SCO nicht mehr am Nasdaq vertreten

Einspruch gegen De-Listing des insolventen Unternehmens wurde abgelehnt

Die New Yorker Börse Nasdaq Stock Market hat entschieden, die Aktien der SCO Group nicht mehr zu führen. Das Unternehmen, dessen Geschäftsmodell darin bestand, erst Linux zu verkaufen und dann Linux-Distributoren zu verklagen, hat Insolvenz nach dem amerikanischen Chapter 11 beantragt.

SCO meldete vergangene Woche, die Aktienanteile seien wegen des Bankrottverfahrens vom Nasdaq entfernt worden. Der Einspruch sei aber am 21. Dezember abgelehnt worden.

Der Insolvenz von SCO waren jahrelange rückläufige Umsätze mit Unix vorangegangen. Im August hatte ein Gericht das Argument von SCO, Teile seines Unix-Betriebssystems fänden in Linux Verwendung, für nichtig erklärt. Die Rechte an Unix hält laut dem Urteil weiterhin Novell.

Themenseiten: Business, Linux, Open Source, SCO Group

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