Die Fusion führt das ursprüngliche Gründungsteam von MySQL in einem gemeinsamen Unternehmen zusammen. Der Entwickler-Community verpflichtet bleibt die MariaDB Foundation. Die Datenbank MariaDB bietet hohe Performance und ist auch zu NoSQL-Datenbanksystemen kompatibel. » weiter
Eine reservierte Instanz kostet unter 1000 Dollar pro Terabyte und Jahr. Redshift basiert auf der quelloffenen Datenbank PostgreSQL 8.02. Ebenfalls neu im irirschen Rechenzentrum sind High-Storage-Instanzen für die Elastic Compute Cloud. » weiter
Davon profitieren seiner Meinung nach "alle, die an Datenbanken und Social-Anwendungen arbeiten". Es handelt sich um einen "realistischen Benchmark für Storage und Abfrage von aus Sozialen Netzen stammenden und anderen als Graphen strukturierten Daten." » weiter
Sie ist für Intels aktuelle Xeon-Prozessoren optimiert. Die kominbierte Hard- und Software soll die Analyse großer Datenmengen um ein Vielfaches beschleunigen. Für 1 TByte Daten werden statt vier Stunden nur noch sieben Minuten benötigt. » weiter
Pivotal HD nutzt EMCs Technik Dynamic Pipelining. Es wird sowohl als reine Software wie auch als Appliance verfügbar sein. EMC verspricht eine Integration mit seiner Parallel-Processing-Datenbank Greenplum sowie Unterstützung traditioneller Business-Intelligence-Werkzeuge. » weiter
Es nutzt "eine der größten MySQL-Installationen weltweit", die sich über Kontinente erstreckt. "Statt auf ausführliche Belastungstests legen wir Wert auf schnelle Fehlerermittlung und automatisierte Korrekturen." Auch hunderte neue Datenbank-Instanzen erfordern kaum Eingreifen durch Mitarbeiter. » weiter
Die auf MySQL basierende Datenbank hostet Google nun auch in Europa. Nutzer haben die Wahl zwischen den Standorten. Als Maximalgröße gelten jetzt 100 GByte. Jede Instanz läuft mit 16 statt bisher 4 GByte Cache. » weiter
Infrastructure-as-a-Service (IaaS) ergänzt SaaS und PaaS. Die Oracle Private Cloud wird im Rechenzentrum des Kunden installiert. Die "Datenbankmaschine" Exadata X3 mit In-Memory-Technik ist laut Oracle der weltweit schnellste Business-Computer. » weiter
Die Echtzeitdatenbank ermöglicht beispielsweise, Informationen in verteilten Rechenzentren zu replizieren. Die Atomuhr macht eine Synchronisierung überflüssig. Bisher eignet sich Spanner für Anwendungen, die vor allem lesen. » weiter
Mit "Amazon Elastic Block Store Provisioned IOPS" lassen sich Volumen und Performance von Speichermedien spezifizieren. Das Maximum beträgt vorerst 1000 Operationen pro Sekunde. Die Funktion ist zum Start auch im EU-Rechenzentrum verfügbar. » weiter
Das ergibt die Auswertung eines Cloud-Hosters. Seine Rechenzentren mussten im letzten Quartal fast eine halbe Million SQL-Injection-Angriffe abwehren. Datenverluste drohen insbesondere durch automatische Angriffe mit Bots. » weiter
Für Datenspeicherung ist nicht immer ein vollständiges RDBMS wie PostgreSQL erforderlich. Oft zählt "klein aber fein" mehr. Plain-Text-Datenformate sind mit den richtigen Bibliotheken möglicherweise sogar einfacher zu nutzen.
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Im zweiten Teil der .NET-Serie dreht sich alles um die Datenfunktionen von .NET. Die Grundlagen-Reihe bietet eine Einführung in ADO.NET, LINQ, Entity Framework, NHibernate, WCF Data Services, WCF RIA Services und ODBC.
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Die Überlegenheit von Surrogatschlüsseln im Vergleich zu natürlichen Schlüsseln ist ein unter Datenbankentwicklern viel diskutiertes Thema. ZDNet liefert Tipps, wann und weshalb welche Art von Schlüssel bevorzugt werden sollte. » weiter
Der Bereich Datenbank-Entwicklung verändert sich rasant und viele Aufgabenbereiche sind davon betroffen. DBAs, Entwickler und PMs stehen dabei ganz oben auf der Liste. ZDNet zeigt, wie sich die Veränderungen auswirken. » weiter
Das jüngst freigegebene Rails 3.0 stellt Erweiterbarkeit und Modularität in den Vordergrund und gibt Entwicklern mehr Kontrolle. ZDNet fasst zusammen, was mehrere Entwickler über Ruby und Rails sagen. » weiter
Solange sich die Musiksammlung sortiert auf dem PC befindet, ist alles in Ordnung. Die beste Struktur aus dem Media Player bricht aber schnell zusammen, wenn man versucht, eine hierarchische Dateiorganisation auf den MP3-Player zu kopieren, wenn der eine Winamp-Abspielliste erwartet. » weiter
Das Auditing von Datenbanken ist keine einfache Aufgabe, aber in den meisten Fällen unerlässlich. Die Funktion "Change Data Capture" in SQL Server 2008 vereinfacht das Erfassen der Datenänderungen. ZDNet zeigt, wie man sie einrichtet. » weiter
Für Programmierer ist die Datenbanksprache SQL quasi schon eine Pflicht. Die Syntax der Programmiersprache ist einfach aufgebaut, aber trotzdem gibt es Tipps, die man beachten sollte. ZDNet stellt ein paar Tricks vor, die beim Arbeiten mit SQL-Datenbanken helfen. » weiter
Gefilterte Indexe sind eine praktische Funktion von SQL Server 2008, mit der man Indexe für Teilmengen von Daten definieren kann. ZDNet erklärt ihre Vor- und Nachteile und zeigt, wie man einen gefilterten Index erstellt. » weiter