Mobiles Browsen: Opera 9.5 im Video

von Joachim Kaufmann

Apples Iphone hat die Messlatte für das Surfen auf dem Handy ein Stück nach oben verschoben. Da der Browser von Windows Mobile nicht konkurrenzfähig ist, springen andere Entwickler in diese Bresche. Beispielsweise Opera. Die Norweger haben auf dem Mobile World Congress in Barcelona Version 9.5 ihres Handy-Browsers vorgestellt. Zu seinen neuen Features gehört die Möglichkeit, Websites abzuspeichern, um sie später offline zu lesen. Tabbed Browsing wurde für eine einfachere Nutzung ... weiter

Neue Chance für Thin Clients: Umwelt und Web

von Richard Joerges

Sun möchte mit seinen Thin Clients namens "Sun Ray" die IT grüner machen. Die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen: Weniger Stromverbrauch und längere Einsatzzyklen schonen die Umwelt und die Ressourcen. So verbrauchen diese modernen Terminals lediglich 4 bis 8 Watt statt der 100 bis 150 gängiger PCs - und sie veralten nicht schon nach vier bis fünf Jahren. Wen man bedenkt, dass Thin Clients schon seit Anfang der 90er Jahre in immer währenden Zyklen als der Weisheit letzter ... weiter

Messensterben in Deutschland

von Peter Marwan

Einst waren regionale und spezialisierte Messen wie Exponet, Comtec oder Midvision wertvolle Informationsplattformen. Was ist aus ihnen geworden, oder wo gibt es heute noch gute Business-Informationen? weiter

Das digitale Wettrüsten

von Christoph H. Hochstätter

Alle zwei Minuten poppt mir bei Vista die Benutzerkontensteuerung hoch. Ein sicheres Zeichen dafür, dass es nur wenige Minuten bis zum nächsten Reboot sind, den Vista in der "Extended Edition" implementiert hat. Gängelei ist das freilich nicht, sondern das bisherige Ergebnis eines digitalen Wettrüstens zwischen dem guten Microsoft-Imperium und bösen Hacker-Rebellen. weiter

Online-Durchsuchungen in Bayern bald Gesetz

von Christoph H. Hochstätter

Das bayerische Kabinett hat das umstrittene Gesetz zu Online-Durchsuchungen verabschiedet. Im Landtag dürfte es leicht durchzubringen sein. Jedoch gilt es abzuwarten, was das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichtes in zwei Wochen sagt. Allgemein wird erwartet, dass noch einige "redaktionelle Änderungen" gemacht werden müssen, aber im Großen und Ganzen bleibt es wohl beim Kabinettsentwurf. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann weiß Bescheid: Ein Verzicht auf ... weiter