Apple plant offenbar Retail Store in Hamburg

Für die zweite deutsche Filiale werden bereits Mitarbeiter gesucht

Apple scheint nach dem Geschäft in München einen zweiten Retail Store in Deutschland eröffnen zu wollen. Wie aus den Stellenanzeigen des Unternehmens hervorgeht, wird der neue Standort Hamburg sein.

Auf seiner Website sucht Apple unter anderem einen Filialleiter nebst Assistenten sowie Verkäufer und Kassierer. Bei der Standortsuche können Bewerber zwischen München und Hamburg wählen. Die jetzt gestartete Suche nach Mitarbeitern deutet darauf hin, dass der zweite deutsche Apple Store noch dieses Jahr eröffnet.

Auch in anderen europäischen Ländern befindet sich der Mac-Hersteller auf Expansionskurs. Laut Macity werden für einen neuen Laden in Mailand ebenfalls Mitarbeiter gesucht. Außerdem baut Apple derzeit an der Bahnhofstraße 77 in Zürich ein drittes Geschäft in der Schweiz.

Den ersten deutschen Retail Store hatte Apple am 6. Dezember in München eröffnet. Zu diesem Anlass fanden sich damals rund 4000 Besucher vor der Filiale an der Rosenstraße 1 unweit des Münchner Marienplatzes ein.

Apple Stores gibt es mittlerweile auf vier Kontinenten. Insgesamt unterhält der Hersteller 251 Filialen in den USA, Großbritannien, Italien, Australien, Kanada, Japan, China, der Schweiz und Deutschland.

Apple Standortsuche
Bei der Standortsuch können Bewerber zwischen München und Hamburg wählen (Screenshot: ZDNet).

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8 Kommentare zu Apple plant offenbar Retail Store in Hamburg

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  • Am 6. Februar 2009 um 23:47 von CPP

    Da freut sich sicher GRAVIS darüber…
    Apple eröffnet eigentlich in Europa nur an finanziell potenten Plätzen einen Store (siehe München). Warum Hamburg dazu gezählt wird, wer weiß…

    In jedem Fall freut sich sicher GRAVIS darüber. Konkurrenz belebt ja angeblich das Geschäft. Schauen wir mal

  • Am 7. Februar 2009 um 13:00 von SteveHH

    Hamburg nicht potent
    Was war das denn für ein saublöder Kommentar.
    Nur München ist potent als Platz für Apple ?

    • Am 8. Februar 2009 um 0:51 von Buffi

      Verstehe ich auch nicht
      Warscheinlich Unwissenheit.
      Hamburg gehört zu den kaufkräftigsten Städten in Deutschland.

    • Am 8. Februar 2009 um 16:34 von CPP

      HH: 22 MRD EUR Schulden, KKI: 111,88
      HH hat Schulden von 22 MRD EUR….nur Landesschulden. Ungeachtet daß es aktuell keine Netto-Neu-Aufnahme von Krediten gibt müssen die Alt-Schulden bedient und zurückgezahlt werden.

      Kaufkraft-Index (KKI):
      – München 136,7
      – Bergisch Gladbach 129,86
      – Baden Baden 124,99
      – Erlangen 122,80
      – Düsseldorf 122,14
      – Stuttgart 118,58
      – Mülheim/Ruhr 115,42
      – Bonn 115,30
      – Hamburg 111,88
      – Frankfurt 111,60
      – Köln 111,31

      An den vielen wirtschaftlichen Abzugsbewegungen (Medien, Versicherungen, etc.) wird HH noch ganz schön zu "knabbern" haben, trotz Metropol-Region Nord und ggf. den meisten zu versteuernden Einkommens-Millionären.

      Nur "Für HH zu sein" hilft nicht ohne tatsächliche Substanz…Drum erst immer Fakten prüfen VOR dem Posten.

      Tschüß

    • Am 8. Februar 2009 um 17:14 von CPP

      HH: 26,744 MRD EUR Schulden – Korrektur
      Sorry, Ich habe hier falsche Politiker-Angaben ("Alt-Schulden im Kern-Haushalt") zitiert. Sicher, die "Schatten- und Neben-Haushalte" hatte Ich vergessen in der Eile…

      Lt. Steuerzahler-Bund hat HH sogar 26,744 MRD EUR Schulden.

      Na dann man tow mit dem Zurückzahlen…

      • Am 8. Februar 2009 um 17:22 von Buffi

        Falscher Ansatz
        Nicht das Land kauft Konsumgüter, sondern der Mensch auf der Straße.
        Was hat Kaufkraft mit den Schulden eines Landes zu tun?
        NIX!

        • Am 8. Februar 2009 um 17:30 von CPP

          AW: Richtiger Ansatz
          @Buffi:

          Die Leute können nur von dem was kaufen, was sie frei zum Konsumieren haben, nicht vom dem, was BRUTTO drauf steht.

          Die Politik wird immer mehr Mittel und Wege finden, dem Bürger direkt und indirekt massiv in die Tasche zu greifen. Siehe z.B. massive Erhöhung der Energie-Steuern.

          In HH wurde zeitweise die GWSt massiv erhöht (aktuell 470% Hebesatz). Das hatte seinerzeit viele Firmen in das Umland (SH, NDS) "vertrieben", die hatten viel günstigere GWSt-Sätze. Diese Firmen kommen nach Verlagerung eben NICHT zurück nach HH, weil bei Produktions-Standorten der Aufwand hoch ist.

          Insofern spielt der Schulden-Stand, neben anderen Faktoren schon eine erhebliche Rolle. Daher der Bezug auf den Kaufkraft-Index.
          Und – Ich habe noch gar nicht von den Pensionen angefangen…

          Gruß

          • Am 8. Februar 2009 um 20:20 von Buffi

            Ich gebs auf mit Dir
            Du wirst wohl immer auf Deinen Meinungen beharren und nie drüber nachdenken, dass andere eventuell irgendwo auch Recht haben könnten.
            Ist eben ne Charaktersache.
            Wenn irgendeine große Firma irgendwo investiert werden Marktstudien im großen Stil gemacht und die Ergebnisse kannst auch Du nicht wegdiskutieren.
            Mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu.
            Mann…
            Du hast manchmal so vernünftige Ansichten, aber manchmal………….. na ja ;-)

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