Business-App-Plattform Ninox unter Android verfügbar

von Bernd Kling

Ninox war bislang vor allem als Alternative zu Apples Filemaker erfolgreich. Es erlaubt Unternehmen die Entwicklung maßgeschneiderter eigener Datenbank-Apps. Die Entwickler sollen nicht mehr aus der IT, sondern explizit aus der Fachabteilung kommen. weiter

Mozilla beendet Test-Pilot-Programm für Firefox

von Stefan Beiersmann

Am Konzept, Neuerungen mithilfe von Nutzern zu entwickeln, will Mozilla jedoch festhalten. Wie künftig die Beteiligung aussehen soll, lässt es jedoch offen. Vorhandene Experimente stehen Nutzern weiterhin als Erweiterungen für Firefox zur Verfügung. weiter

Android-Apps: Google beschränkt Zugriff auf SMS

von Bernd Kling

Google will vollen Zugriff auf SMS und Anrufprotokolle nur noch bei Apps zulassen, die es für ihren primären Einsatzzweck benötigen. App-Entwickler müssen die Berechtigungen entfernen oder mit triftigen Gründen eine spezielle Genehmigung einholen. weiter

Microsoft macht Teile des Windows-UX-Frameworks zu Open Source

von Stefan Beiersmann

Auf GitHub sind nun Windows Presentation Foundation, Windows Forms und die WinUI XAML Library erhältlich. Sie sollen mehr Transparenz zwischen dem Produktteam und der Community schaffen. Microsoft veröffentlicht außerdem Vorabversionen von Visual Studio 2019 und .NET Core 3.0. weiter

Project Treble: Google erwägt frühere Tests neuer Android-Versionen

von Stefan Beiersmann

Der Schlüssel dafür sind die sogenannten Generic System Images. Dabei handelt es sich um Android-Versionen ohne jegliche Hersteller-Anpassungen. Google will künftig GSIs neuer Android-Version noch vor der Veröffentlichung des Quellcodes im AOSP bereitstellen. weiter

Microsoft: Aus Visual Studio Team Services wird Azure DevOps

von Bernd Kling

Zusammen oder einzeln nutzbare Komponenten lösen die cloudbasierte Komplettlösung für Entwickler ab. Sie können auch andere Lösungen ergänzen. Die lokale Entsprechung Team Foundation Server (TFS) heißt in der nächsten Version Azure DevOps Server 2019. weiter

Microsoft Store: Mehr Geld für Entwickler

von Kai Schmerer

Entwickler bekommen im günstigsten Fall 95 Prozent der Einnahmen aus Verkäufen ihrer Apps. Sofern die Kunden-Akquise durch Microsoft erfolgt, zahlt der Entwickler eine Gebühr in Höhe von 15 Prozent. Das ist deutlich weniger als bei Apple und Google, die 30 Prozent von den Einnahmen kassieren. weiter