Acer Aspire 1810T: atomfreies Subnotebook für 500 Euro

Das 499 Euro teure Acer Aspire 1810T ist kaum schwerer und größer als ein Netbook, bietet aber Dual-Core-CPU, hochauflösendes Display und flottere Grafik. Der ZDNet-Test zeigt, warum man dafür die meisten Netbooks stehen lassen sollte.

Der Erfolg des Intel Atom kam für seinen Schöpfer überraschend. Eigentlich sollte die Stromspar-CPU in Mobile Internet Devices zum Einsatz kommen, wie sie bisher lediglich auf dem Intel Developer Forum zu besichtigen sind. Für Netbooks – die in Wahrheit als kleine Notebooks gesehen und genutzt werden – war der Chip nicht konzipiert.

Zwar wurden Netbooks aufgrund kompakter Abmessungen, niedriger Preise und langer Akkulaufzeiten quasi über Nacht zum Bestseller, so mancher Nutzer wünscht sich neben einer höheren Display-Auflösung aber doch mehr Performance. Denn selbst das Surfen im Web ist aufgrund von Tabbed Browsing und umfangreichen Plug-ins zum leistungszehrenden Unterfangen geworden.

Mit dem Aspire 1810TZ-412G25n Timeline zielt Acer auf Netbook-Freunde, die sich etwas mehr Rechenleistung wünschen. Die Zutaten sind ein Dual-Core-Prozessor auf Core-2-Basis, Intels neueste Notebook-Grafik und ein 11,6-Zoll-Screen mit 1366 mal 768 Pixeln Auflösung.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Acer Aspire 1810T: atomfreies Subnotebook für 500 Euro

Kommentar hinzufügen

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *