Welches mobile OS ist besser? Apple iOS 4 oder Android 2.2

Ein Smartphone muss sich nicht nur intuitiv bedienen lassen, sondern auch viele Aufgaben einwandfrei erledigen. ZDNet hat die Platzhirsche unter den mobilen Betriebssystemen verglichen und zeigt deren Stärken und Schwächen.

Es lässt sich kaum bestreiten, dass Apple mit dem iPhone den Handymarkt revolutioniert hat. Erst durch das Apple-Handy mit seinem besonders intuitiven und flüssig zu bedienenden Betriebssystem hat die Smartphone-Sparte an Fahrt gewonnen. Die großen Handyhersteller orientierten sich am iPhone und versuchten Geräte mit ähnlicher Funktionalität zu entwickeln. In den seltensten Fällen ist das gelungen. So konnte Apple schnell Marktanteile gewinnen.

Erst mit dem von Google initiierten Betriebssystem Android kamen Geräte auf den Markt, die es mit dem Apple-Handy aufnehmen konnten. Die Nutzeroberfläche von Android ist schnell verstanden und die Bedienung des Handys mit dem Finger funktioniert genauso flüssig wie beim Apple-Telefon.

Damit zählen momentan die Produkte von Apple und Google zu den Top-Smartphone-Betriebssystemen. ZDNet hat die aktuellen Versionen, iOS 4 und Andriod 2.2, gegenübergestellt und die Vorteile der jeweiligen System herausgearbeitet. Der Artikel zeigt, welches OS besser ist.

Weitere mobile Betriebssysteme wären Symbian, Windows Mobile und Blackberry. Da aber dieses Jahr noch große Updates auf Symbian 3, Windows Phone 7 und Blackberry 6 erwartet werden, finden sie im Vergleich keine Beachtung.

Der Artikel „iPhone OS 4.0 vorgestellt: Das sind die neuen Funktionen“ stellt die neuen Features von iOS 4 vor. In „Android 2.2: mehr Tempo und nützliche Business-Funktionen“ ist zu lesen, was sich beim neuen Android-OS alles geändert hat.

Themenseiten: Android, Mobil, Mobile, iPhone

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8 Kommentare zu Welches mobile OS ist besser? Apple iOS 4 oder Android 2.2

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  • Am 16. Juli 2010 um 22:28 von Anonymous

    Kleiner Fehler
    „Um eine Liste der laufenden Anwendungen aufzurufen, muss man bei Android den Home-Button länger gedrückt halten.“
    Dabei handelt es sich nicht um die im Hintergrund laufenden Programme sondern um die zuletzt ausgeführten. Soll heißen die angezeigten Programme laufen nicht im Hintergrund.

    „Mit der Software Open Advanced Task Killer lässt sich dieses Problem aber elegant lösen“
    Taskmanager sollten unter Android nicht eingesetzt werden. Dies wird vom System vollautomatisch gemanaged.

    „Im Hintergrund liegende Programme wirken sich negativ auf die Akkulaufzeit und bei vielen geöffneten Apps auch auf die Performance aus.“
    Die Lösung hierfür findet sich unter „Settings->About Phone->Battery Use“.
    Diese Übersicht zeigt welche Programme den Akku beanspruchen. Sollte hier ein Programm auftauchen, obwohl es nicht benutzt/gebraucht wird ist es besser es zu deinstallieren anstatt einen Taskmanager einzusetzen da es wahrscheinlich nicht Android konform programmiert ist.

  • Am 17. Juli 2010 um 10:45 von D3f3kt

    Recherche???
    Hm, man bekommt stellenweise den Eindruck das nicht wirklich gut recherchiert wurde.
    Um ein Beispiel aufzugreifen: Multitasking unter Android
    Android hat absolut keinen Akku-mehr-verbrauch, nur weil Apps im Hintergrund laufen. Dazu müsste man jetzt aber erstmal wissen wie das bei Android funktioniert.
    Apps, die minimiert werden, legen sich in den Hintergrund (außer das App ist programmiert beim verlassen wirklich zu schließen.
    Ist diese App nun ein Programm welches einen Dienst ausführt (wie IM+ z.B.) und diese minimiert wird, bleibt der Dienst und das Programm aktiv um Nachrichten zu empfangen etc. Das verbraucht aber absolut nicht merkbar Akku oder CPU-Zeit. (Gibt diverse Tools und sogar boardeigene Mittel um das zu Prüfen).
    Werden jedoch mehr als 3 Apps geöffnet, werden die zuerst geöffneten Apps welche minimiert im Hintergrund liegen und keinen Hintergrunddienst ausführen, oder im Fokus stehen, geschlossen. Jedoch wird der Zustand gespeichert. So kann man das App auch wieder öffnen und fortfahren wo man aufgehört hat.
    Ein Task-Manager ist bei Android also überflüssig.

    Wer mehr Infos will: google ist dein Freund. ^^

    Gruß

    • Am 17. Juli 2010 um 23:10 von Android

      AW: Recherche???
      wow danke das wust ich nicht

    • Am 19. Juli 2010 um 18:17 von Scala Johansson

      AW: Recherche???
      Das Gefühl habe ich auch. Fängt ja schon damit an: Bildbeschreibung "Das iPhone 4 und das Google Nexus One zeigen die laufenden Tasks (Bild: CBS Interactive)." aber auf dem Bild ist nicht das N1 sondern das Desire :S Schwach, schwach, schwach …

  • Am 18. Juli 2010 um 10:34 von luckyheiko

    warum kein Bada
    Hallo ..
    warum iss das ’neue‘ Betriebssystem Bada nicht mit im Test ?

    • Am 18. Juli 2010 um 13:43 von Torty

      AW: warum kein Bada
      Genauso könnte man fragen wieso Rim OS nicht im Test ist oder ein Symbian 3 oder gar ein MeeGo. Ich denke einfach weil der Footprint den diese Systeme hinterlassen noch nicht oder nicht mehr groß / interessant genug ist. Rim/Blackberry Nutzer lesen zu 90% nur Emails (und wären imho von der Größe der Anwenderbasis die einzigen die hier noch reingehört hätten), der Rest ist einfach noch zu Klein, Bada hat ein paar 100 (wenn überhaupt Apps) und einen Marktanteil der schätzungsweise noch unter „sonstige“ in den Statistiken läuft.
      Da muss man erstmal abwarten was daraus wird. So ganz sicher scheint die Samsung Strategie noch nicht zu sein weil sie nach wie vor auch noch Android Geräte auf den Markt werfen (was ja direkte Konkurrenz zum eigenen Produkt ist). Warten wir nochmal 1-2 Jahre und wenn dann Bada einen Marketshare von 10-20% hat werden die Vergleiche auch ein Bada berücksichtigen.

  • Am 25. Juli 2010 um 12:21 von Apollo

    „Eigentlich“ unfairer bzw. ungleicher Vergleich
    „Eigentlich“ ist ein Vergleich eines Mobile OS mit dem iPhone OS als würde man die berühmten Äpfel mit Birnen vergleichen. Das iPhone OS hat genau EINE Aufgabe. Nämlich genau EINE Hardwarekonfiguration zum laufen zu bringen. Apple dieser „Riesen-Handy-Hersteller“ stellt ja, ach ja, genau EIN Handy-Modell her! Android und WinMobile dagegen müssen unzählige Modelle, Hersteller und Philosofien unterstützen. Selbst Bada und Symbian müssen unterschiedlichste Modellvarianten unterstützen. Jeder der jemals ein Programm geschrieben hat welches für mehr als nur einen „Zweck“ funktionieren soll, weiß um wieviel komplizierter und kompromisslastiger so etwas ist.
    Somit ist ein Vergleich mit dem iPhone OS kein Vergleich zwischen Mobilen Betriebssystemen, sondern einfach ein Vergleich mit dem iPhone. Solange Apple nur EIN EINZIGES Modell herstellt, weigere ich mich einen Vergleich als solchen zu akzeptieren. Erst wenn es eine Flexibilität an den Tag legt, wie sie alle Anderen haben müssen, darf sich das iOS vergleichen.
    Bitte nicht mit dem iPad argumentieren… schließlich ist das nur ein „plattgewalztes“ iPhone. (Ja, mehr oder weniger, aber keine abweichende Hardwarekonfiguration)

  • Am 29. Juli 2010 um 12:58 von Tom

    Nur 4 Punkte zu vergleichen ist schlicht unseriös
    Die 4 Punkte sind nicht allzu schlecht recherchiert, Aber es fehlen zumindest folgende weitere, alltagsrelevante Punkte: die Nutzbarkeit als MP3-Player, die Video-Funktionalität, die Menge und Qualität der erhältlichen Applikationen, Stablilität und Aktualisierung der Software inkl. Backup und Recovery und das Bedienkonzept (Multitouch etc.). Dann würde der Sieger ein anderer sein, auch wenn beide OS sich nicht viel nehmen.
    Da es sich um ein OS-Vergleich und nicht um einen Handy-Vegleich handelt, müsste auch berücksichtigt werden, wie es sich auf anderen Devices nutzen lässt, bei Apple z.B. auf dem iPad.

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