Rekord: Sandisk microSD-Card mit 400 GByte für 70 Euro

von Kai Schmerer

Mit einem Preis von knapp 70 Euro für die Sandisk-400-GByte-microSD-Karte setzt Alternate einen neuen Rekord. So günstig gab es das Modell noch nie. Mit 33 Euro ist das 200-GByte-Modell ebenfalls sehr günstig. weiter

Samsung zeigt neue SSD-Technik

von Stefan Beiersmann

SmartSSDs integrieren einen FPGA-Accelerator. Er soll die CPU entlasten und die Verarbeitung von Daten beschleunigen. Zudem kündigt Samsung den Umstieg auf 96-Layer-3D-NAND-Flash sowie QLC-NAND-Flash an. weiter

Mobile NVMe-SSD: Samsung stellt Portable SSD X5 vor

von Kai Schmerer

Die Portable SSD X5 wird über Thunderbolt 3 mit einem PC oder Mac verbunden. Gegenüber USB basierten Lösungen bietet sie klare Performance-Vorteile. Das schlägt sich auch im Preis nieder. weiter

Samsung kündigt 4-TByte-SSD mit QLC-NAND-Flash für Consumer an

von Stefan Beiersmann

Sie kommen mit Kapazitäten von 1, 2 und 4 TByte in den Handel. Die neuen SSDs basieren auf 4-Bit-V-NAND-Flash-Chips mit einer Kapazität von einem Terabit. Samsung will diese Chips auch für Speicherkarten und Enterprise-SSDs verwenden. weiter

Nimbus Data stellt SSD mit 100 Terabyte vor

von Stefan Beiersmann

Die ExaDrive DC 100 packt diese Kapazität in ein Standard-3,5-Zoll-Gehäuse. Der Energiebedarf sinkt auf 0,1 Watt pro Terabyte. Die SSD kommt mit einer fünfjährigen Garantie mit unbeschränktem Schreibvolumen. weiter

Samsung SSD 860 PRO und SSD 860 EVO im Test

von Kai Schmerer

Die Samsung-SSDs 860 PRO und 860 EVO basieren auf der neuesten V-Nand-Technologie mit 64 Layern. Sie sollen eine längere Haltbarkeit und eine höhere Performance als ihre Vorgänger bieten. weiter

Micron liefert Enterprise-SSD mit 3D NAND-Flash-Speicher

von Martin Schindler

Es soll die erste Enterprise-SSD mit 3D NAND sein und damit eine höhere Dichte als bisher liefern. Laut Hersteller eigne sich die Festplatte vor allem für Virtualisierung, VDI, Cloud-Storage, Business-Intelligence und Media-Streaming. weiter

Teardown: iMac Pro lässt sich schlecht reparieren

von Stefan Beiersmann

iFixit bewertet die Reparierbarkeit mit drei von zehn möglichen Punkten. Die wenigen austauschbaren Komponenten befinden sich auf der Rückseite des Logikboards. Es muss folglich zuvor ausgebaut werden. Bei SSD und CPU setzt Apple offenbar auf Spezialanfertigungen. weiter