Es geht ARM um IP-Interconnect-Techniken und Stromsparverfahren für Systems-on-a-Chip. Sie sollen in cloudtauglichen Lösungen und Connected Devices zum Einsatz kommen. Gemeinsam wollen die Firmen einige der aktuell größten SoC-Probleme lösen. » weiter
Er richtet sich vor allem an Entwickler und Elektronikbastler. Das System liefert 65 digitale I/O-Leitungen und sieben analoge Eingänge. Den mit 1 GHz getakteten ARM-Cortex-A8-Prozessor Sitara AM335x stellt TI natürlich selbst her. » weiter
Der Profit erhöht sich auf umgerechnet 105 Millionen Euro. Das entspricht einer Bruttomarge von 50,55 Prozent. Hersteller liefern zwischen Januar und März insgesamt 2,6 Milliarden ARM-Prozessoren aus. » weiter
Mit den jetzt vorgestellten Moonshot-Servern will HP die x86-Architektur überwinden. Ein erstes Chassis nimmt bis zu 45 individuell konfigurierbare Server auf. Die Ambitionen gehen jedoch weit darüber hinaus, lediglich eine neue Serverfamilie im Angebot zu haben. » weiter
Auf ihn folgt mit Simon Segars eine interne Lösung. Er ist seit 1991 im Unternehmen und wurde systematisch aufgebaut. Unter anderem leitete er die Abteilungen Entwicklung, Vertrieb, Business Development und geistiges Eigentum. » weiter
Auf der Messe in Hannover ist ein Prototyp der dritten Version der RECS-Box zu sehen. Drei Rechenzentren haben ihn schon im Testeinsatz. Erste Module basieren auf Nvidias Tegra 3. » weiter
Der Achtkern-Prozessor setzt sich aus vier Kernen vom Typ Cortex-A7 und vier Cortex-A15 zusammen. In Benchmarks demonstriert ARM ihre abwechselnde Tätigkeit. Samsungs bisher leistungsfähigste CPU war der Exynos 5 Dual mit zwei A15-Kernen. » weiter
Vor Steuern beträgt er 92,5 Millionen Euro. Der Umsatz des Chipdesigners beläuft sich im vierten Quartal auf 190 Millionen Euro. ARM führt dies vor allem auf gestiegene Lizenzeinnahmen durch Cortex-A-Prozessoren für Mobilgeräte zurück. » weiter
"Diese Geräte werden ganz einfach kleine Computer sein, und das ist genau das, wo Intel herausragt." Otellini spricht in diesem Zusammenhang von "Detachables" und "Convertibles", also von der Tastatur ablösbaren und umbaufähigen PC-Systemen. » weiter
Überraschend kommt vor allem der Beitritt von EMC. Noch letzten Mai hatte es Open-Compute-Lösungen für den geschäftskritischen Einsatz untauglich genannt. ARM und seinen Partnern hingegen erleichtert "Group Hug" den Einstieg in den Markt für Serverprozessoren. » weiter
Microsoft wollte ursprünglich nur mit einem Chiphersteller zusammenarbeiten. Derzeit unterstützt Windows RT Prozessoren von Qualcomm und Nvidia. Nur vier PC-Hersteller ließen sich darauf ein, Geräte mit Windows RT anzubieten. » weiter
Da Scribe HD nutzt das System-on-a-Chip MT6589. Es wird das wohl erste Mobiltelefon mit vier Cortex-A7-Kernen auf dem Markt sein. Der Name lässt zudem auf hochauflösendes Display und Stifteingabe im Galaxy-Note-Stil schließen. » weiter
Das im April angekündigte Projekt nimmt die Arbeit auf. Es lizenziert seine hardwaregestützte, vom Betriebssystem unabhängige Sicherheitstechnik an Prozessorhersteller. Diese "Trusted Executive Environment" wird wohl mit Intels DeepSafe konkurrieren. » weiter
Erste Endgeräte mit dem MT6589 sollen im ersten Quartal erscheinen. MediaTek könnte der erste Prozessorhersteller mit vier Cortex-A7-Kernen auf dem Markt sein. Es verzichtet allerdings auf ein LTE-Modem. » weiter
Mit einer Verlustleistung von 6 Watt soll der Atom S1200 Centerton im Bereich Microserver und Storage-Systeme Fuß fassen. Intel reagiert damit auf die steigende Popularität von ARM-Lösungen in diesem Segment. Anders als diese unterstützt der Intel-Chip allerdings 64-Bit. » weiter
Ab sofort sucht der Konzern Betatester für seinen SDN-Controller, den wesentlichen Baustein in der OpenFlow-Strategie der Netzwerksparte. Damit soll die Verwaltung in Rechenzentren modernisiert werden. Der Marktstart der ARM-Server ist für Mitte 2013 geplant. » weiter
Intel würde so die Leistungsfähigkeit von x86 in Tablets belegen. Im Gegenzug müsste es laut Doug Freedman die Fertigung von ARM-basierten iPhone-Prozessoren übernehmen. Apple sucht vermutlich nach einem Nachfolger von Samsung als Foundry. » weiter
"Unser Modell ist, die Technik möglichst breit zu lizenzieren", sagt Krisztian Flautner. Daran ist Intel nach seiner Auffassung nicht gewöhnt. "Ihr Geschäftsmodell wird sie behindern, bis sie einen neuen strategischen Plan fassen." » weiter
Im Fokus stehen Warren East zufolge vielmehr die Dienste, die Kooperation ermöglichen - und damit echten Fortschritt. Für Services sind die Endgeräte fast irrelevant. Die Kritik der Börse an Facebook empfindet er beispielsweise als Missverständnis. » weiter
Laut Bloomberg will es die für iPhone und iPad entwickelte Chiptechnik auf Macs übertragen. Analysten zufolge muss Apple mindestens warten, bis 64-Bit-ARM-CPUs erhältlich sind. Sie sehen auch Kostenvorteile in der Entwicklung eigener Prozessoren. » weiter