Adobe stopft kritische Sicherheitslücken

Schwachstellen betreffen Golive 9, Illustrator CS3 sowie Pagemaker 7.0.1 und 7.0.2

Adobe hat bekannt gegeben, dass Golive 9, Illustrator CS3 und Pagemaker 7.0.1 sowie 7.0.2 kritische Sicherheitslücken aufweisen, über die sich Schadcode einschleusen lässt. In Illustrator und Golive kann dies durch manipulierte BMP-, DIB-, PNG- oder RLE-Dateien erfolgen. Das Opfer muss lediglich ein Bild in diesen Formaten öffnen. Über den Bug in Pagemaker machte Adobe keine näheren Angaben. Das Problem resultiert aus einem Buffer Overflow.

Die Lecks in Golive und Illustrator betreffen sowohl die Windows- als auch die Mac-Versionen der Produkte, bei dem Layoutprogramm Pagemaker tritt der Bug nur in der Windows-Variante auf.

Der Grafikspezialist hat für alle drei Programme Patches zur Verfügung gestellt, die die Sicherheitslecks schließen. Für Golive gibt es bislang jedoch nur ein Update der Windows-Version.

Themenseiten: Adobe, Adobe Systems, Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Adobe stopft kritische Sicherheitslücken

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *