DSL-Speed unterwegs: Was leistet HSDPA 7,2 in der Praxis?

T-Mobile bohrt sein HSDPA-Netz auf 7,2 MBit/s auf und dringt damit zumindest auf dem Papier in Geschwindigkeitsbereiche vor, die bislang DSL vorbehalten waren. ZDNet hat nachgemessen, was von den 7,2 MBit/s in der Praxis übrig bleibt.

Das normale GSM-Netz erlaubt schon seit 1992 Datenraten bis 9,6 KBit/s. Damit macht das mobile Surfen aber keinen Spaß. Der erste große Sprung kam 2004: Damals haben hierzulande Vodafone, T-Mobile, O2 und E-Plus – in dieser Reihenfolge – ihre UMTS-Netze mit 384 KBit/s im Downlink und 64 KBit/s im Uplink kommerziell gestartet. Mit diesen Durchsatzraten kann man sich schon zufriedenstellend im Internet bewegen.

Anfang 2006 wurde der erste UMTS-Beschleuniger HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) mit 1,8 MBit/s eingeführt. Der Datendurchsatz macht die Technik auch für größere Datenmengen brauchbar. Ende 2006 haben T-Mobile und Vodafone mit dem Ausbau ihrer UMTS-Netze auf den zweiten UMTS-Beschleuniger HSDPA 3,6 MBit/s begonnen.

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