Auch Google Home und Amazon Echo anfällig für Bluetooth-Lücke BlueBorne

von Stefan Beiersmann

Beide intelligenten Lautsprecher erhalten derzeit ein Sicherheitsupdate. Darauf macht der Entdecker von BlueBorne aufmerksam. Ihm zufolge lässt sich ein Amazon Echo vollständig übernehmen. Bei Google Home verhindert ein Angriff lediglich die Kommunikation mit anderen Bluetooth-Geräten. weiter

Design-Fehler macht namhafte Antivirenlösungen angreifbar

von Stefan Beiersmann

Malware lässt sich aus der Quarantäne in ein Windows-Verzeichnis wiederherstellen. Ein Angreifer benötigt jedoch physischen Zugriff auf ein lokales System. Allerdings funktioniert der Angriff ohne Administratorrechte. Betroffen sind unter anderem Produkte von Kaspersky, Malwarebytes und Trend Micro. weiter

WordPress schließt kritische SQL-Injection-Lücke

von Stefan Beiersmann

Betroffen sind die Versionen 4.8.2 und früher. Ein Angreifer kann unter Umständen die vollständige Kontrolle über eine Website übernehmen. Das Problem wird durch einen Sicherheitspatch in Version 4.8.2 ausgelöst, der bis zu 1,2 Millionen Zeilen Programmcode unbrauchbar macht. weiter

McAfee: Regierungen dürfen Quellcode nicht mehr überprüfen

von Bernd Kling

Intels frühere Sicherheitstochter traf diese Entscheidung, nachdem sie seit April 2017 wieder als eigenständiges Unternehmen agieren konnte. Jahrelang ließen westliche Sicherheitsfirmen Quellcode prüfen, wenn Regierungen das verlangten. Der russische Anbieter Kaspersky geht jetzt den umgekehrten Weg. weiter

Outlook-Nutzer durch Lücke in Microsoft DDE gefährdet

von Peter Marwan

Das Microsoft-Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) kann missbraucht werden, um mittels manipulierter Office-Anhänge, etwa Word- oder Excel-Dateien, ohne Nutzung von Makros Malware zu starten. Jetzt hat Sophos davor gewarnt, dass über die Lücke auch Angriffe per Outlook-Einladungen möglich sind. weiter

Kaspersky Lab will Quellcode und Updates zur Überprüfung bereitstellen

von Bernd Kling

Die Sicherheitsfirma kündigt eine weltweite Transparenzinitiative an. Transparenzzentren in Asien, Europa und USA sollen Kunden, vertrauenswürdigen Partnern und staatlichen Einrichtungen offenstehen. Prämien für die Meldung von Schwachstellen erhöht Kaspersky auf bis zu 100.000 Dollar. weiter

WPA2-Lücke KRACK: AVM patcht erste Geräte

von Bernd Kling

Software-Updates sind für Repeater und Powerline-WLAN-Produkte verfügbar. Fritzbox-Router am Breitbandanschluss hingegen sind laut Hersteller nicht betroffen, da sie nicht die fragliche Norm 802.11r verwenden. weiter

KRACK: Bereits erste Patches für WPA2-Schwachstellen verfügbar

von Stefan Beiersmann

Unter anderem sind Aruba, Microsoft, Netgear, Cisco und auch verschiedene Linux-Anbieter bereits aktiv geworden. Google und Apple wollen in Kürze nachziehen. Lancom weist darauf hin, dass WLAN-Router und –Access-Points nur unter sehr wenigen Umständen anfällig sind. weiter