Google verkauft Ethernet-Adapter für Chromecast

Uhr von Björn Greif

Mit ihm lässt sich eine Kabelverbindung zum Netzwerk herstellen, wenn das WLAN-Signal zu schwach ist. Zunächst ist der Fast-Ethernet-Adapter aber ausschließlich in den USA erhältlich. Das 15 Dollar teure Gerät war dort innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. » weiter

Googles neue Chromebox for Meetings kostet 2000 Dollar

Uhr von Florian Kalenda

Das Komplettpaket kann nun mit je zwei Mikrofonen und Lautsprechern große Räume mit bis zu 20 Personen abdecken. Vor Ort wird es per Fernbedienung gesteuert, Administratoren können es aus der Ferne warten. Nicht enthalten sind bis zu zwei anschließbare Monitore. » weiter

Chrome für Mac wird energieschonender

Uhr von Stefan Beiersmann

Google hat die Priorität des Rendering-Prozesses für Hintergrund-Tabs reduziert. Bestimmte Websites wecken die CPU zudem nun seltener auf, wenn sie mit Chrome dargestellt werden. Safari braucht unter Mac OS aber weiterhin weniger Strom als Chrome. » weiter

Adobe schließt 13 Sicherheitslücken in Flash Player

Uhr von Stefan Beiersmann

Betroffen sind die Versionen für Windows, OS X und Linux. Ein Angreifer kann unter Umständen Schadcode einschleusen und ausführen. Die Schwachstellen stecken auch in Adobe Air Desktop Runtime sowie SDK und Compiler. » weiter

Google macht seine Schrift Roboto quelloffen

Uhr von Florian Kalenda

Sie wurde mit Android 4.0 KitKat eingeführt und ist auch Standardschrift von Chrome OS. Google vereinfacht so die Nutzung in Open-Source-Software. Es ist allerdings nicht seine erste unter Apache-Lizenz freigegebene Schrift. » weiter

Chrome-Add-on „Google Tone“ erlaubt Linkaustausch via Audiosignal

Uhr von Björn Greif

Laut Google soll es den digitalen Datenaustausch so einfach machen wie ein direktes Gespräch. Die URL eines aktuell geöffneten Browsertabs lässt sich damit schnell an andere Rechner in Hörreichweite übertragen. Die Datenübertragung erfolgt auf einer nicht hörbaren Frequenz. » weiter

Chrome 43 schließt 37 Sicherheitslücken

Uhr von Stefan Beiersmann

Darunter ist auch eine Schwachstelle, die das Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox erlaubt. Dem Entdecker der Anfälligkeit zahlt Google eine Belohnung von 16.337 Dollar. Chrome 43 unterstützt auch das Web MIDI API für den Zugriff auf MIDI-Hardware wie Synthesizer. » weiter

Lenovo stellt ThinkCentre Chromebox vor

Uhr von Björn Greif

Der 1-Liter-PC kommt mit einer aktuellen Intel-Core-CPU, 4 GByte RAM, 16 GByte SSD-Speicher und Chrome OS. Er richtet sich insbesondere an Bildungseinrichtungen und kleine Unternehmen. Auf Wunsch kann die 199 Dollar teure Chromebox auch mit dem All-in-One-System ThinkCentre Tiny-in-One kombiniert werden. » weiter

Google stellt Chrome-Plug-in gegen Phishing vor

Uhr von Florian Kalenda

In Gmail machen Phishing-Mails etwa zwei Prozent aus. Gut gemachte Kampagnen haben Google zufolge bis zu 45 Prozent Erfolgsquote. Das quelloffene Programm warnt in Echtzeit - entweder den Nutzer selbst oder bei Apps for Work den Administrator. » weiter

Google verlängert Chrome-Support für Windows XP bis Jahresende

Uhr von Bernd Kling

Bislang hatte Google nur die Unterstützung bis mindestens April 2015 zugesagt. Trotz des weiteren Supports empfiehlt es dringend den Umstieg auf ein vom Hersteller unterstütztes und sicheres Betriebssystem. Das mehr als 13 Jahre alte Windows XP verfügt noch über einen Marktanteil von etwa 17 Prozent. » weiter

Chrome 42 erweitert Web-Benachrichtigungen

Uhr von Bernd Kling

Mit neuen APIs können Webseiten selbst dann Benachrichtigungen an die Nutzer senden, wenn die Seite geschlossen ist. Die Anwender müssen zuvor ihr Einverständnis geben und können es jederzeit widerrufen. Wie angekündigt schaltet die neue Browserversion NPAPI standardmäßig ab. » weiter

Chrome OS kann jetzt Dateien auf Android-Geräten manipulieren

Uhr von Florian Kalenda

Sie lassen sich kopieren und einfügen, verschieben oder auch umbenennen - wie unter Mac OS oder Windows. Die Funktion findet sich vorerst nur in der Developer-Version des Betriebssystems. Erst vor zehn Tagen hatte Google beliebige Android-Apps für die Nutzung unter Chrome OS freigegeben. » weiter