IHS iSuppli: Herstellung des iPhone 5S kostet 199 Dollar

Der Betrag gilt für das Modell mit 16 GByte Speicher. Beim iPhone 5S mit 64 GByte Speicher sind es 218 Dollar. Das iPhone 5C ist mit 173 bis 183 Dollar nur unwesentlich günstiger zu produzieren.

IHS iSuppli hat die neuen iPhone-Modelle zerlegt und deren Materialkosten geschätzt. Den vorab All Things Digital zur Verfügung gestellten Zahlen zufolge gibt Apple für die Komponenten des iPhone 5S mit 16 GByte Speicher mindestens 191 Dollar aus. Beim 64-GByte-Modell sind es 210 Dollar. Hinzu kommen 8 Dollar für die Montage des Smartphones, was Herstellungskosten von 199 beziehungsweise 218 Dollar ergibt.

iPhone 5S (Bild: Apple)

Für ein iPhone 5C zahlt Apple laut IHS iSuppli zwischen 173 und 183 Dollar. Darin sind Lohnkosten von 7 Dollar enthalten. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen seien gering, sagte IHS-iSuppli-Analyst Andrew Rassweiler im Gespräch mit All Things Digital. Das iPhone 5S habe den Fingerabdruckscanner, einen A7-Prozessor und neuere Speicherchips, die weniger Strom verbrauchten. „Darüber hinaus sind sie praktisch gleich.“

Der von Samsung hergestellte A7-Prozessor geht mit 19 Dollar in die Kalkulation ein. Beim A6 sind es der Analyse zufolge nur 13 Dollar. Der Biometrie-Sensor schlägt mit 7 Dollar zu Buche. Des Weiteren stellt Apple der CPU des iPhone 5S DDR3-Speicher zu Seite, während das iPhone 5C langsameren DDR2-Speicher verwendet.

Teuerstes Bauteil sei der berührungsempfindliche Bildschirm, der insgesamt 41 Dollar koste, so IHS iSuppli weiter. Hersteller seien wahrscheinlich Sharp, Japan Display und LG Display.

Außerdem habe Apple dem Mobilfunkchip besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Statt Standardprodukte zu nehmen, habe Apple seine Lieferanten Qualcomm, Skyworks, Avago, RF Micro Devices und TriQuint dazu gedrängt, spezielle Chips zu entwickeln, die mehr LTE-Frequenzbänder unterstützten als andere Smartphones. „Das iPhone 5 unterstützt nicht mehr als fünf LTE-Bänder. iPhone 5S und 5C können bis zu 13 Bänder unterstützen, und das ist einmalig.“ Die Kosten für den Mobilfunkchip gibt IHS iSuppli mit 32 Dollar an.

Endkunden müssen für ein iPhone 5S ohne Vertrag zwischen 649 und 849 Dollar ausgeben (Deutschland: 699 bis 899 Euro). Das iPhone 5C wird für 549 bis 649 Dollar verkauft (Deutschland: 599 bis 699 Euro). Auch wenn zu den Herstellungskosten beispielsweise noch Ausgaben für Entwicklung, Marketing und Vertrieb hinzugerechnet werden müssen, wird auch die neue iPhone-Generation Apple wahrscheinlich hohe Profite bescheren. Derzeit erzielt das Unternehmen mit einem Marktanteil von circa 18 Prozent rund 57 Prozent aller im Smartphonemarkt erwirtschafteten Gewinne.

[mit Material von Don Reisinger, News.com]

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25 Kommentare zu IHS iSuppli: Herstellung des iPhone 5S kostet 199 Dollar

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  • Am 25. September 2013 um 12:31 von Stefan

    glaub ich nicht.
    Ich gehe eher von max 100 $ aus. Glaube nicht dass die allein 40$ für das Minidisplay zahlen das sie millionefach einkaufen.

    • Am 25. September 2013 um 13:57 von Stefan-2

      Ich glaube nicht, dass die Erde eine Kugel ist. Warum sollte die Erde rund sein?

    • Am 25. September 2013 um 19:12 von maxheadroom

      Ich glaube nicht was du glaubst. Und nach dem reinen Materialpreis kann man sowieso nicht rechnen. Aber das ist ja jedes mal das gleiche. Interessant ist dass viele beim Auto nicht so ein hick hack machen, obwohl da der Materialpreis noch viel mehr vom Endpreis entfernt ist, und da geht es um Tausende von Euro.

      • Am 25. September 2013 um 21:17 von Berliner

        ja es ist schon eigenartig wie sich die menschen auf einen Artikel konzentrieren, aber die Preise bei den anderen Artikeln akzeptieren. Mir ist es wurst was ein Iphone in der Herstellung kostet, es kommen ja noch mehr Kosten dazu. Ist doch überall das Gleiche. Und entweder ich will eins haben, dann akzeptiere ich den Preis oder nicht, dann kauf ich mir ein Billighandy für 100€ das in der Herstellung nur 5€ kostet und freue mich.

        • Am 26. September 2013 um 10:39 von stuttgarter

          Das handy will ich sehen

  • Am 25. September 2013 um 19:53 von hoppala

    hm, wenn das stimmen sollte, is das ne krasse abzocke, aber mac-harry, otternase, jupp zahlen den aufschlag gerne :D

    wenn vw nur den golf herstellen würde mit 3 verschiedenen farben, würde der auch nur 5.000€ in der herstellung kosten. apple sagt sich: zahl den preis oder lass es. und apple weiß: sie zahlen :D

    und ich sage zu apple: die zahlen noch mehr. die schmerzgrenze is noch nicht erreicht :D

  • Am 26. September 2013 um 10:32 von Oxygen

    Mein lieber Artikelschreiber, wie wärs wenn Sie auch mal auf die Entwicklungskosten eingehen. Natürlich sind die Produktionskosten fast bei jedem industriellen Produkt weit unter dem Verkaufspreis. Aber die Entwicklung ist das wirklich teure an einem Produkt und nicht die lächerlichen 100-200€ für die Produktion. Apple wäre schön blöd wurden sie die Gewinnspanne runtersetzen, so läuft das in der Industrie nunmals.

    • Am 26. September 2013 um 11:26 von MacWinUser

      Die Entwicklungskosten von Apple sind bei der Menge lächerlich klein. Apple entwickelt nix selbst. Das machen alles die Hersteller der Komponenten. Aber ich akzeptiere den Preis und die Gewinnspanne. Wenn soooo viele Kunden das iPhone kaufen dann kann es gar nicht „zu teuer“ sein. Wie ich auch in anderen Fällen sagen würde: Es wird keiner gezwungen ein iPhone zu kaufen. Es ist Geschmack- und Glaubenssache was gut „mich“ ist. Und das entscheidet jeder für sich selbst und nicht die Masse.

      • Am 26. September 2013 um 11:51 von Square Zero

        >…Apple entwickelt nix selbst…
        Und da bist Du Dir vollkommen sicher? Soweit bekannt, hat Apple durchaus eine Abteilung für Forschung und Entwicklung!

        • Am 26. September 2013 um 12:59 von MacWinUser

          Ja, und diese Abteilungen basteln in die übernommen Produkte und Softwaretreiber usw. Apples Sicherheitscodes ein. Und wenn sie dann doch mal etwas mehr machen dann wird es verschlimmbessert. Siehe Map, siehe Fingerprint der bereits nach 2 Tagen ausgehebelt wurde. Es ist ja auch nicht verwerflich wenn sie nicht die eigentlichen Entwickler sind. Was sie konnten, besser was Steve konnte, ist aus dem KnowHow der anderen ein Produkt zu erstellen das es in der Form noch nicht gab. Und die Vermarktung ist sensationell.

          • Am 26. September 2013 um 14:15 von Square Zero

            Naja, etwas mau. Wenn Du nicht wirklich eine bessere Erklärung hast, könnte man genauso gut sagen: Die Chiphersteller stellen die Chips nur her, sie entwickeln sie nicht.

    • Am 26. September 2013 um 15:03 von Judas Ischias

      Bei den mittlerweile “ vielen nicht besonders weiterentwickelten iPhones“, ist meine ernsthafte Frage, wo sollen da denn noch hohe Entwicklungskosten anfallen?

  • Am 26. September 2013 um 14:25 von Judas Ischias

    Vielleicht ein Nokia 1616?

  • Am 26. September 2013 um 14:58 von MacWinUser

    Ist das nicht komisch. Die Firma die laut Mac-Harry, Otternase, PeerH usw. absolut nix kann, also Samsung, baut den A7 Prozessor. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die „Nachmacher“ sind der Lage das herzustellen was sie dann angeblich wieder Nachmachen. Und…. somit sind am ersten Wochenende schon mal gleich 171 Mio. USD von Apple in die Taschen von Samsung gewandert. Sowas nennt man dann Krötenwanderung.

    • Am 26. September 2013 um 15:20 von Square Zero

      Ein wenig übertreibst Du schon! Ich glaube keiner der genannten (nicht mal Mac-Harry) hat jemals behauptet, dass Samsung NICHTS kann.
      Dass Samsung als Hersteller von Bauteilen am „Verkaufserfolg“ ganz ordentlich mitverdient, ist ja nun nicht neu. Würden sie es nicht, würden sie auch nicht für Apple produzieren. Und ganz davon abgesehen, woher willst Du wissen, dass Samsung den A7-Chip entwickelt hat? Vielleicht hat Apple diesen entwickelt und lässt „nur“ produzieren, vielleicht kommt er auch aus einer Hinterhof-Entwicklerschmiede und Samsung hat diesen…ähm…“erworben“!
      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Du so tief in genau dieser Materie drin steckst, um wirklich fundierte Aussagen zu treffen.

      • Am 26. September 2013 um 16:11 von Judas Ischias

        Den Eindruck, so tief in der Materie zu stecken, wird aber von einigen der „speziellen“ pro Appleschreibern erweckt.

      • Am 26. September 2013 um 16:28 von MacWinUser

        Ich bin da ein wenig zynisch. War doch von den genannten Personen, nachdem Samsung angekündigt hat das sein S5 auch einen 64bit Prozessor haben wird, sofort von nachmachen bzw. kopieren die Rede. Und nun das. Der „Kopierer“ baut das Original um es anschließend zu kopieren.
        Sicher hat Samsung den A7 nicht entworfen. Kommen die Pläne dafür doch von ARM. Aber Samsung muss erhebliches KnowHow mehr haben um die Fabriken zu betreiben die diese Chips dann auch produzieren können. Das sind dann also Investitionen in Menschen und Maschinen schon lange bevor es Apple einfällt einen A7 zu produzieren. Aber das einzige was den von mir erwähnten Personenkreis einfällt ist sofort: Die kopieren wieder.

        • Am 26. September 2013 um 17:45 von Square Zero

          OK, ich will Dir hier grundsätzlich nicht widersprechen. Allerdings scheint, ich sage mit Absicht scheint, Samsung vor Apple noch nicht an einen 64er Chip gedacht zu haben. Die „Idee“ kam mglw. erst mit dem Produktionsauftrag. Aber ich weiß es natürlich nicht.

          • Am 26. September 2013 um 18:44 von MacWinUser

            64bit Chips gibt es in der Intel-Welt schon lange. Und daher ist auch bekannt welche Vorteile dieses Konzept hat. Nur war diese Leistungssteigerung für Phones nicht erforderlich. Das ändert sich aber nun so langsam. Und entwickelt hat es grundsätzlich ARM. Apple ist „nur“ der erste der den Chip in seine iPhones einbaut. Aber die Hersteller solcher Chips mussten ebenfalls schon lange bevor, zumindest zeitgleich mit ARM, daran gedacht haben um ihre Produktionsabläufe für diese Generation von Prozessoren zu erweitern und auszubauen. Dies geht auch nicht von heute auf morgen. Soviel ich gelesen habe wollte Apple eigentlich den Chip von jemand anderen bauen lassen. Aber es war nur Samsung zur Zeit in der Lage die gewünschte Menge und Qualität zu liefern.
            Und glaube mir. Mir ist es vollkommen egal ob dies nun Samsung oder LG oder… ist. Ich will damit nur aufzeigen das Apple zwar gut ist, aber nicht der Macher bzw. der AlleineMacher. Apple braucht all die anderen um überhaupt was zu bewegen. Und die anderen haben Apple gebraucht um zu sehen das man auch anders kann als nur billige Mobiltelefone. Ein geben und nehmen. Übrigens. Apple hat ja auch bisher nicht Google verklagt. Und das obwohl Google ja der Hersteller von Android ist und Steve ja dem Android den Krieg erklärt hat. Schon irgendwie seltsam.

        • Am 26. September 2013 um 21:54 von Peter

          Erst mal schlau machen, und dann vermuten. Samsung hat eine Produktionssparte für Fremdfirmen, und da stellen sie CPUs und etliche andere Bauteile her. Diese nutzt Apple, und diese nutzen auch andere Anbieter.

          Und Samsung hat eine eigene Produktionsschiene für Smartphones, die teilweise (im S4 werden keine eigenen CPUs) eigene und teilweise von Dritten Teile einkauft und verbaut. Zwischen beiden ist „normalerweise“ eine Informationsmauer eingebaut, damit keine Informationen von Auftraggebern zur Konkurrenz dringen.

          Diese hat beim iPhone/iPad ziemlich sicher nicht funktioniert. Die Tatsache, dass das Samsung Smartphone Marketing von den in der eigenen Anlage (so sieht es zumindest aus) poduzierten 64-Bit ARM CPUs überrascht war, und ausser ein ‚wir auch‘ nichts weiter herausbekommen hat, zeigt, dass diesmal die Informationsmauer gehalten hat. Vielleicht hat Apple sich Strafzahlungen vertraglich zusichern lassen, wer weiß.

          Eine auf ARM basierende 64-bit CPU wurde allgemein erst für Ende 2014 erwartet, und Apple hat durch Eigenentwicklungen die Entwicklung forciert. Das CPU Design wurde seitens Apple optimiert, und es dürfte keinen zweiten geben, der eine A7 CPU je verkaufen wird. Unabhängig davon, ob Samsung diese bauen kann, oder nicht. Samsung fängt nun erst an die Strategie zu ändern. Weg von der Sackgasse x-Core-CPU hin zu 64-bit.

          64-bit kann man nicht mögen, aber de fakto ist Apple ein bis zwei Jahre den Mitbewerbern voraus.

          Zumal sie ein Betriebssystem biete, dass bereits auf 64-bit funktioniert.

          Es gibt noch viel zu tun für Samsung und Google, bis sie in dieser Liga mitspielen können.

          • Am 27. September 2013 um 1:37 von Evocati

            Grandios. Kompetenter gehts fast nicht. Gratulation zu diesem Bericht.

  • Am 26. September 2013 um 17:22 von Joesson

    Das sind wieder Rechnungen, die präsentiert werden, bei denen jedes Milchmädchen vor Stolz erröten würde.
    Der nicht eingeweihte Leser könnte tatsächlich auf die Idee kommen, dass 649-199 = 450 USD reiner Gewinn pro Gerät für Apple übrig bleiben.
    Auch wenn der Artikel Entwicklungs, Marketing und Vertriebskosten erwähnt, passiert dies so beiläufig, dass man meinen könnte, dass diese nur einen Bruchteil ausmachen.
    Wieso macht sich eigentlich nicht mal einer die Mühe und recherchiert über den Tellerrand hinaus, wie diese Zahlen aussehen? Was ist eigentlich aus Qualitätsjournalismus geworden?
    Seitdem Mainstreaminternet beschweren sich alle Journalisten über schlechten Journalismus und klicken selbst dann einfach nur irgendwelche Textsteine mit Keywords zusammen.

    • Am 26. September 2013 um 19:55 von Chris

      Was ist daran so schwierig? Warte doch einfach die Quartalsberichte von Apple ab. Da steht doch GENAU drin, wieviel Gewinn sie tatsächlich an einem iPhone machen. Da sind die einzelnen Kosten zwar nicht aufgeschlüsselt (ja auch nicht wieviele von was verkauft oder ausgeliefert wurden) aber exakt, was an Kosten, und zwar aller einem Gerät zuordenbaren Kosten, also incl. Entwicklung, Marketing etc. angefallen sind, und wie hoch die Margen vor und nach Steuer sind. Beim iPhone waren dies bisher in der Spitze 53%, im letzten QT 47% (vor Steuern) und gut 30% (nach Steuern) wobei auch hier versteckt wird, dass Apple außerhalb der USA gerade mal 2% Steuern gezahlt hat. Um es aber einfach zu machen, im letzten QT waren die einem iPhone zuzurechnenden Kosten 53% des Verkaufspreises. Anders gesagt, für 100$ an der Kasse, bekam man für 53$ Apple, 47$ waren Gewinn für Apple und die Staatskassen. Gut 30$ waren also Apples Reingewinn. Nur um das mal klar zu machen, der Branchenschnitt liegt weit unter 10%. Heißt also, Apple generiert 3 – 5 mal mehr Gewinn pro Umsatzdollar als die Konkurrenz. Das ist schön für Apple. Bedeutet aber leider im Umkehrschluss, dass der Kunde eben auch 3 – 5 mal soviel „nur“ für die Taschen der Apple INC. bezahlt. Auch eine Form des „Mehrwert“…lol

      • Am 27. September 2013 um 1:39 von Otternase

        Rechne mal so: Kunde kauft ein nagelneues Samsung S4 für 600€. Zwölf Monate später kostet das dann vor einem Jahr auf den Markt gebrachte Smartphone NEU nur noch etwa 300€, d.h. es hat in zwölf Monaten etwa 300€ an Wert verloren. Allein dadurch, dass Samsung nach spätestens sechs Monaten den Preis zügig in den Keller gehen lässt. Ein gebrauchtes S4 geht dann nach einem Jahr höchstens für den halben Preis weg, d.h. für etwa 150€. Wertverlust in einem Jahr: 450€, d.h. 75%.

        Vergleich: ein iPhone kostet nach zwei Jahren (!) gebraucht noch etwa 50% des Neupreises, d.h. bei einem Neupreis von 600€ Wird man es für 300€ los. Wertverlust: 300€ in zwei (!) Jahren.

        (Anm.: kriegt er das iPhone gegen Zuzahlung via Vertragsverlängerung, so bekommt er nach zwei Jahren sogar das gezahlte Geld Plus kleinem ‚Gewinn‘ wieder raus. Die hohen Paketpreise des Vertrages dürften für alle Smartphones gleich sein, es variiert lediglich die Zuzahlung.)

        Wessen Kunden werden nun über den Tisch gezogen? Ein iPhone kostet zwar mehr, hat aber einen deutlich höheren Restwert, sogar im ein Jahr/zwei Jahre Vergleich schneidet das iPhone besser ab. Der Kunde kann es ein Jahr länger nutzen, und kriegt etwa 150€ mehr für das gebrauchte iPhone.

        Ergo: der Samsung Kunde ärgert sich nicht nur, wenn er früh ein S4 kauft, und einen Phantasiepreis zahlt, der in der Sonne stetig wegschmilzt, das S4 verliert auch noch sehr schnell an Wert.

        Einfach mal bei Ebay nachschauen, und staunen. Die Gebrauchtpreise sind für alle Apple Geräte angenehm hoch. Und dann mal bei Samsung schauen – und weinen. ;-)

    • Am 26. September 2013 um 21:55 von Peter

      Hör auf konstruktiv zu ein, MacWinUser und Judas Ischias wollen eh nur trollen, da geht es nicht um Fakten, es zählt ein möglichst hoher Stuss-Faktor.

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