Surfcontrol: Erster Spamschutz für Blackberrys

Unternehmen bewahrt Brombeeren vor Dosenfleisch

Blackberry-Nutzer kennen das Problem: Zwar kann man nahezu überall auf sein Mailpostfach zugreifen, doch effektiver arbeitet man dabei nicht unbedingt. Zunächst muss der Posteingang nach Spams durchforstet werden. Surfcontrol hat jetzt den ersten Spamfilter für Blackberry-Handhelds vorgestellt.

Dabei handelt es sich um eine voll integrierte Kombination aus Email-Content-Security- und Anti-Spam-Management-Tools. Sie soll eine „kontinuierliche Überwachung der Email-Kommunikation auf unerwünschte Inhalte gewährleisten“. Der Mail-Filter sei eine Server-basierte Software, die zwischen dem Internet-Gateway und dem Email-Server eines Unternehmens angesiedelt ist.

Gemeinsam mit der firmeneigenen Firewall, dem VPN (Virtual Private Network) und den Authentifizierungs-Lösungen soll eine kontinuierliche Überwachung des gesamten ein- und ausgehenden Email-Verkehrs erreicht werden, ohne dass legitime geschäftliche Emails in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden.

Themenseiten: Hardware, Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Surfcontrol: Erster Spamschutz für Blackberrys

Kommentar hinzufügen
  • Am 8. Dezember 2003 um 12:50 von Martin Menzerath

    Eigentlich gar nicht nötig
    Ausgehend davon, dass ein Unternehmen, das die Blackberry-Enterprise-Lösung einsetzt über eine vernünftige IT-Struktur und entsprechende Systeme verfügt, ist der Spam-Schutz für den BB "by the way" mit den vorhandenen Systemen erledigt.
    Bei uns läuft auf einem (kostengünstigen) Sytem neben COBION sowohl Viren-Check, als auch Anti-Spam. Dann braucht man nur noch seine Filter im E-Mail-System und ggf. für die BB-Weiterleitung einzustellen und man hat seine Ruhe.

    P.S. Der Blackberry spart jedem bei uns mindestens 1 Stunde pro Tag! … Und niemand vermisst es, mit Palm und Handy gleichzeitig rumrennen zu müssen :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *