Microsoft verklagt Besitzer von betrügerischen Domänennamen

Zwei Cyberquatter in den USA zahlen angeblich 3 Millionen Dollar

Nach eigenen Aussagen hat Microsoft Cybersquatter in den USA und in Großbritannien wegen Verletzung geistigen Eigentums verklagt. Der Software-Gigant sei außerdem beim Fall Dyslexic Domain Company Limited in Großbritannien und bei zwei Klagen in den Vereinigten Staaten gegen Beklagte in Salt Lake City, Utah, und Los Angeles zu einem Vergleich gekommen. Die Vergleiche in den USA enthielten allein 3 Millionen Dollar an Strafen, die gegen die Squatter verhängt wurden.

Die Cybersquatter, die Microsoft verfolgt hat, hatten nach Angaben des Unternehmens Domänennamen wie winowslivemessenger.com und micr0soft.co.uk registriert. Arglose Anwender gerieten oft auf solche Seiten, wenn sie sich bei der Eingabe der URL vertippten, sagt Microsoft. Um solche Domains aufzuspüren, komme ein Tool namens Strider URL Tracer with Typo-Patrol zum Einsatz.

Themenseiten: Microsoft, Phishing, Telekommunikation

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