ARM, IBM und Microsoft unterstützen offene Patentdatenbank

Uhr von Florian Kalenda

Laut Oropo ist jeder vierte Patenteintrag falsch, unvollständig oder veraltet, obwohl sich 98 Prozent aller Firmen ein offenes, zutreffendes Register weltweiter Patente wünschen. IBM etwa sieht in dem Engagement eine Fortsetzung seiner Offenlegung aller Patente vor zehn Jahren. » weiter

Bericht: Samsungs 64-Bit-Prozessorkern wird Exynos M1 heißen

Uhr von Florian Kalenda

Bisher verwendet es in seinen Exynos-Prozessoren noch Standard-ARM-Cores wie A53 und A57 - anders als etwa Apple und Qualcomm. Schon 2013 plante Samsung einen eigenen 64-Bit-Core. Er ermöglicht Optimierungen, etwa im Zusammenspiel mit einer ebenfalls geplanten eigenen GPU. » weiter

ARM kauft zwei Start-ups für IoT-Funkchips

Uhr von Florian Kalenda

Aus Wicentric und Sunrise Micro Devices ist eine Abteilung für "Sub-Volt"-Funkchips entstanden. Erste "Cordio"-Bluetooth-Sender stehen ab sofort zur Lizenzierung bereit. Sie ermöglichen Smartwatches mit bis zu 60 Prozent weniger Stromverbrauch. » weiter

ARM nimmt GameBench in Lizenz

Uhr von Florian Kalenda

Die Unternehmenslizenz gibt auch den größten ARM-Partnern Zugriff auf das unabhängige Evaluierungswerkzeug. Zugleich wurde eine "Zusammenarbeit" vereinbart, die sich aber nicht auf die Unabhängigkeit von GameBench auswirken soll. Für Einzelpersonen bleibt GameBench unter Android kostenlos nutzbar. » weiter

IBM und ARM machen Starter-Kit fürs Internet der Dinge verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Die Freescale-Platine mit ARM-M4-Chip und einer Sammlung an Sensoren kostet 35 Dollar. Bis zu einer Datengrenze ist die Nutzung von IBMs Bluemix-Clouddiensten inklusive. Eine einfache Daten generierende Anwendung lässt sich angeblich innerhalb von drei Minuten erstellen. » weiter

ARM übernimmt IoT-Sicherheitsspezialist Offspark

Uhr von Björn Greif

Das niederländische Start-up hat unter anderem die freie SSL-Bibliothek PolarSSL geschrieben. Die weit verbreitete TLS-Lösung dient der Verschlüsselung des Datenverkehrs zwischen Embedded-Geräten. ARM bietet sie weiterhin als Open Source an, ändert den Namen aber in "ARM mbed TLS". » weiter

Qualcomm steigt in Markt für ARM-Server ein

Uhr von Björn Greif

Diesen lange erwarteten Schritt kündigte CEO Steve Mollenkopf nun auf einem Analystentreffen an. Allerdings nannte er weder einen Zeitrahmen noch technische Einzelheiten oder Preise. Bis 2020 soll der von ihm anvisierte Markt ein Volumen von 15 Milliarden Dollar erreichen. » weiter

ARM stellt neue Mali-Grafikchips für 2015 vor

Uhr von Florian Kalenda

Die obere Mittelklasse deckt der Mali-T860 mit 4K-Video-Support ab. ARM will hier die Lücke zu Qualcomms Adreno und Imaginations PowerVR schließen. Zwei kompaktere Designs sollen Anteile in den stark wachsenden Entwicklungsmärkten sichern. » weiter

ARM stellt Internet-of-Things-Plattform vor

Uhr von Bernd Kling

Die mbed IoT Device Platform soll die Schaffung von Produkten für das Internet der Dinge erleichtern und beschleunigen. Eine Grundlage ist mbed OS als kostenloses Betriebssystem für Prozessoren der Cortex-M-Architektur. Ergänzend sorgt mbed Device Server für die erforderliche serverseitige Technik, um die Geräte zu verbinden und zu verwalten. » weiter

HP bringt ersten ARM-basierten Enterprise-Microserver mit 64 Bit

Uhr von Björn Greif

Der ProLiant m400 setzt auf das System-on-a-Chip X-Gene von Applied Micro mit 2,4 GHz Takt. Er nutzt 64 GByte DDR3-RAM und Ubuntu 14.04 als Betriebssyytem. Der ebenfalls neue ProLiant m800 baut ebenfalls auf der ARM-Architektur auf, unterstützt aber nur 32 Bit. » weiter

AMD enthüllt technische Details seiner Microserver-CPU Seattle

Uhr von Björn Greif

Die 64-Bit-Modelle der Reihe Opteron A1100 setzen auf der ARMv8-Architektur auf. Die 28-Nanometer-Chips bieten vier oder acht Cortex-A57-Kerne und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie unterstützen maximal 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit maximal 1,87 GHz Takt. » weiter

AMD macht Entwicklerkit für 64-Bit-ARM-Opterons verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Hard- und Software-Entwickler sowie Rechenzentren können es ab sofort für rund 3000 Dollar beziehen. Enthalten sind ein Vierkern-Serverchip auf einem MicroATX-Board und zweimal 16 GByte RAM. Als OS steht Red Hats parallel vorgelegtes Fedora Linux für ARM 64-Bit zur Verfügung. » weiter

ARM steigert Umsatz und Gewinn um jeweils neun Prozent

Uhr von Björn Greif

Der Vorsteuergewinn erhöht sich auf 94,2 Millionen britische Pfund. Die Einnahmen klettern auf 187,1 Millionen Pfund. Im ersten Quartal wurden 2,7 Milliarden Chips auf Basis der ARM-Architektur ausgeliefert, elf Prozent mehr als im Vorjahresquartal. » weiter

Internet der Dinge: ARM, Samsung und Nest gründen Thread Group

Uhr von Björn Greif

Anders als die Initiativen Open Interconnect Consortium und AllSeen Alliance will sie keine IoT-Plattform bereitstellen, sondern ein Protokoll für Drahtlosnetze. Dieses soll energieeffiziente Verbindungen mit akkubetriebenen Geräten ermöglichen sowie Sicherheitsfunktionen integrieren. » weiter