Connected Mobility: Wie smarte Mobilität unseren Alltag erleichtert

von Anette Bronder

Hamburg will den Verkehrsfluss mit Hilfe moderner Technik verbessern. Bis 2018 wird die Hansestadt in Kooperation mit T-Systems bis zu 11.000 Parkplätze digitalisieren. Anette Bronder, Chefin der Digital Division T-Systems und Telekom Security, erläutert im Fachbeitrag für ZDNet.de, was es braucht, um digitale Großprojekte umzusetzen. weiter

Intel übernimmt Automobilzulieferer Mobileye

von Anja Schmoll-Trautmann

Intel will seine eigene Position im Automotive-Markt durch die Übernahme von Mobileye stärken und neue Alternativen zum schwindenden Kerngeschäft mit Prozessoren aufbauen. Das Unternehmen lässt sich die Übernahme 15,3 Milliarden Dollar kosten und markiert damit die größte Technologie-Übernahme in Israel. weiter

KasperskyOS ab sofort verfügbar

von Peter Marwan

Es wurde für den Einsatz in Embedded-Systemen und IoT-Geräten entwickelt. KasperskyOS steht OEMs, ODMs, Systemintegratoren und Softwareentwickler zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt auf der Telekommunikations- und Automobilbranche und kritischen Infrastrukturen. weiter

Hacker attackieren finnische Heizungen

von Martin Schindler

In mehren Wohnblocks in Finnland sind jetzt die Heizungen ausgefallen. Grund dafür ist der Angriff von Hackern. Die Motivation hinter den Angriffen ist völlig unklar. Auch welche Gruppe dahinter steht, ist derzeit nicht bekannt. weiter

Azure IoT und Windows 10 IoT Core mit neuen Services

von Martin Schindler

Windows 10 IoT Core wird es für Anwender künftig kostenlos geben. Daneben sorgt Microsoft für neue Verwaltungs-Tools und eine sichere Verbindung zwischen der Azure IoT Suite und Windows IoT Core. weiter

Nokia stellt IoT-Plattform Impact vor

von Florian Kalenda

Die "Intelligent Management Platform for All Connected Things" soll alle Arten M2M-Kommunikation abdecken: Sammeln von Daten, Event-Verarbeitung, Gerätemanagement, Kontextualisierung, Analytics, Ende-zu-Ende-Absicherung und Unterstützung von Anwendungen. Das genutzte Gerät, das Protokoll oder die Applikation spielen keine Rolle. weiter

IoT-Trends: Diese Entwicklungen werden das Jahr prägen

von Tillmann Braun

Im vergangenen Jahr investierten Firmen wie IBM und Samsung mehrere Milliarden Dollar in das Internet of Things (IoT). Und wie so oft bei industriellen Entwicklungen nahmen deutsche Unternehmen auch beim Internet of Things eine Vorreiterrolle ein. Doch welche Trends werden das Jahr 2016 bestimmen? Ein Überblick. weiter

Smart Home: Telekom unterstützt ULE-Standard

von Tillmann Braun

Wie ZDNet aus Unternehmensquellen erfahren hat, plant die Deutsche Telekom allen Speedport-Kunden auch Smart-Home-Funktionen über ULE anzubieten. Das könnte neuen Schwung in den jungen Smart-Home-Markt bringen. weiter

Internet der Dinge: Vernetzung nimmt rasant zu

von Tillmann Braun

Die Analysten von Gartner haben berechnet, dass im letzten Jahr bereits knapp vier Milliarden Geräte miteinander vernetzt waren. Und das Internet der Dinge wächst rasant weiter. In fünf Jahren werden voraussichtlich rund 25 Milliarden Maschinen und Geräte miteinander kommunizieren – angefangen von Industrieanlagen über Smart Cars bis hin zu Rasierern. weiter

Smart Home: Kompatibilität und Energieverbrauch stehen im Vordergrund

von Tillmann Braun

Neue Produkte rund um das Smart Home waren eines der Themen auf der diesjährigen CeBIT. Von neuen Funklösungen über intelligente Türsprechanlagen für die heimische TK-Anlage bis hin zu Weinkühlschränken, die sich mittels App überwachen lassen, war für jeden Anwender etwas dabei. Das dürfte den Smart-Home-Markt ankurbeln. weiter

Bericht: Google plant Mitfahrdienst im Stil von Uber

von Florian Kalenda

Es zählte bisher zu den wichtigsten Uber-Investoren. Uber nutzt Googles Kartendienst; seine Angebote sind in Google Now eingebunden. Allerdings bettete Google dort letzte Woche auch den Konkurrenten Lyft ein. Uber forscht im Gegenzug neuerdings über selbstlenkende Autos. weiter

FTC fordert strengeren Datenschutz für internetfähige Geräte

von Stefan Beiersmann

Sie warnt vor einem Missbrauch der gesammelten Nutzerdaten und die Gefahr durch Hacker. Hersteller sollen schon bei der Entwicklung internetfähiger Geräte grundlegende Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen. Die Vorschläge der FTC sind allerdings nicht rechtlich bindend. weiter