AK Vorratsdatenspeicherung startet Freiheits-O-Mat

Aufgrund von 17 Punkten kann der Nutzer seine Position definieren. Die Wahlhilfe legt ihm anschließend eine Empfehlung vor. Außerdem gibt es Übersichten, Gesetzestexte und grafisches Infomaterial.

Bürgerrechte im Internet rückt der Freiheits-O-Mat in den Mittelpunkt der Wahlentscheidung (Logo: AK Vorratsdatenspeicherung).

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat eine weitere Entscheidungshilfe für Wähler ins Internet gestellt. Sie nennt sich Freiheits-O-Mat. Derzeit ist der Server buergerrechte-waehlen.de allerdings nur sporadisch erreichbar – möglicherweise aufgrund des großen Interesses.

Das Online-Hilfsmittel, das sich nicht nur namentlich an den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung anlehnt, legt Anwendern 17 Fragen vor, die sie mit „ja“, „nein“ und „weiß nicht“ beantworten können. Anschließend präsentiert es die mit ihrer Position am ehesten deckungsgleichen Parteien.

Neben der eigentlichen Wahlhilfe bietet die Website auch eine Übersicht über die relevanten Punkte der großen Parteien. Als schlechteste Alternative führt sie Nichtwählen an, auch wenn die beiden derzeitigen Koalitionspartner beide keine gute Einstufung erhalten. Weiter sind eine Broschüre als PDF, Texte von Überwachungsgesetzen und Grafiken als Informationsgrundlage vorhanden.

Themenseiten: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Internet, Zensur

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