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Internet per UMTS: So fälschen deutsche Provider Webinhalte

Christoph H. Hochstätter
|
14. Oktober 2009

T-Mobile fälscht auch bei abgeschaltetem Speedmanager

Die Kompression von Bildern ist bei niedriger Bandbreite nicht grundsätzlich zu verurteilen. Allerdings darf sie nicht zwangsweise vom Provider durch Fälschen von Webseiten erfolgen. Ist die Kompression freiwillig, handelt der Zugangsanbieter im Auftrag und mit Zustimmung des Kunden. Dieses Versprechen gibt T-Mobile bei seinem UMTS-Zugang.

ZDNet-Tests zeigen jedoch, dass das Unternehmen seine Kunden täuscht. T-Mobile bietet unter der URL http://www.speed.t-mobile.de (nur aus dem T-Mobile-Netz erreichbar) eine Konfigurationsseite an, auf der der Kunde Einstellungen zur Bildkompression vornehmen kann, siehe Bild 4.

Eine TCP-Verbindung zum Webserver bekommt der Anwender jedoch auch im Netz des Ex-Monopolisten nicht. Bei der Einstellung "Speedmanager aus" zeigt sich folgender HTML-Code:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html><head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-1">
<title>ZDNetLabs.DarkTech.org</title>
</head>
  <body>
    <h1>ZDNetLabs.DarkTech.org</h1>
    <p>Dies ist eine einfache Website mit zwei Bildern.</p>
    <p>JPG:<br><img src="http://1.2.3.11/bmi/zdnetlabs.darktech.org/zdnet.jpg" title="Bild 1: Das ist das ZDNet-Logo als JPG-Datei."></p>
    <p>PNG:<br><img src="http://1.2.3.10/bmi/zdnetlabs.darktech.org/zdnet.png" title="Bild 2: Das ist das ZDNet-Logo als PNG-Datei."></p>
  </body>
</html>

Das zeigt, dass die per HTTP übertragene Datei eindeutig nicht vom Webserver stammt. Auch sie wird von T-Mobile aus echten und gefälschten Inhalten zusammengestellt. Wie bei Vodafone schiebt T-Mobile dem Benutzer eine gefälschte Datei mit der Absender-IP-Adresse des Webservers unter.

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139 von 147 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Thomas
am 14. Oktober 2009, 14:26 Uhr
Hammer
Unglaublich ! Habe soeben alle Verträge der entsprechenden Anbieter gekündigt.
Wer weiss was die noch alles manipulieren.
Wir brauchen dringend ein Organ das Politik und Wirtschaft hinsichtlich Datenschutz und Bürgerrechten überwacht und bei Verstössen auch handlungsfähig ist. Über unseren zahnlosen Datenschutzbeauftragten lachen die sich doch schlapp.

Naja, aber wie so oft wird es der Ichhabnichtszuverbergen-Mehrheit in diesem Land egal sein. Am Ende werden sie noch die Manipulation von Webinhalten als neuen Antiterror-Sichereitsansatz begrüßen.
 
von Anonymous
am 14. Oktober 2009, 15:05 Uhr
Der TMO SpeedManager ist buggy
Wer den SpeedManager von TMO richtig ausschalten möchte, sollte einfach mal alle Cookies von t-mobile löschen. Nachdem ich das von Hand tat, kamen die Inhalte wieder 1:1 rüber. Das Problem scheint also nur ein Bug beim Abschalten des SpeedManagers zu sein (vielleicht ja ein gewollter Bug ;).

Auch die Aussage, dass die Bandbreite doch so hoch sei, stimmt ja nicht ganz. Es teilen sich mehrere Nutzer ja eine Zelle, wodurch sich der Durchsatz merklich verringert. Wer öfters an Orten unterwegs ist, wo es viele UMTS/HDSPA-Nutzer gibt, weis dass es da auch mitunter wieder runter auf EDGE oder schlimmer geht, bis hin zum Totalverlust der Verbindung.

Ich finds nur doof, das die Telkos so intransparent mit der Proxy-Nutzung umgehen. Sie verkaufen es mit billigen Marketing-Phrasen als Geschwindigkeitsvorteil, anstatt es ansehlich und ordentlich zu erklären - inklusive Vor- und Nachteilen!
 
von Jürgen
am 14. Oktober 2009, 15:16 Uhr
Sonderkündigung möglich?
Die Vorgehensweise der Beiden größten deutschen Mobilfunkbetreiber ist wohl unerträglich.
Ich frage mich, ob ich von einem Sonderkündigungsecht gebrauch machen kann.
 
von Jürgen
am 15. Oktober 2009, 05:02 Uhr
AW: Sonderkündigung möglich?
Noch mal meine Frage:

Hätte ich die Möglichkeit eines Sonderkündigungsrechtes?
Denn wie schon mehrfache geschrieben , denn auch durch das deaktivieren des Speedmanagers werden die Urls verändert.
Es kann ja wohl nicht angeben, dass ich erst eine zusätzliche Software installieren muss um diese Sache zu umgehen!!
 
von der_andere
am 14. Oktober 2009, 15:40 Uhr
...o2 doch auch!
ich habe einen monat lang den internet-stick von o2 genutzt. da habe ich auch nur bilder über 1.1.1.2 o.ä. erhalten, was insofern von nachteil war, weil ich webcam-bilder projeziert habe, und die immer wieder per strg-taste neu laden musste und die eingebaute reload-funktion im html nicht wirklich funktionierte. o2 macht genau die gleiche scheiße... und ich weiß nicht, vielleicht kann's abgeschaltet werden. aber, da selbst ich von dieser möglichkeit nicht einmal erfahren habe -- wenn es sie denn gibt -- kann das nicht mehr als ein alibi-argument sein.
 
von Christoph H. Hochstätter
am 14. Oktober 2009, 15:56 Uhr
AW: ...o2 doch auch!
Ich habe das zwei Tage vor Erscheinen des Artikels auch mit o2 getestet. Da konnte ich absolut nichts feststellen. Wann ungefähr haben Sie Ihre Tests gemacht und welchen APN (e.g. surf.o2) haben Sie benutzt?

Wenn o2 das auch (noch) praktiziert, dann korrigiere ich das gerne.
 
von iso
am 14. Oktober 2009, 18:12 Uhr
AW: AW: ...o2 doch auch!
Ich hatte die 1.1.1.1/24er Adressen im Juli bei meiner O2 UMTS Flatrate ebenfalls, aber habe sie mittlerweile nicht mehr. Eben auch nocheinmal ausprobiert und keine Manipulation mehr feststellen koennen, selbst bei Bildern, die einbettet aber nicht angezeigt werden.
 
von knarf
am 14. Oktober 2009, 18:32 Uhr
AW: AW: ...o2 doch auch!
Ich hab's gerade noch mal getestet. o2-UMTS (APN: surfo2) jubelt mir bei facebook mit Fx und NoScript ein JavaScript von der 1.2.3.4 unter.

Ich bin mir relativ sicher, das erstmals ueber einen o2-DSL-Zugang (Telefonica bzw. Mediaways) beobachtet zu haben, werde das aber noch verifizieren.

Knarf
 
von E.P.
am 14. Oktober 2009, 19:57 Uhr
AW: AW: AW: ...o2 doch auch!
Auch ich habe dieses Verhalten schon 2007 (!!!) bei O2 beobachtet. Es ist noch immer aktuell.

Jetzt gerade per Surfstick und O2, APN surfo2, O2-Genion-Vertrag mit Multi-SIM:



und auch:



Es sind also genau die für Vodafon beschriebenen Aktionen.

Ich habe gerade nochmal nachgeschaut: am 25.10.2007 20:42 Uhr habe ich diesen
Zustand bei O2 schon lämger beobachtet gehabt. Der Beleg ist eine E-Mail, die
ich damals schon an einen Freund geschrieben habe:

> So wie es aussieht, greift O2 teilweise ungefragt in die
> angeforderten Daten (HTML) ein und verändert sie.
>
> So wird der HTML-Text geändert und die Bilder in
> geringerer Auflösung geschickt.
>
> 1.) HTML-Code Änderung:
> Am Anfang wird eingefügt:
>
> src="http://1.2.3.4/bmi-int-js/bmi.js"language="javascript">
>
> Am Ende, nach /HTML wird eingefügt:
>
>


Super, dass hier endlich mal Protest auftaucht! Schien mir damals allerdings
schon in den Foren bekannt zu sein (Recherche nach bmi_SafeAddOnload O2)
Danke, weiter protestieren!
 
von Tobias
am 14. Oktober 2009, 23:12 Uhr
AW: AW: ...o2 doch auch!
Grade getestet: o2 unterscheidet nach UserAgent-String des Browsers: Mit einem Firefox-3.0-Linux-UA-String werden die Inhalte modifiziert, mit einem Firefox-3.5-OSX-UA-String bleibt alles "original".
 
von Christoph H. Hochstätter
am 14. Oktober 2009, 23:24 Uhr
AW: AW: AW: ...o2 doch auch!
Danke für diese interessante Information. Wir haben alle Tests mit Firefox 3.5.3 für Windows gemacht. Da blieb bei o2 alles unverändert. T-Mobile und Vodafone jubelten falschen Content mit Javascripten unter.

Ich werde morgen noch einmal Tests mit Firefox 3.0 und o2 machen. Das würde auch erklären, warum viele Leser über unterschiedliche Ergebnisse berichten.
 
von jan
am 18. Oktober 2009, 22:38 Uhr
AW: AW: AW: AW: ...o2 doch auch!
Ich kann bei O2 hier keine Veränderungen feststellen (mit dem APN "internet" unter Ubuntu mit Firefox 3.5).

Im Gegensatz zu T-Mobile, dort bewirkt die Kombination aus XHTML und jQuery einen Fehler im Browser und auch andere Dinge werden beeinträchtigt (z.B. WYMeditor). Auch nach mehreren Mails ist T-Mobile unfähig diese Probleme zu beheben.
 
von Mart
am 23. Oktober 2009, 13:56 Uhr
Aktuell: O2 auch!
Hi,

ich bin wegen eines Vodafone Umzug-Desasters per UMTS Stick im Netz. Gestern habe ich vom Vodafone Stick auf den O2 Stick gewechselt. Bei beiden bekomme ich nur "optimierte" Bilder mit den im Artikel genannten Adressen angezeigt. Was mich persönlich beim Vodafone Stick noch mehr genervt hat, war der komplette Austausch der alt und title Tags zugunsten eines Hinweistextes bei dem eine Tastenkombination genannt wurde mit der man dann angeblich die vollen Bilddaten laden kann, was aber nicht funktionierte (Shift + A und Shift + R).

Eine Bilddatenreduktion wäre eigentlich eine Serviceleistung, wenn man vorher gefragt werden würde und selbst eine Entscheidung treffen dürfte. Zumindest müsste VOR KAUF ein Hinweis gegeben werden. Ich hatte die Sticks beruflich als Notlösung eingesetzt und meine Arbeit wurde durch Bildanzeige erschwert. Die aktuelle Vorgehensweise bei zeitbasiertes Paket finde ich in der Form kriminell.

Ich arbeite mit Windows Vista 64 Bit System, Firefox 3.5.3, IE 8 und Safari. Bei Interesse kann ich gerne ausführlicher berichten.
 
von Melkor
am 12. Dezember 2009, 14:03 Uhr
AW: Aktuell: O2 auch!
Ja, o2 macht das über den APN surfo2 welcher bei den Surfsticks voreingestellt ist. Dieses Feature nennt sich "Speedoptimzer"
www.o2online.de/...

Abhilfe schafft, das aussachalten dieses Dienstes oder einfach ein beliebiger APN (bzw. den offiziellen APN interneto2)

Viel aufhebens um nichts
 
von Michael
am 14. Oktober 2009, 16:20 Uhr
Modify Headers
Mit Firefox+Modify Headers Addon kann man diesen Modifikationen wenigstens etwas einhalt gebieten.
 
von RavoxX
am 14. Oktober 2009, 16:21 Uhr
Unglaublich...
... wie Provider mit den Daten umgehen. Vorallem Vodafone hat ja schon immer als erstes "hier" gefunden, wenns um Sperren und modifizierte Inhalte ging. Ich finde das echt erschütterlich, dass sowas skandalöses erst jetzt zum Vorschein kommt.

Da fragt sich bestimmt auch einer, wer dann noch den Providern trauen kann, wenn schon sowas passiert. Weil erst wird leicht modifiziert, dann wird leicht zensiert, hier was geändert und da was geändert und am Ende kommt eine völlig andere Seite raus, als der Webmaster veröffentlicht hat. Das macht mir wirklich sehr große Angst.
 
von BeWild
am 14. Oktober 2009, 16:37 Uhr
Jetzt...
... weiss ich auch endlich, warum Travian-Seite so beschissen aussieht, wenn ich mit meinem 1&1 Surf-Stick (= Vodafone) unterwegs bin. Bei der Seite fällts halt total auf, weil sie fast NUR aus Graphiken besteht. Hab mich schon ne ganze Weile gewundert.
 
von Luftwaffle
am 16. Oktober 2009, 11:02 Uhr
AW: Travian
O2 in England macht das genauso: Bilder werden runter-ge-ressed (deutlich sichtbare Qualitätseinbuße) und JavaScript snippets eingefügt (für geänderte pop-up menüs und dergleichen. Ist mir auch bei Travian aufgefallen, durch die Modifikationen kann man kaum mehr vernünftig spielen. Nun könnte man meinen, das ist ja nur ein Spiel, was macht das schon, aber ich denke hier geht es um's Prinzip: Es könnte genausogut eine Nachrichten-Website sein, die da manipuliert wird. Und dann?
Orwell läßt grüßen...

L.W.
 
von registered
am 14. Oktober 2009, 17:07 Uhr
STRG+F5 und alles ist schön :-)
Die Bild kompreesion lässt sich per STRG-F5 umgehen.

Ansonsten nennt sich das PEP - Performance Enhancing Proxy -

Der Name ist dabei Programm. Für's normale surfen hat das nur Vorteile (weniger Datenvolumen für die gleiche inhaltliche Information).

Warum soll denn für hochauflösende Werbung mein inklusiv Volumen herhalten?

Und wie gesagt, wenn man es doch mal hochaufgelöst haben will einfach STRG+F5.

Gruss
 
von Christoph H. Hochstätter
am 14. Oktober 2009, 17:17 Uhr
AW: STRG+F5 und alles ist schön :-)
Es geht einfach darum, dass ein Provider nicht ungefragt den TCP-Verkehr auf Port 80 abfangen und durch eigenen ersetzen darf. Javascript einschmuggeln und auf dem Rechner des Benutzers ausführen, geht wohl etwas zu weit.

Vodafone erzwingt das und T-Mobile macht es trotzdem, obwohl der User es durch Abshalten des "Speedmanagers" explizit nicht wünscht.
 
von Anonymous
am 14. Oktober 2009, 18:40 Uhr
AW: AW: STRG+F5 und alles ist schön :-)
Bei mir hat bei T-Mobile das Löschen der entsprechenden Cookies den SpeedManager abgeschalten. Ich habe den Verdacht, dass die Funktion einfach verbuggt ist. Und Vodafone setzt doch auf die gleiche Technologie. Vielleicht geht's da auch so?
 
von Karl
am 14. Oktober 2009, 17:10 Uhr
Allgemein Bekannt
Häh? Wieso bricht hier eine Welle der Entrüstung aus? Das ist doch allgemein bekannt, dass für UMTS Dienste die Daten komprimiert und damit notwendigerweise und über andere Server geladen werden. Da von Manipluation zu reden find ich etwas weit hergeholt.
 
von Christoph H. Hochstätter
am 14. Oktober 2009, 17:29 Uhr
AW: Allgemein Bekannt
Eine Kompression ist durchaus sinnvoll bei langsamen Geschwindigkeiten wie GPRS oder EDGE.

Allerdings nur, wenn es der Kunde ausdrücklich aktiviert. Ohne Wissen des Kunden in den TCP-Verkehr einzugreifen ist ein Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis.
 
von Mike
am 14. Oktober 2009, 17:46 Uhr
AW: AW: Allgemein Bekannt
Ich halte auch die Diskussion für überflüssig. Es ist allseits bekannt (zumindest Experten), dass zur Datenreduktion Webinhalte aufbereitet werden, wenn diese über mobile WEB-Verbindungen abgerufen werden. Ich erinnere einfach nur mal an die primitiven WAP-Portale. Es kommt zudem zur Gebühreneinsparung in den Volumentarifen und den Pseudo-Flat´s. Letztendlich gehen keine verwertbare Informationen verloren. Würde Text verschwinden, wäre das viel schlimmer. Allerdings ist rechtlich zu klären, ob der Eingriff in Inhalte oder die technische Modifikation dieser nicht gegen das Urheberrecht verstößt. Dazu müssten aber die Anbieter des eigentlichen Contents eine Klage erheben.
 
von Martin Kliehm
am 14. Oktober 2009, 20:18 Uhr
Validiert nicht
Es gibt noch einen weiteren Nachteil: der gefälschte Code validiert nicht, alleine schon deswegen, weil hinter dem schließenden html noch JavaScript-Code eingefügt wird. Das wirft ein schlechtes Licht auf den Seitenbetreiber, vor allem aber verhindert das die clientseitige Interpretation von XML und die weitere Interpretation mit XSL. Ich könnte mir auch vorstellen, daß manche AJAX-Anwendung sich daran verschluckt. Vodafone macht das schon seit mehreren Jahren, weswegen wir Websites grundsätzlich nicht mehr mit dem XHTML-Mimetype ausliefern. Sie verändern den Code des Anbieters ohne dessen Wissen, ohne daß dieser intervenieren kann und ohne den Kunden zu befragen! Das W3C arbeitet derzeit an einer Standardisierung der mobilen Proxies und will diese Problem darin aufgreifen. Es ist ein großes Hindernis in der Entwicklung von progressiven Web-Anwendungen.
 
von Cross
am 14. Oktober 2009, 22:48 Uhr
Nicht nur bei UMTS wird gefälscht ... die T-Online fälscht auch DNS-Requests bei DSL-Nutzern
Die DPI bei Vodafone und der T-Mobile waren bei mir der Grund weswegen ich meine (Test)-Verträge sofort wieder gekündigt habe. Ein solcher "Internet"-Anschluss ist völlig unbrauchbar.
T-Online schießt für mich aber bei den DSL-Anschlüssen den Vogel mit ihrer "Navigationshilfe" ab: Gibt man eine URL in den Browser ein, die so nicht vom Betreiber eingerichtet ist, wie z.B. webmail.google.com ... dann gibt T-Online nicht eine korrekte Fehlermeldung aus, sondern gaukelt dem User vor, dass es diese Seite gibt ... nur dass auf der Google-Domain plötzlich Yahoo-Werbung geschaltet wird die zur eingegeben URL passt. Auch das müsste in gravierender Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis sein ... und VeriSign in den USA musste einen ähnlichen Service nach wütenden Protesten wieder einstellen. In Deutschland interessiert sich dafür aber scheinbar kein Mensch.
Siehe auch die Analyse von codedifferent.
 
von Christoph H. Hochstätter
am 14. Oktober 2009, 23:16 Uhr
AW: Nicht nur bei UMTS wird gefälscht ... die T-Online fälscht auch DNS-Requests bei DSL-Nutzern
Über die DNS-Fälschungen bei nicht existierenden Domains von T-Online und Kabel Deutschland mithilfe von Nominum Vantio NXR ( www.nominum.com/... ) haben wir schon öfter berichtet.

Leider werden die Fälschungen stark unterschätzt. Siehe dazu www.zdnet.de/... und www.zdnet.de/...

Wegen des Internetzensurgesetzes ist das Interesse daran ein wenig in den Hintergrund geraten. Dennoch ist es verwerflich. DNS ist eine verteilte Datenbank, die nur dann funktioniert, wenn alle Knoten die gleichen Ergebnisse liefern. Alle Fälschungen, sei es wegen eines Gesetzes oder wegen der Geldgier der Provider, sind zu verurteilen.
 
von Enric
am 15. Oktober 2009, 08:42 Uhr
Unglaublich
Neben der Frage nach dem Sonderkündigungsrecht, ereilt mich der Wunsch zur Erstattung einer Anzeige wegen Verstoß gegen des Datenschutzgesetzes.
 
von Jürgen
am 15. Oktober 2009, 12:48 Uhr
AW: Unglaublich
Wie soll man am besten so eine Sonderkündigung formulieren?
Sich einfach auf diesen Artikel beziehen, würde wohl nicht funktionieren.
Hat da jemenad einen Tipp??
 
von enzo
am 15. Oktober 2009, 10:02 Uhr
hmm??
beim surfen wird eine Tastenkombination angezeigt die man benutzen kann um die qualität der bilder zu verbessern. dies ist einfach nur eine maßnahme um das netz stabiler und schneller zu halten die bei jedem umts provider vorkommt. ich denke die wortwahl ist ein bisschen übetrieben.
 
von M75
am 15. Oktober 2009, 15:11 Uhr
AGB? Anzeigen?
Es gibt ja § 303a Datenveränderung. Trifft zu, wenn die Provider sowas nicht dürfen. Dürfen sie es denn? Was steht in den AGBs, die ihr unterschrieben habt?

Grüße,
 
von Volker
am 18. Oktober 2009, 22:51 Uhr
AW: AGB? Anzeigen?
>>Es gibt ja § 303a Datenveränderung. Trifft zu, wenn die Provider sowas nicht dürfen. Dürfen sie es denn? Was steht in den AGBs, die ihr unterschrieben habt?
 
von Der Carl
am 15. Oktober 2009, 15:34 Uhr
Zwischenstand
...ist schon nicht ganz die feine Art, was die Provider da machen. Hat 2007 bestimmt mehr Sinn gemacht als jetzt, wo Breitband und Datenflatrates die Sitegrößen egaler werdem lassen. Schätze, dass die Netzbetreiber auch nach und nach wieder davon abrücken werden, sie haben ja auch nichts davon.
 
von Hansjoerg
am 15. Oktober 2009, 15:40 Uhr
alter hut / mein lösungsvorschlag: VPN-verbindung
das problem ist seit jahren bekannt und ich kann mich damals noch an die diskussionen mit der t-mobile hotline erinnern ... durch die komprimierung, modifizierung und "einschmuggelung" von code gingen nämlich einige ajax - seiten nicht bzw wurden jede menge javascript - fehler produziert.

wirklich abschalten kann man diese unart nur mit einer VPN verbindung - so löse ich das im moment. mit einer linux-maschine im netz kann man einfach eine pptp - verbindung via windows oder mac aufnehmen und surft dann ohne diese lästigen einschränkungen ...
 
von C. Müller-Gödecke
am 15. Oktober 2009, 16:44 Uhr
O2 tuts auch!
Sie schreiben: "Dass das durchaus möglich ist, zeigen die UMTS-Provider O2 und E-Plus. Deren Netze funktionieren technisch einwandfrei, ohne dass der Internetverkehr gefälscht wird."

Das ist falsch, Ich habe einen UMTS-Stick von O2 und erhalte diese Code-Intrusion auch, in meinem Browser haben alle Seiten diesen eingeschleusten Javascript-Aufruf und alle Bild-Dateien haben ein gefaktes Title-Attribut...

also: O2 tuts auch!
 
von Tuttle
am 15. Oktober 2009, 19:30 Uhr
AW: O2 tuts auch!
Ich hab es gerade getestet und kann nichts feststellen. Nutze einen Tchibo Flatrate Tarif, also O2 Netz.
 
von doob
am 15. Oktober 2009, 22:45 Uhr
bmi?
hab den artikel nur überflogen.. hab ich das richtig gesehen, dass beide anbieter eine datei oder ein verzeichnis mit bmi bezeichnen?
 
von RavoxX
am 16. Oktober 2009, 00:41 Uhr
AW: bmi?
Komischer Zufall, steht aber nur für "ByteMobileInternet", weil die Datenkomprimierung durch die Firma Byte Mobile Inc. realisiert wird, siehe www.bytemobile.com/... und Google usw. usf.

Aber auch schön wäre Bundesministerium für innere Sicherheit, bmi - Ihr Bundestrojaner verfolgt Sie schon heute und rechnet Ihre Homepages um ;)
 
von Johannes
am 16. Oktober 2009, 11:32 Uhr
HTTPS
Wir bieten unsere mobile Webseite auch deshalb nur via HTTPS an. Hab das vor Jahren zum ersten Mal bei Eplus entdeckt. Dauert dann zwar gelegentlich etwas länger, sollte diesen Angriff aber Protokollbedingt umgehen, es sei denn, die Provider machen auch hier nen super Man-in-the-middle Angriff. Hat noch jemand Erfahrung bzgl. HTTPS?
 
von Templerknight
am 16. Oktober 2009, 12:14 Uhr
Warum diese Aufregung
Um eine Komprimierung durchzuführen sind, sind die Provider gezwungen Daten abzuändern. Diese Komprimierung ist nicht neu, sondern ist schon seid Jahren bekannt. Dies haben einige Vorredner schon erwähnt.

Richtig ist, das man als Kd nicht darauf aufmerksam gemacht wird. Sobald man aber die technische Hotline von Vodafone anruft, werden sofort alle Möglichkeiten genannt, wie diese Komprimierung gestoppt werden kann.

Es wird also kein Geheimnis daraus gemacht!
 
von limone
am 16. Oktober 2009, 12:28 Uhr
Tja, das habe ich leider schon Anfang 2006 erfahren müssen..
... zumindest damals konnte man das Problem der JPG-Zwangskomprimierung mit einem Tool umgehen, habe ich damals für Heise TP beschrieben:

www.heise.de/...

Macht die Sache aber nicht besser. Das Umschreiben der Seiten kann manche Seiten (z. B. CMS) sogar unbenutzbar machen.
 
von Alexander Langer
am 16. Oktober 2009, 12:55 Uhr
Keine Chance für Webseitenersteller
Ich hatte Anfang August diesesn Jahren in meinem Blog schonmal über die Verhunzung von Webseiten durch Vodafone geschrieben, nachdem ein Kunde, dessen Website ich betreue, Abweichungen bei Nutzung des Vodafone UMTS Sticks festgestellt hatte.

Natürlich ist man als Dienstleister der erste Ansprechpartner für seine Kunden, ist aber völlig machtlos. Ggf. hat der Einzelne, der solche Sticks nutzt die Möglichkeit mit Hackentricks und Konfig-Software den Effekten zuleibe zu rücken. Das hilft den Betreibern der Websites aber kein Stück weiter, dem Ersteller sowieso nicht.

Ich finds ehrlich gesagt eine Schweinerei Kunden derart zu gängeln. Sollten diese nicht selbst reagieren, müssen sie gezwungen werden derartig verfälschende Maßnahmen nur noch optional anzubieten. Einfach ein optionales per Default nicht gesetztes Häkchen in der Kundenoberfläche setzen - anstatt irgendwelche krude Software zu benutzen, die es eh wieder nur für Windows gibt (Kunde und ich sind Mac-Nutzer)...
 
von TheOptimizer
am 16. Oktober 2009, 13:55 Uhr
Wer keine Ahnung hat, einfach mal die....
Schon interessant wie man mit einer Meldung, die die technischen Hintergründe völlig unzureichend beschreibt, das gemeine Fußvolk dazu bringen kann Zeter und Mordio zuschreien. Da fühlt sich Lischen Müller plötzlich in ihren Grundrechten verletzt, weil einige Mobilfunkprovider sich erlauben, die Datenübertragung für die Luftschnittstelle zu optimieren (nein, die Luft überträgt Daten einfach nicht so gut wie ein Kabel in der Erde), um den Kunden einen besseren Service liefern zu können. Natürlich wollen die Provider auch Bandbreiten und damit Kosten sparen... diejenigen die hier am lautesten aufschreien, wollen ja auch am liebsten kostenlos surfen!
Es lebe die deutsche Sensationspresse... armes Deutschland!
 
von Christoph H. Hochstätter
am 16. Oktober 2009, 17:09 Uhr
AW: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die....
Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. HSPA-Verbindungen erreichen heute vom Durchsatz DSL-Niveau, auch wenn sich mal ein paar Nutzer eine Funkfrequenz teilen müssen.

Das rechtfertigt nicht den Einsatz von DPI-Technologie, die eine TCP-Verbindung zwischen Anwender und Anbieter verhindert und Content ungefragt modifiziert.

Ein Zugangsanbieter hat oberhalb von Schicht 3 nichts zu suchen. Seine Aufgabe ist der Transport von Daten vom Absender zum Empfaänger unter Beachtung des Fernmeldegeheimnisses. Und auch auf der Schicht 3 (IP-Ebene) darf der Provider nur standardkonforme Veränderungen vornehmen, etwa Herunterzählen des TTL-Wertes und Einsetzen des besten Next-Hops.

Abgesehen davon, dass es eine grundsätzliche Unverschämtheit ist, eine TCP-Verbindung mit einem Webserver vorzutäuschen und Inhalte zu modifizieren, kommt es beim Einsatz von modernenen Technologien wie Ajax zu Problemen. Die Zeit der statischen Webseiten ist längt vorbei.

Außerdem muss man sich einmal klarmachen, dass in vielen ländlichen Gegenden die Nutzer noch mit ISDN-Geschwindigkeit leben müssen. Da ist es kaum verargumentierbar, dass man ohne expliziten Kundenwunsch Daten verfälscht, wenn wegen einer hohen Zahl von Nutzern der Datendurchsatz mal auf 512 KBit/s sinkt.

Glücklicherweise ist die Sensitivität der Nutzer gegenüber Providerwillkür gestiegen. Eine erzwungene vorgetäuschte TCP-Verbindung mit gefälschtem Inhalt als Kundenservice oder "Optimierung" zu verkaufen, funktioniert nicht mehr.
 
von Anonym
am 20. Oktober 2009, 15:51 Uhr
AW: AW: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die....
Natürlich benutzen bei HSPA mehrere Nutzer die gleiche Frequenz und - oh Wunder! - das sogar permanent! So funktioniert HSPA nämlich.

Ich finde das ganze Bohei voellig uebertrieben. Der Service wird für den Kunden verbessert und eine Lieschen Müller interessiert es in der Regel auch garnicht, ob sie ihre Seite mit den gewühnschten Inhalten (!) nun von Server xy oder yz bezieht.

Von "verfälschen" kann hier ueberhaupt keine Rede sein, da nur die Bilder komprimiert werden um, wie gesagt, besseren Service und bessere Performance bieten zu koennen. Mich wuerde mal interessieren, was in dem ach-so-schlimmen JavaScript drinsteht, was einem so "untergeschoben" wird. Und ich wette, dort wird nichts Vergleichbares wie in den angesprochenen "Hacker-Attacken" zu finden sein.
 
von carsten
am 21. Oktober 2009, 15:21 Uhr
AW: AW: AW: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die....
"Wer keine Ahnung hat, einfach mal die...." Das trifft's gut. Allerdings nicht in Deinem Sinne.

Mir ist es als Webseiten-Betreiber vollkommen egal, ob die Komprimierung einem Vodafone- oder anderen UMTS-Provider-Kunden irgendeinen Nutzen bringt. Auf jeder unserer Seiten steht "XHTML 1.0 Strict"-Konform. Sollte es tatsächlich durch "untergeschobenen" Code seitens der Provider dazu kommen, dass diese unsere Aussage nicht mehr der Wahrheit entspricht, beschädigt das unsere Glaubwürdigkeit als Agentur.

Darüberhinaus untersagen wir die Reproduktion unseres Bildmaterials zu gewerblichen Zwecken. Also auch auf gewerblich genutzten Proxy-Servern. Das geschilderte Verfahren ist ohne Frage kommerziell und somit ein klarer Verstoß gegen das Urheberrecht und gegen die Nutzungsbedingungen jeder unserer Websites.

Würde mich mal interessieren, ob auch andere Anbieter im Bereich Web diesbezüglich schon daran gedacht haben, hier auf dem Rechtsweg einzuschreiten.

Gruß,
Carsten
 
von claudia
am 17. Oktober 2009, 19:44 Uhr
auch noch ärgerlich
bei umts-verbindungen, u.a. für stationäre pcs vermarktet, liefert vodafone die bild-inhalte stark komprimiert aus (www.fotocommunity.de/...).
erst auf ernsthaftes nachfragen wurde mir eine möglichkeit zum ändern gezeigt...
 
von Christopher
am 18. Oktober 2009, 21:48 Uhr
Modify Headers
Guten Tag,

da mir diese Bildkomprimierung auch ein Dorn im Auge war, bin ich als
Firefox-User recht schnell auf Modify Headers gestoßen.
addons.mozilla.org/...
Mit diesem Add-on lassen sich alle Eingriffe in den Header verhindern/rückgängig machen (weiß das nicht so genau).

Leider gibt es das nur für den Firefox-Browser
Die Einstellungen sieht man hier,
www.computerbase.de/...

MfG Christopher
 
von TomTom
am 20. Oktober 2009, 19:18 Uhr
Nicht ganz so neu ...
Das Bilder komprimiert und in deutlich schlechterer Qualität übertragen werden, dürfte ja bekannt und vielen schon aufgefallen sein.
Aber das es so schlimm ist überrascht mich jetzt doch.
Da hilft nur eines Kündigen und zwar mit Angabe von Gründen!
Wenn das nicht geht, sollte man versuchen, eine VPN Verbindung zum "Festnetz-DSL" zuhause auszubauen und darüber zu surfen.
Aber auch hier wird diese Praxis sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen - natürlich alles wegen der "Sicherheit" und im Kampf gegen KiPos, Terrorismus, Betrügern und sonstigen "Schmuddelkram". Den Jugendschutz sollte man dabei auch nicht vergessen.
 
von Viktor
am 21. Oktober 2009, 09:49 Uhr
Speedmanager geht wohl doch
Zur Entlastung unseres geliebten Ex-Monopolisten ist zu erwähnen das der Speedmanager wohl doch funktioniert. Habe festgestellt das die Einstellung "Speedmanager aus" erst ab dem nächsten Verbindungsaufbau aktiv ist, zumindest kann ich die genannte IP dann nicht finden.
 
von roflcopter
am 4. Dezember 2009, 19:18 Uhr
Wasn Scheiss Bericht.
Was für ein Scheiss.
Ich kann mich nicht erinnern, dass was hier als Aufreisser so selbstherrlich dargestellt wird etwas neues ist.
Jeder der sich etwas mit der Materie auskennt, weiss um den komprimierenden APN. It's not a bug it's a feature.

Gerade hier hätte ich erwartet, dass der Schmierfink sich selber schlau macht und auch mal den unkomprimierten APN erwähnt.
Aber nein, es wird so getan als ob der saudumme Nutzer, der hier drauf reinfällt, kein Wahl hat.

Warum also wird hier nicht erwähnt, dass zumindest Vodafone den APN "volume.d2gprs.de" auch anbietet, der die Bilder nicht komprimiert (Die Webseiten nach zdnet-speak, also nicht fälscht)?

Armes Zeugnis hier der 'Bericht'
 
von Manni
am 6. Januar 2010, 23:31 Uhr
AW: Wasn Scheiss Bericht.
Ich "saudummer Benutzer" habe zumindest vom Artikel begriffen, das die Provider damit strafbare kriminelle Handlungen vollziehen und Webseitenagenturen von ihren Kunden rechtliche Probleme bekommen können.
 
von Joe
am 17. Dezember 2009, 10:17 Uhr
Die Webseite wird nicht nur verfälscht sondern in falschen Layout angezeigt
Hallo Leute, bin gerade auf diesen Bericht gestoßen, weil meine Typo3 - Homepage nicht mehr richtig angezeigt wird. Habe jetzt durch Zufall festgestellt, dass es über ISDN funktioniert, über UMTS aber das Layout überhaupt nicht mehr passt.
Ich finde das sehr ärgerlich, da ich immer davon ausging, es kommt auch das an, was vom Server kommt. Wie soll ich denn über UMTS feststellen, ob meine Applikation funktioniert, wenn der Quellcode nicht überprüfbar ist.
Ich finde das eine Frechheit! Hatte schon meinen Hosting-Provider angemacht, er hätte was am Apache-Server geändert.
Joe
 
von Anonymous
am 17. Februar 2010, 19:53 Uhr
Vodafone HighPerfrmance Client
www.vodafone.de/... Vodafone HighPerformance Client sollte für 32bit-Windows das Problem lösen.
 
von Abigoven
am 17. Februar 2010, 20:19 Uhr
Vodafone HighPerformance Client 3.2.4
Vodafone HighPerformance Client 3.2.4
www.vodafone.de/...
 
von Buschmann
am 13. März 2010, 02:35 Uhr
Bilder veränder - Code umschreiben - Bilder nicht ausliefern und auf Blog umleiten... MIR LANGT ES !
Also ich werd am 15ten ein extra vom Provider angelegtes BMI Logfile haben...

... ein Kurzmail an BMI UK, brachte 15 Lesebestätigungen... ;-)

// Dear BMI-Team,
it is not allowed to take, manipulate and selling content from ouer domains!
In future (from 15.03.2010), we must charge you for each request hit 0,10?.
IP: . . .
Best Greetings from Germany... Buschmann //
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