MWC: RIM sieht Blackberry-Zukunft in Social Networking

Internetdienste sollen nahtlos in mobile Geräte integriert werden

Anlässlich einer Rede auf dem Mobile World Congress hat RIM-Vize-Chef Jim Balsillie die Zukunft des Blackberry beschrieben. Seiner Ansicht wird Social Networking zu einem B2B-Erfolg werden und Einzug auf den Blackberry halten.

„Sobald Social Networking zu einem B2B-Phänomen geworden ist, wird jeder Nutzer einen Datentarif haben wollen“, prophezeite Balsillie. Dann werde Social Networking eine ähnliche Entwicklung durchmachen wie Instant Messaging und Textnachrichten.

Ähnlich wie Vodafone-Chef Arun Sarin sieht auch Balsillie die Mobilfunkprovider an einem Wendepunkt angekommen, an dem sie entweder reine Netzprovider bleiben oder sich zu Plattformen entwickeln. Für diesen Schritt forderte er Angebote, die Internetdienste und Desktop-Anwendungen nahtlos in mobile Geräte integrieren. „Das ist kein Konzept, das ist Realität.“

Nach Aussagen des Co-CEO von RIM beabsichtigen einige der größten Unternehmen der Welt, ihre Mitarbeiter mit Blackberrys auszustatten. „Fragen Sie einen CEO. Sie wollen, dass jeder zu einem mobilen Mitarbeiter wird.“

Themenseiten: Breitband, Research In Motion, Telekommunikation, UMTS, Vodafone

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