblich als einziger E-Reader alle Anforderungen. » weiter
Mit ihrer Hilfe können Nutzer Dateien per Drag and drop in Amazons Cloud hochladen. Die Verwaltung erfolgt aber weiterhin über den Browser. Die Clients laufen unter Windows 7, Vista und XP sowie Mac OS X 10.6 oder höher. » weiter
Zum Start umfasst der Katalog über 500 Titel. Nach dem Bezahlvorgang kann der Nutzer das Produkt sofort herunterladen. Die Preise für Download- und Retail-Versionen unterscheiden sich teilweise deutlich. » weiter
Einige Partner haben seine API schon integriert. Als Bezahlsystem fungiert 1-Click. Beispielcode, Anleitungen und FAQ hat Amazon auf seinem Entwicklerportal bereitgestellt. » weiter
Es hat mit Tests begonnen. Wie bei seinen Apps will der Onlinehändler 30 Prozent der Umsätze einbehalten. Voraussichtlich will er so die Einnahmen mit dem Tablet Kindle Fire befeuern. » weiter
Gemeinsam mit Asus arbeitet es an einem Konkurrenten zu Amazons Kindle Fire. Google erwägt auch, seine Eigenentwicklungen zu subventionieren. Motorola Mobility und Samsung sind ebenfalls als Hardware-Partner im Gespräch. » weiter
Lazada ähnelt dem Vorbild nicht nur im Aufbau, sondern auch in Farbwahl und Schriftart. Vermutlich will das Trio Amazon wie schon eBay und Groupon zur Übernahme zwingen. Bisher sollen die Brüder so rund eine Milliarde Dollar verdient haben. » weiter
Das Update soll Entwicklern die Arbeit mit dem Clouddienst erleichtern. Die Python-Software GSUtil hat Google auf Version drei gebracht. Sie liefert eine bessere Dokumentation und Unterstützung für Multithreading. » weiter
Sie fallen im Durchschnitt um 8 bis 15 Prozent. Die Änderungen gelten rückwirkend ab 1. März. Google unterbietet damit Amazons Preise für den Cloudspeicher S3, die erst im Februar reduziert wurden. » weiter
Erste Geräte werden laut Digitimes schon im zweiten Quartal auf den Markt kommen. Damit würde der Onlinehändler Apple und Android-Tablet-Hersteller wie Samsung angreifen. Zuletzt hieß es, Amazon arbeite an einem 9-Zoll-Modell. » weiter
Das Marktforschungsprojekt soll die alltägliche Internetnutzung untersuchen. Für den Privatsphäre-Verzicht winken Bargeld und Amazon-Geschenkgutscheine. WLAN-Router oder Browsererweiterung erfassen langfristig das Surfverhalten. » weiter
Sein Umsatz lag Amazon zufolge bei 245 Millionen Dollar. Die operativen Kosten liegen mit 868 Millionen Dollar deutlich zu hoch. Seit seinem Start hat das Schnäppchenportal mehr als 63 Millionen Gutscheine verkauft. » weiter
In nur drei Monaten hat sich das Amazon-Tablet knapp 36 Prozent vom Markt gesichert. Die Analysten führen den Erfolg auf die Strategie des Onlinehändlers zurück. Der setzt stärker auf Inhalte als auf die Plattform selbst. » weiter
Im November geriet Amazon in den Verdacht, Fördermaßnahmen auszunutzen, um seinen Bedarf an Saisonarbeitskräften zu befriedigen. Die Ergebnisse einer Untersuchung zeigen, dass das Ausmaß weit geringer ist als zunächst befürchtet, es sich aber dennoch nur um die Spitze eines Eisbergs handelt. » weiter
Bisher beschränkte sich das Gratis-Angebot auf Linux. Jetzt können auch Windows-Entwickler mit Windows-Server-Anwendungen ein Jahr lang die Amazon-Cloud gebührenfrei nutzen. Damit haben sie eine Alternative zu Microsofts Azure. » weiter