Adobe stopft 41 Sicherheitslöcher in Reader und Acrobat

von Stefan Beiersmann

Betroffen sind alle unterstützten Versionen für Windows und Mac OS X. Ein Angreifer kann unter Umständen die vollständige Kontrolle über ein ungepatchtes System übernehmen. Auch Adobe Experience Manager ist anfällig. weiter

Skype lässt schwerwiegende Sicherheitslücke ungepatcht

von Stefan Beiersmann

Sie steckt im Skype Updater. Ein lokaler Nutzer erhält unter Umständen System-Rechte. Per DLL-Hijacking kann ein Angreifer die Schwachstelle allerdings auch aus der Ferne ausnutzen. Microsoft wird die Lücke erst mit einem künftigen Update des Clients schließen. weiter

Cisco warnt vor kritischem VPN-Bug in seiner ASA-Software

von Stefan Beiersmann

Der Patch ergänzt bereits vor bis zu zwei Monaten veröffentlichte Sicherheitsupdates. Cisco-Forscher entdecken weitere Angriffsmöglichkeiten auf die eigentlich schon geschlossene Sicherheitslücke. Administratoren müssen also auch bereits gepatchte Systeme erneut aktualisieren. weiter

Apple, Cisco und Allianz bringen Cyberversicherung

von Stefan Beiersmann

Sie ist Kunden bestimmter Produkte von Apple und Cisco vorbehalten. Der Sicherheitsdienstleister Aon erweitert das Angebot um eine individuelle Risikoanalyse. In dem Fall sollen Kunden bessere Konditionen und unter Umständen einen Verzicht auf eine Selbstbeteiligung erhalten. weiter

Hacker missbrauchen Microsoft Office für Zyklon-Malware

von Martin Schindler

Versicherungen und Finanzdienstleister werden laut einer Analyse von FireEye von einer Malware-Kampagne bedroht, die gepatchte Sicherheitslecks und das Feature Dynamic Data Exchange in Microsoft Office missbraucht. Der Schädling ist besonders vielseitig. weiter

Spectre: Google patcht CPU-Lücke ohne Performanceverlust

von Stefan Beiersmann

Der Retpoline genannte Fix führt Änderungen auf Softwareebene ein. Er macht die Deaktivierung der CPU-Funktion Speculative Execution überflüssig. Google implementiert den Fix erfolgreich und ohne Beschwerden von Kunden in seiner gesamten Cloud-Infrastruktur. weiter

Cryptominer missbrauchen Leck im Oracle-App-Server – 226.000 Dollar Beute

von Martin Schindler

Ein großes Leck in Oracles PeopleSoft-App-Serlver hatte Oracle im vergangen Jahr gepatcht, nun wird die Lücke von Hackern genutzt, um damit Krypto-Währungen zu errechnen. Über das Leck könnten aber auch andere, schwer zu entdeckende Schädlinge in die Infrastruktur von Anwendern gelangt sein. weiter