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Microsoft sucht Namen für Office-Webanwendungen

Mary Jo Foley, Stefan Beiersmann
|
01.07.09, 10:51 Uhr
IT-Profis uns Entwickler können im Rahmen einer Umfrage abstimmen. Zur Auswahl stehen unter anderem Ensemble, Optro, ArcLight, Offsite oder Equipt. Microsoft positioniert das Online-Angebot als Konkurrenzprodukt zu Google Apps.

Microsoft hat eine Umfrage unter potenziellen Kunden gestartet, um einen Markennamen für seine geplanten webbasierten Office-Anwendungen zu finden. Wie LiveSide.net berichtet, stehen Begriffe wie Microsoft Ensemble, Microsoft Optro, Microsoft ArcLight, Microsoft Offsite, oder Microsoft Equipt zur Auswahl.

Die von einem Marktforschungsunternehmen im Auftrag von Microsoft durchgeführte Befragung richtet sich offensichtlich an IT-Profis und Entwickler. Sie enthält auch Hinweise darauf, wie der Softwareanbieter die Online-Versionen von Word, PowerPoint, Excel und OneNote am Markt positionieren wird. So will das Unternehmen wissen, welcher der Namensvorschläge am besten ein Angebot beschreibt, das in direkter Konkurrenz zu Google Apps steht, Googles gehosteten Webanwendungen für Unternehmenskunden.

Der Umfrage zufolge werden die Office-Webanwendungen auch eine Funktion enthalten, um E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge über Outlook mit Desktopanwendungen sowie mit mobilen Geräten unter Windows Mobile, BlackBerry OS und iPhone OS zu synchronisieren. Zudem sollen sie die Möglichkeit bieten, Dokumente über das Internet zu speichern und mit anderen Anwendern auszutauschen. Eine in Outlook integrierte Instant-Messaging-Anwendung für Unternehmen sei ebenfalls geplant.

Im Juli will Microsoft eine Testversion von Office 2010 in Form einer Technical Preview bereitstellen. Die webbasierte Office-Version soll kein Bestandteil der Vorabversion sein. Der Technical Preview folgt im Lauf des Jahres noch eine öffentliche Betaversion. Die Veröffentlichung der finalen Version von Office 2010 ist für das erste Halbjahr des nächsten Jahres vorgesehen.

tags iconTags: google, microsoft
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Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

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