Foxconn baut Apple-Tablets

Digitimes will Details über neue Apple-Rechner erfahren haben. Die ersten Modelle könnten schon im März 2010 ausgeliefert werden. Probleme mit dem Bildschirmglas hätten den Produktstart verzögert.

Der lang erwartete Tablet-Computer von Apple soll laut einem Bericht der Digitimes bald erscheinen. Das Magazin beruft sich dabei auf Zulieferfirmen von Apple in Taiwan. Danach werde Innolux, ein Tochterunternehmen von Foxconn, der erste Lieferant von Glas-Panels für einen Tablet-Rechner sein. Die ersten Exemplare könnten im März oder April 2010 ausgeliefert werden.

Digitimes behauptet, dass Foxconn die ersten Tablets von Apple bauen wird. Das erscheint plausibel, da das Unternehmen auch viele andere Apple-Produkte fertigt wie zum Beispiel den iPod oder das iPhone.

Ein interessantes Detail des Digitimes-Berichts ist, dass Apple die offizielle Vorstellung des Tablet-Rechners verschoben haben soll, weil dem Unternehmen das Glas für das Display nicht stabil genug war. Eine andere Foxconn-Tochter, G-Tech Optoelectronics, werde deshalb ein Verfahren zur Glasverstärkung entwickeln, das die Produktion voranbringen soll.

Bislang hat Apple die Tablets noch nicht angekündigt. Laut einem Bericht der Financial Times habe das Unternehmen aber das Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco für eine große Veranstaltung Ende Januar gemietet. Möglicherweise wird dann der Tablet-Rechner vorgestellt.

Zuletzt machten Gerüchte die Runde, wonach das Apple-Tablet mit dem Namen iSlate vermarktet werden soll. Angeblich hat Apple die gleichnamige Domain über eine Firma bereits registriert. Die deutsche Übersetzung für slate lautet Schiefertafel. Das deutet nicht unbedingt auf einen Computer hin. Allerdings wird im englischen Sprachraum ein Tablet-PC mit slate bezeichnet.

Nach Angaben von appleinsider.com soll die Oberfläche elastisch sein und eine fühlbare Rückmeldung geben, wenn man auf den Touchscreen drückt.

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