Sony Vaio Y11S1E: schicker 13-Zöller mit langer Akkulaufzeit im Test

Sony hat mit dem Vaio Y11S1E einen 13,3-Zöller mit stromsparendem Dual-Core und 5000-mAh-Akku im Portfolio. Mit einem magnesiumbeschichteten Gehäuse hebt es sich wohltuend vom Klavierlackeinerlei der Konkurrez ab. ZDNet hat das Gerät getestet.

Sony bietet mit dem Vaio Y11S1E einen schicken 13-Zöller mit schneller Zweikern-Ultra-Low-Voltage-CPU an. Mit 1,7 Kilo Gewicht kann man das Gerät gut transportieren.

Erfreulicherweise hat sich Sony nicht am Klavierlack-Einerlei vieler Konkurrenten orientiert. Das Y11 kommt in einem schicken, silberfarbenen Chassis, da mit einer Magnesiumlegierung beschichtetet ist. Auf dem Deckel prankt ein großer Vaio-Schriftzug. Fingerabdrücke sind nicht zu sehen. Die Handballenauflage ist leicht angerauht. Details wie der zustandsabhängig beleuchtete Einschaltknopf auf der rechten Seite verleihen dem Y11 den Premium-Charakter, den man von Sony erwartet.

Das Gehäuse macht nicht nur optisch einen guten Eindruck, auch die Stabilität inklusive der Scharniere überzeugt. Lediglich der Deckel gibt etwas zu schnell nach. Durch das leicht rundliche Design wirkt Sony nicht ganz so schlank wie das Acer Aspire Timeline 3810T. Tatsächlich ist es auch 5 Millimeter dicker.

Sony war einer der ersten Notebook-Hersteller mit Chicklet-Tastatur. Auch das Y11 hat kleine Abstände zwischen den Tasten. Der Druckpunkt ist sauber definiert. Damit macht auch längeres Tippen Spaß. Das angenehm große Touchpad beherrscht Multitouch.

Der 13,3-Zoll-Screen zeigt die für diese Geräteklasse üblichen 1366 mal 768 Pixel Auflösung. Die Farbdarstellung wirkt allerdings ein wenig blass. Die spiegelnde Beschichtung sorgt wie bei anderen Geräten für störende Reflektionen. Die im Rahmen integrierte Webcam löst 640 mal 480 Bildpunkte auf.

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Sony Vaio Y11S1E: schicker 13-Zöller mit langer Akkulaufzeit im Test

Kommentar hinzufügen
  • Am 13. Mai 2010 um 13:32 von OhneKohle

    Wenn ich Kohle hätte…
    wäre das ein valabler Kandidat. Aber warum wird zu diesem Preis ein spiegelndes Display eingebaut? Bei diesem Preis hätte es ein mattes Display sein müssen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *