Intel beteiligt sich an Japan Communications

Chiphersteller wird viertgrößter Aktionär

Intel wird sich über seinen Investment-Arm an Japan Communications beteiligen. Der Chiphersteller wird mit seiner nicht genauer bezifferten Beteiligung zum viertgrößten Aktionär werden, berichtet das Wall Street Journal in seiner Online-Ausgabe. Die offizielle Bekanntgabe des Deals soll morgen, Donnerstag, erfolgen.

Die in Tokio ansässige Japan Communications bietet Unternehmenskunden drahtlosen Zugriff auf das Internet und andere Datennetze an und offeriert als weltweit erster Anbieter Roaming zwischen WLAN- und Mobilfunk-Verbindungen, je nachdem welche Verbindung gerade vor Ort verfügbar ist.

Intel setzt mit seiner Notebook-Architektur „Centrino“ seit einiger Zeit verstärkt auf WLAN-Technik. Japan Communications wurde 1996 von dem früheren Apple-Manager Frank Seiji Sanda gegründet. Hauptaktionäre sind die in Hongkong ansässige Private-Equity-Firma Pama Group, Softbank Investment, Jafco, NIF Ventures und Doll Technology Fund.

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