Acer bringt 15,6-Zoll-Ultrabooks mit bis zu acht Stunden Laufzeit

Die meisten Modelle der Reihe Aspire Timeline Ultra M3 kommen mit Core-i-CPU, 2 GByte RAM und aktueller Nvidia-Grafik. Das spiegelnde 16:9-Display löst lediglich 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Die Preise reichen von 599 bis 1199 Euro.

Acer hat mit der Auslieferung erster Modelle seiner Ultrabook-Reihe Aspire Timeline Ultra M3 begonnen. Die 15,6-Zoll-Geräte sind zum Start in vier Konfigurationen zu Preisen zwischen 599 und 1199 Euro verfügbar. Sie kommen mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren und sollen eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden bieten.

Acer neue Ultrabooks sind ab sofort in vier Konfigurationen ab 599 Euro erhältlich (Bild: Acer).
Acer neue Ultrabooks sind ab sofort in vier Konfigurationen ab 599 Euro erhältlich (Bild: Acer).

Mit einer Bauhöhe von 2,1 Zentimetern und einem Gewicht von 2,3 Kilogramm sind die Neuvorstellungen etwas dünner und leichter als die vorherigen Aspire-Timeline-Modelle. Die Einstiegskonfiguration (M3-581T-32364G34Mnkk) arbeitet mit einem 1,4 GHz schnellen Core i3-2367M, 2 GByte DDR3-RAM und einer 320 GByte großen Festplatte, die durch 20 GByte SSD-Speicher ergänzt wird. Letzterer sorgt in Kombination mit dem Energiemanagement „Acer Green Instant On“ dafür, dass das Notebook aus dem Standby innerhalb von 1,5 Sekunden einsatzbereit ist. Für einen schnellen Bootvorgang benötigt man hingegen eine vollwertige SSD, die Acer als 256-GByte-Ausführung nur in der High-End-Version (M3-581TG-72634G25Mnk) in Kombination mit einem 1,7 GHz schnellen Core i7-2367M anbietet.

Während das günstigste M3-Modell auf die im Prozessor integrierte Intel-GPU HD 3000 setzt, verwenden die teureren Varianten zusätzlich eine diskrete Grafiklösung mit 1 GByte Videospeicher: Der Geforce GT640M ist einer der ersten Grafikchips auf Basis von Nvidias neuer Architektur Kepler und unterstützt die Hybrid-Grafiktechnik Optimus. Das spiegelnde 16:9-Display löst bei allen Konfigurationen 1366 mal 768 Bildpunkte auf, was für eine Diagonale von 15,6 Zoll etwas dürftig ist.

Die weitere Ausstattung fällt für ein Ultrabook hingegen relativ üppig aus: Alle Modelle verfügen über einen Dual-Layer-DVD-Brenner, zwei USB-2.0-Ports, einen USB-3.0-Anschluss, einen HDMI-Ausgang, Audio- und Netzwerkschnittstellen (Gigabit-Ethernet) sowie einen 2-in-1-Kartenleser. Hinzu kommen WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0, eine 1,3-Megapixel-Webcam, eine Chiclet-Tastatur und ein Multi-Gesture-Touchpad mit integrierten Tasten. Als Betriebssystem ist die 64-Bit-Version von Windows 7 Home Premium vorinstalliert.

ZDNet konnte bereits einen ersten Blick auf Acers neue Ultrabook-Familie werfen. In ihren schwarzen und schlanken Aluminium-Gehäuse machen die Geräte ein gute Figur und punkten mit ihrer soliden Ausstattung. Ein Schwachpunkt ist hingegen das niedrig auflösende Display.

Themenseiten: Acer, Hardware, Ultrabook

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