CeBIT 2003: Oracle Produkte sollen auf United Linux laufen

Kunden erhalten die gleichen Service-Garantien wie bei anderen Betriebssystemen

United Linux, eine gemeinsame Entwicklung der vier großen Linux-Distributoren SuSE, Turbolinux, SCO und Connectiva, hat ein neues Einsatzgebiet bekommen. In Zukunft werden alle Anwendungen des Datenbank-Spezialisten Oracle auf dem Open Source Betriebssystem laufen.

„Für uns ist Linux nicht mehr nur ein Betriebssystem unter vielen. Wir wollen unser eigenes Business auf Linux umstellen“, so Dave Dargo, Vice President des Linux Program Office von Oracle. Nach Linux-Weltmarktführer Red Hat wird nun auch die Nr. 2 auf dem Markt, United Linux, als Plattform für Oracles Datenbanken unterstützt.

Für den Kunden besonders wichtig: Beim Einsatz von Oracle auf United Linux erhalten sie die gleichen Support-Garantien. Einzige Bedienung: Der Kunde muss von United Linux zertifizierte Hardware einsetzen. „Wenn unser Kunde dann ein Problem hat, werden wir dieses Problem lösen. Ein einfacher Satz, aber ein großes Versprechen“, sagte Dargo.

Für United Linux ist die nun bekannt gegebene Zusammenarbeit mit Oracle ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Marktführerschaft. „Mit dem globalen Support werden wir das Vertrauen unserer Kunden in United Linux und die darauf basierenden Oracle-Lösungen weiter stärken“, verspricht Paula Hunter, General Manager bei United Linux.

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