Nokia streicht 285 Stellen im finnischen Salo
Nokia hat angekündigt, bis zu 285 Mitarbeitern seiner Produktionsstätte im finnischen Salo zu entlassen. Derzeit sind dort 2200 Menschen beschäftigt. Den Jobabbau begründet der Handyhersteller mit einer Neuausrichtung des Werks. Künftig sollen dort nur noch High-End-Smartphones hergestellt werden.
Betroffenen Angestellten bietet Nokia Arbeitsplätze in anderen Unternehmensbereichen an. In Kürze sollen Gespräche mit Arbeitnehmervertretern beginnen. Dazu gehören auch Verhandlungen über Abfindungen für Mitarbeiter, die das Unternehmen freiwillig verlassen.
Nokia unterhält nach eigenen Angaben ein Netzwerk aus zehn Produktionsstandorten in neun Ländern. Dazu gehören Brasilien, China, Finnland, Ungarn, Indien, Mexiko, Rumänien, Südkorea und Großbritannien.
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