Chrome-Entwickler Rick Byers lobte auf der Google I/O Microsofts Ansatz für Zeigerereignisse. Man plane dafür experimentellen Support in der Chrome-Engine Blink. "IE10 hat eine Reihe von wirklich netten Touch-Funktionen. Wir sprechen mit Microsoft darüber." » weiter
Der Microsoft-Browser kommt im mehrtägigen Test auf 99,96 Prozent Erkennungsquote. Chrome schafft 83,16 Prozent, aber Safari 5 und Firefox 19 liegen nur bei 10 Prozent. Microsoft hat laut NSS Labs das bessere URL-Reputationssystem, ergänzt durch einen dateibasierten Blocker. » weiter
"Zeigerereignisse" sollen Eingaben mit Maus, Finger oder Stift vereinheitlichen. Das Interface kommt bereits in IE10 und Windows-Store-Apps für Windows 8 zum Einsatz. Es ist auf dem Weg, durch das World Wide Web Consortium als Standard akzeptiert zu werden. » weiter
Der zugehörige Dienst heißt Google Cloud Messaging for Chrome. Er leitet Benachrichtigungen von den Servern der App-Entwickler an Chrome weiter. Technisch ist er an Cloud Messaging for Android angelehnt. » weiter
Der sogenannte Offline Cache Mode ist derzeit noch standardmäßig deaktiviert. Er ruft automatisch eine gespeicherte Kopie einer Seite ab, wenn keine Netzwerkverbindung besteht. Offenbar plant Google diese Funktion auch für Chrome für iOS. » weiter
Sein Anteil erhöht sich auf etwas mehr als 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Microsoft-Browsers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent immer noch einen deutlichen Vorsprung. Mozillas Firefox baut zudem den Abstand zu Chrome weiter aus. » weiter
Sie läuft bislang nur in der Beta des Browsers und fällt mit 25 MByte sehr groß aus. Der Anwender ist durch Sandboxing vor eventuellen Angriffsversuchen geschützt. Chrome OS hat die Funktion schon seit 2012. » weiter
Es erhält Lizenzen für Geräte mit Android und Chrome OS. Microsoft zufolge verhindern die Abkommen weitere Klagen im "Smartphone-Patentkrieg". Über die finanziellen Details vereinbaren beide Partner Stillschweigen. » weiter
Es steht ein neues cloudbasiertes Management-Tool für Google-Apps-Kunden zur Verfügung. Administratoren können damit verschiedene Einstellungen in Chrome für alle Mitarbeiter festlegen. Legacy Browser Support vereinfacht die Zusammenarbeit mit alten Webanwendungen. » weiter
Die Lizenzen decken Android und Chrome OS ab. Letzten Monat hat Microsoft seine diesbezüglichen Ansprüche einsehbar gemacht. Angeblich ist nun mehr als die Hälfte aller weltweit verkauften Android-Geräte von Microsoft lizenziert. » weiter
Die neue Funktion blendet beim Blättern nach oben die Adressleiste des Browsers aus. Dadurch steht für Inhalte mehr Platz zur Verfügung. Die Funktion ist allerdings nur für Smartphones und nicht für Tablets aktiviert. » weiter
Die Initiative dafür geht von mehreren großen Websites aus. Eine neue Version von WebP beseitigt zudem einige der früheren Bedenken Mozillas gegenüber WebP. Das Format gilt als Alternative zu JPEG und PNG. » weiter
Google verspricht einen fünfprozentigen Leistungsschub beim Laden von Webseiten. Kalenderformulare sollen nun eleganter aussehen. Auch den WebRTC-Support und die Offline-Nutzung wurde optimiert. » weiter
Schon in drei Monaten könnte es so weit sein: Die aktuelle stabile Version ist Chrome 26. Apple kündigt inzwischen "Großartiges" für WebKit2 an. Entwickler beider Seiten streiten auch noch um die Schuld an der Aufsplitterung von WebKit. » weiter
Einmal eingegebene Kennwörter, URLs oder Suchbegriffe stehen somit auf allen Endgeräten des Anwenders zur Verfügung. Das Update behebt auch ein Problem, durch das statt der angeforderten eine leere Seite geladen wurde. » weiter
Es will die offene Browser-Engine künftig ohne Apple weiterentwickeln. Unterstützung erhält der Suchriese dabei von Opera. Google verspricht sich von der getrennten Entwicklung für Chrome und Safari, "schneller voranzukommen". » weiter
Die Funktion steht anfänglich nur in Englisch und unter Windows und Linux zur Verfügung. Die jüngste Browserversion stopft auch elf Sicherheitslöcher. Zwei Anfälligkeiten erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Chrome-Sandbox. » weiter
Anders als mit den meisten anderen 4G-Geräte unterstützt es den Wechsel zu der langsameren 3G-Technik nicht. Grund ist ein fehlender UMTS-Chip. Sollte kein LTE-Netz verfügbar sein, bleibt dem Anwender nur die WLAN-Nutzung. » weiter
Der freie BIOS-Ersatz Coreboot für Linux-Systeme unterstützt den Ivy-Bridge-Nachfolger bereits. Die Code-Anpassungen stammen von Google-Entwickler Stefan Reinauer. Sie umfassen unter anderem Support für erweiterte Chrome-OS-Funktionen auf Haswell-Mainboards. » weiter
Es könnte allerdings künftig mehr Überschneidungen geben. Schmidt äußerte sich auch zu Gerüchten, er wolle Google verlassen. Er bezeichnete sie als "komplett falsch" und sagte sogar: "Google ist mein Zuhause." » weiter