IFA: Acer stellt sein erstes Convertible Chromebook vor

Uhr von Florian Kalenda

Das R11 wird in Deutschland voraussichtlich ab November zu Preisen ab 299 Euro erhältlich sein. Der 11,6 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln und kann zehn Finger unterscheiden. WLAN steht nach 802.11ac mit 2x2-MIMO-Antennensystem zur Verfügung. Auch ein USB-3.0-Port wurde integriert. » weiter

Chrome 45 mit 29 Sicherheitspatches verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Bisher gingen dafür 40.500 Dollar an ihre Entdecker. Für Diffie-Hellman-Schlüsseltausch wird nun eine Mindest-Schlüssellänge von 1024 Bit spezifiziert, was Ausnutzen der Logjam-Lücke unmöglich macht. Für NPAPI-Plug-ins gibt es keine Ausnahmen mehr, und periphere Flash-Videos werden standardmäßig pausiert. » weiter

Google stuft Mobilseiten mit übergroßer App-Werbung herab

Uhr von Florian Kalenda

Ab 1. November verlieren solche Sites ihre Einstufung als mobilgerätefreundlich, werden also in der Suche zurückgestuft. Stattdessen empfiehlt Google sein und Apples jeweils von Chrome beziehungsweise Safari unterstütztes Hinweisformat. Derzeit verwendet es selbst noch riesige App-Werbung, wie ein Ex-Mitarbeiter nachweist. » weiter

Google pausiert ab September in Chrome angezeigte Flash-Anzeigen

Uhr von Björn Greif

Die im Juni mit der Beta von Chrome eingeführte Funktion wird dann standardmäßig auch im Stable Release aktiviert. Künftig zeigt der Browser nur noch für eine Website zentrale Flash-Inhalte an und spielt "unwichtige" wie Werbung nicht mehr automatisch ab. » weiter

Google Hangouts bekommt eigene Domain

Uhr von Florian Kalenda

Der Webclient kommt mit vollem Funktionsumfang, von Sprach- und Videotelefonie bis Chat. Bisher brauchte man auf PCs eine App oder Chrome-Erweiterung - oder musste Gmail nutzen. Google löst damit sein Versprechen ein, Hangouts "eigenständig" zu machen. » weiter

Google verkauft Ethernet-Adapter für Chromecast

Uhr von Björn Greif

Mit ihm lässt sich eine Kabelverbindung zum Netzwerk herstellen, wenn das WLAN-Signal zu schwach ist. Zunächst ist der Fast-Ethernet-Adapter aber ausschließlich in den USA erhältlich. Das 15 Dollar teure Gerät war dort innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. » weiter

Googles neue Chromebox for Meetings kostet 2000 Dollar

Uhr von Florian Kalenda

Das Komplettpaket kann nun mit je zwei Mikrofonen und Lautsprechern große Räume mit bis zu 20 Personen abdecken. Vor Ort wird es per Fernbedienung gesteuert, Administratoren können es aus der Ferne warten. Nicht enthalten sind bis zu zwei anschließbare Monitore. » weiter

Chrome für Mac wird energieschonender

Uhr von Stefan Beiersmann

Google hat die Priorität des Rendering-Prozesses für Hintergrund-Tabs reduziert. Bestimmte Websites wecken die CPU zudem nun seltener auf, wenn sie mit Chrome dargestellt werden. Safari braucht unter Mac OS aber weiterhin weniger Strom als Chrome. » weiter

Adobe schließt 13 Sicherheitslücken in Flash Player

Uhr von Stefan Beiersmann

Betroffen sind die Versionen für Windows, OS X und Linux. Ein Angreifer kann unter Umständen Schadcode einschleusen und ausführen. Die Schwachstellen stecken auch in Adobe Air Desktop Runtime sowie SDK und Compiler. » weiter

Google macht seine Schrift Roboto quelloffen

Uhr von Florian Kalenda

Sie wurde mit Android 4.0 KitKat eingeführt und ist auch Standardschrift von Chrome OS. Google vereinfacht so die Nutzung in Open-Source-Software. Es ist allerdings nicht seine erste unter Apache-Lizenz freigegebene Schrift. » weiter

Chrome-Add-on „Google Tone“ erlaubt Linkaustausch via Audiosignal

Uhr von Björn Greif

Laut Google soll es den digitalen Datenaustausch so einfach machen wie ein direktes Gespräch. Die URL eines aktuell geöffneten Browsertabs lässt sich damit schnell an andere Rechner in Hörreichweite übertragen. Die Datenübertragung erfolgt auf einer nicht hörbaren Frequenz. » weiter

Chrome 43 schließt 37 Sicherheitslücken

Uhr von Stefan Beiersmann

Darunter ist auch eine Schwachstelle, die das Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox erlaubt. Dem Entdecker der Anfälligkeit zahlt Google eine Belohnung von 16.337 Dollar. Chrome 43 unterstützt auch das Web MIDI API für den Zugriff auf MIDI-Hardware wie Synthesizer. » weiter