Dells Red-PCs ab Ende Januar erhältlich

Ein Teil des Verkaufspreises geht an Aids-Projekte in Afrika

Dell wird seine Red-Notebooks mit Windows Vista Ultimate Red noch Ende dieser Woche in den USA online zur Verfügung stellen. Deutsche Kunden können die Rechner ab dem 31. Januar unter dell.de/joinred kaufen.

Die Red-PCs von Dell werden von Intels Core-2-Duo-Prozessoren angetrieben. Windows Vista Ultimate Red bietet sechs Desktop-Wallpapers, einen Bildschirmschoner, zwei innovative Windows-Sidebar-Gadgets und eine Windows Dreamscene in der Red-Thematik.

Zu Dells Red-Notebooks gehören das XPS M1330 sowie das XPS M1530. Ersteres wiegt weniger als zwei Kilogramm, ist 23,1 Millimeter dünn und bietet neben einem hochauflösenden 13,3-Zoll-Display ein großes Keyboard, integriertes Wi-Fi und optionale Broadband-Wireless-Lösungen. Das XPS M1530 Red ist mit Premium-Features ausgestattet, etwa mit integrierter Webcam, Fingerabdruckleser und Designelementen wie berührungsempfindlichen Multimediatasten und gebürstetem Aluminium-Look. Das 15,4-Zoll-Notebook kostet ab 1179 Euro.

Die Marke Red soll Unternehmen und Konsumenten für den Kampf gegen Aids in Afrika mobilisieren. Dell und Microsoft spenden bei jedem Kauf eines Red-Notebooks von Dell mit Windows Vista Ultimate Red 34 Euro für den Global Fund, um Aids-Projekte zu finanzieren.

Dell wird rot


Mit den Red-PCs wollen Microsoft und Dell Aids-Projekte in Afrika unterstützen (Foto: Dell).

Themenseiten: Dell, Hardware, Notebook

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